Buchberg, Kapelle (PiP)
Edelsfeld, evangelische Kirche (PiP)
Frohnberg, Lourdes-Kapelle (PiP)
Hahnbach/Frohnberg, Mariä Himmelfahrt
Großschönbrunn, Kreuzwegkapelle (PiP)
Großschönbrunn, St. Johannes Baptist (PiP)
Kümmersbuch, Dorfkapelle St. Maria
Massenricht, Kapelle
Schlicht, St. Georg (PiP)
Schönlind
Seugast, St. Maria (PiP)
Sulzbach-Rosenberg, St. Anna (PiP)
Dürnsricht, St. Ulrich
Etzelwang, St. Nikolaus (ev) (PiP)
Harting, St. Coloman (PiP)
Irl, St. Maria (PiP)
Regensburg, Kreuzhofkapelle (PiP)
Etsdorf, St. Barbara
Hahnbach, Kehlkapelle
Kirchenreinbach, St. Ulrich (ev.) (PiP)
Mimbach, Getreidekasten mit angebauter Kapelle (Pi…
Neukirchen, Peter und Paul (PiP) (ev.)
Neukirchen, Peter und Paul (PiP)
Wintersburg
Schlicht, Hl. Nepomuk (PiP)
Schlicht, St. Leonhard (PiP)
Kreuzberg, Hl. Kreuz (PiP)
Kreuzberg, Hl. Kreuz (PiP)
Hahnbach, St. Jakobus (PiP)
Hahnbach, Friedhof (PiP)
Hahnbach, Evangelisches Gemeindehaus
Breitenstein, Burgkapelle Heilige Dreifaltigkeit (…
Kapelle St. Hubertus
Illschwang, St. Vitus (PiP)
Fürnried, St. Willibald (PiP)
Ernhüll, St. Margaretha (ev.)
Hofstetten (PiP)
Uschlberg, St. Magnus
Theuern, St. Nikolaus (PiP)
Stettkirchen, Mariä Heimsuchung (PiP)
Ensdorf, Stephansturm (PiP)
Poppberg
Matting, St. Wolfgang (PiP)
Kapelle bei Matting
Kastl, Klosterburg (PiP)
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Auerbach, St. Johannes der Täufer (PiP)


Die Auerbacher Pfarrkirche St. Johannes der Täufer gehört zu den schönsten der Oberpfalz. Vorläufer des jetzigen Baus waren eine Holzkirche aus den Jahre 1144 und ein dreischiffiger Steinbau im gotischen Stil.
Bei der Barockisierung wurden die gotischen Seitenmauern des Langhauses belassen. Nach Entwürfen Georg Dientzenhofers und Vorschlägen Mauritius Löws aus Windischeschenbach entwarf der Maurermeister Johann Kirchberger aus Neustadt/Waldnaab die Baupläne für den Umbau im Barockstil. Das Langhaus wurde nach Westen um eine Fensterachse verlängert. So entstand das geräumige, fünfjochige Langhaus, das innen ein Tonnengewölbe mit großen Stichkappen und Gurten überspannt. 1730 wurde im Norden die Annakapelle als Stiftung des Pfarrers Friedrich Trettenbach angebaut.
Weithin sichtbar ragt im südlichen Winkel zwischen Langhaus und Chor der mächtige 65 Meter hohe Turm auf, der das Wahrzeichen von Auerbach ist.
In der Zeit zwischen 1779 bis 1781 entstand an Stelle des kleinen gotischen Chores ein geräumiges barockes Presbyterium.
Das Innere birgt 11 Altäre. Der Hochaltar zeigt eine ungewöhnliche Form mit zwei Freisäulen, die je eine Chorbank einschließen. Einmalig ist der Erzaltar, der aus dem letzten Eisenerz der 1987 geschlossenen Grube Leonie nach Plänen von Professor Hans Peter Haid errichtet und am 17. Januar 1993 durch Erzbischof Elmar Maria Kredel konsekriert wurde. Besondere Erwähnung verdienen die vier Akanthusaltäre von Johann Michael Doser in den hinteren Seitenkapellen.
Wer mehr wissen will, findet eine ausführliche Beschreibung unserer Pfarrkirche im Kirchenführer, der am Schriftenstand für 2 Euro zu erwerben ist.
www.pfarrei-auerbach.de/Kirchen/pfarrkirche/index.html
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Bei der Barockisierung wurden die gotischen Seitenmauern des Langhauses belassen. Nach Entwürfen Georg Dientzenhofers und Vorschlägen Mauritius Löws aus Windischeschenbach entwarf der Maurermeister Johann Kirchberger aus Neustadt/Waldnaab die Baupläne für den Umbau im Barockstil. Das Langhaus wurde nach Westen um eine Fensterachse verlängert. So entstand das geräumige, fünfjochige Langhaus, das innen ein Tonnengewölbe mit großen Stichkappen und Gurten überspannt. 1730 wurde im Norden die Annakapelle als Stiftung des Pfarrers Friedrich Trettenbach angebaut.
Weithin sichtbar ragt im südlichen Winkel zwischen Langhaus und Chor der mächtige 65 Meter hohe Turm auf, der das Wahrzeichen von Auerbach ist.
In der Zeit zwischen 1779 bis 1781 entstand an Stelle des kleinen gotischen Chores ein geräumiges barockes Presbyterium.
Das Innere birgt 11 Altäre. Der Hochaltar zeigt eine ungewöhnliche Form mit zwei Freisäulen, die je eine Chorbank einschließen. Einmalig ist der Erzaltar, der aus dem letzten Eisenerz der 1987 geschlossenen Grube Leonie nach Plänen von Professor Hans Peter Haid errichtet und am 17. Januar 1993 durch Erzbischof Elmar Maria Kredel konsekriert wurde. Besondere Erwähnung verdienen die vier Akanthusaltäre von Johann Michael Doser in den hinteren Seitenkapellen.
Wer mehr wissen will, findet eine ausführliche Beschreibung unserer Pfarrkirche im Kirchenführer, der am Schriftenstand für 2 Euro zu erwerben ist.
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