Graf Geo

Graf Geo club

Posted: 20 Mar 2018


Taken: 19 May 2012

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1/250 f/8.0 30.6 mm ISO 100

PENTAX K200D

smc PENTAX-DA 18-55mm F3.5-5.6 AL II


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Harting, St. Coloman (PiP)

Harting, St. Coloman (PiP)
St. Coloman ist eine denkmalgeschützte römisch-katholische Filialkirche in der Neutraublinger Straße 26 im Ortsteil Harting der Stadt Regensburg (Bayern). Die Kirchengemeinde ist als Filialkirche an die Pfarrei Burgweinting angeschlossen.

Geschichte
Die ehemals romanische Doppelkapelle ist eine Saalkirche mit eingezogenem Chor, einem Ostturm mit Zwiebelhaube und einem Langhaus aus dem 12. Jh. Chor und Ostturm stammen aus dem 18. Jh. Die heutige barocke Gestalt erhielt die Kirche durch den Abt Frobenius, dessen Wappen heute noch am Chorbogenscheitel zu sehen ist. Von 2006 bis 2007 erfolgte eine Sanierung der Kirche. Die Kirche ist nur zu Gottesdienstzeiten zugänglich.

Gebäude und Ausstattung
Das Kirchengebäude ist von einer hohen Mauerumfriedung umgeben. Das Langhaus, der Chor und der Turm sind reichhaltig durch Bänder- und Lisenenunterteilungen verziert. An der Nordseite des Langhauses ist ein flacher Anbau angefügt, der als Sakristei dient. An dessen Westwand befindet sich ein kleiner Giebelbau, der die Lourdesgrotte beherbergt.

Aus der Romanik hat sich das wuchtige Kreuzgratgewölbe erhalten, das durch die zierlichen Gemälde am Rand von Mathias Schiffer optisch aufgelockert wird. Das großes Deckengemälde von zeigt den Tod St. Colomans.

Der Hauptaltar enthält eine Figur des Kirchenpatrons St. Coloman. Auf den Seiten des Hauptaltars sind Figuren der Bischöfe St. Wolfgang und St. Emmeram zu sehen. Der linke Seitenaltar enthält eine spätgotische Marienfigur.

de.wikipedia.org/wiki/St._Coloman_(Harting)
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