Poppberg
Ensdorf, Stephansturm (PiP)
Stettkirchen, Mariä Heimsuchung (PiP)
Theuern, St. Nikolaus (PiP)
Uschlberg, St. Magnus
Hofstetten (PiP)
Ernhüll, St. Margaretha (ev.)
Fürnried, St. Willibald (PiP)
Illschwang, St. Vitus (PiP)
Kapelle St. Hubertus
Breitenstein, Burgkapelle Heilige Dreifaltigkeit (…
Hahnbach, Evangelisches Gemeindehaus
Hahnbach, Friedhof (PiP)
Hahnbach, St. Jakobus (PiP)
Kreuzberg, Hl. Kreuz (PiP)
Kreuzberg, Hl. Kreuz (PiP)
Schlicht, St. Leonhard (PiP)
Schlicht, Hl. Nepomuk (PiP)
Wintersburg
Auerbach, St. Johannes der Täufer (PiP)
Buchberg, Kapelle (PiP)
Edelsfeld, evangelische Kirche (PiP)
Frohnberg, Lourdes-Kapelle (PiP)
Kapelle bei Matting
Kastl, Klosterburg (PiP)
Hohenburg, St. Jakob
Hohenburg, Kapelle
Hohenburg, Friedhof (PiP)
Ensdorf, St. Jakobus (PiP)
Ebermannsdorf, St. Johannes (PiP)
Dettnach, Marienkapelle (PiP)
Allersburg, St. Michael (PiP)
Regensburg, Schottenkirche (PiP)
Regensburg, ehem. Studienseminar Westmünster St. W…
Regensburg, St. Oswald
Regensburg, St. Leonhard (PiP)
Regensburg, am Judenstein
Regensburg/Großprüfening, St. Anna (PiP)
Regensburg, Domonikanerkirche St. Blasius (PiP)
Amberg, Basilica Minor St. Martin (PiP)
Ursulapoppenricht, St. Ursula (PiP)
Ursulapoppenricht, Friedhofskapelle
Pursruck, St. Ursula (PiP)
Mausberg, Wallfahrtskirche (PiP)
Kricklhof, Kapelle (PiP)
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Matting, St. Wolfgang (PiP)


Die Pfarrei wurde wahrscheinlich noch im 11. Jh. vom Kloster Emmeram gegründet und wird erstmals im 12. Jh. genannt. Eine Wolfgangskirche ist seit dem Jahre 1415 nachweisbar. Im Jahre 1224 erhielt auch das benachbarte Benediktinerkloster Prüfening Besitz in Matting. Die Mattinger Seelsorger kamen aber bis ins frühe 19. Jh. aus dem Kloster St. Emmeram. Seit 1787 gab es einen ständigen Pfarrvikar im Ort.
Die Gründung der heutigen Pfarrei wurde nach der Säkularisierung des Klosters St. Emmeram in den Jahren 1810-1816 betrieben und 1817 erstmals besetzt. - Die Kirche St. Wolfgang liegt nur wenige Meter vom Südufer der Donau entfernt auf einer kleinen Geländeerhöhung, deren heutiges Niveau nicht zuletzt durch die jahrhundertelange Friedhofsnutzung entstanden sein dürfte.
Der älteste erhaltene Teil und damit verbliebene mittelalterliche Rest der Wolfgangskirche ist der Ostturm. Sein Mauerwerk besteht aus regelmäßigen Bruchsteineinlagen und dürfte in der 2.Hälfte des 13. Jh. Entstanden sein. Noch heute zeigen Reste einer einstigen Kreuzgratwölbung im Innern des Turmes, dass der Altarraum im Turm lag. Die mittelalterliche, spätestens im 13. Jh. aus Stein errichtete Kirche war wesentlich kleiner als die heutige Kirche. Wegen Baufälligkeit beschloß man 1740 die ruinöse alte Kirche bis auf den Turm abzubrechen und ein neues, größeres Kirchenschiff zu errichten. Noch im gleichen Jahr wurde der Neubau durchgeführt.
Immer wieder suchten Hochwasserkatastrophen die an der Donau gelegene Wolfgangskirche heim und richteten Schäden am Gebäude und der Ausstattung an. Hiervon zeugen noch die beiden neben dem Portal außen angebrachten Hochwassermarken von 1784 und 1845. - www.se-hohengebraching.de/kirchen/matting.htm
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Die Gründung der heutigen Pfarrei wurde nach der Säkularisierung des Klosters St. Emmeram in den Jahren 1810-1816 betrieben und 1817 erstmals besetzt. - Die Kirche St. Wolfgang liegt nur wenige Meter vom Südufer der Donau entfernt auf einer kleinen Geländeerhöhung, deren heutiges Niveau nicht zuletzt durch die jahrhundertelange Friedhofsnutzung entstanden sein dürfte.
Der älteste erhaltene Teil und damit verbliebene mittelalterliche Rest der Wolfgangskirche ist der Ostturm. Sein Mauerwerk besteht aus regelmäßigen Bruchsteineinlagen und dürfte in der 2.Hälfte des 13. Jh. Entstanden sein. Noch heute zeigen Reste einer einstigen Kreuzgratwölbung im Innern des Turmes, dass der Altarraum im Turm lag. Die mittelalterliche, spätestens im 13. Jh. aus Stein errichtete Kirche war wesentlich kleiner als die heutige Kirche. Wegen Baufälligkeit beschloß man 1740 die ruinöse alte Kirche bis auf den Turm abzubrechen und ein neues, größeres Kirchenschiff zu errichten. Noch im gleichen Jahr wurde der Neubau durchgeführt.
Immer wieder suchten Hochwasserkatastrophen die an der Donau gelegene Wolfgangskirche heim und richteten Schäden am Gebäude und der Ausstattung an. Hiervon zeugen noch die beiden neben dem Portal außen angebrachten Hochwassermarken von 1784 und 1845. - www.se-hohengebraching.de/kirchen/matting.htm
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