Fürnried, St. Willibald (PiP)
Illschwang, St. Vitus (PiP)
Kapelle St. Hubertus
Breitenstein, Burgkapelle Heilige Dreifaltigkeit (…
Hahnbach, Evangelisches Gemeindehaus
Hahnbach, Friedhof (PiP)
Hahnbach, St. Jakobus (PiP)
Kreuzberg, Hl. Kreuz (PiP)
Kreuzberg, Hl. Kreuz (PiP)
Schlicht, St. Leonhard (PiP)
Schlicht, Hl. Nepomuk (PiP)
Wintersburg
Auerbach, St. Johannes der Täufer (PiP)
Buchberg, Kapelle (PiP)
Edelsfeld, evangelische Kirche (PiP)
Frohnberg, Lourdes-Kapelle (PiP)
Hahnbach/Frohnberg, Mariä Himmelfahrt
Großschönbrunn, Kreuzwegkapelle (PiP)
Großschönbrunn, St. Johannes Baptist (PiP)
Kümmersbuch, Dorfkapelle St. Maria
Massenricht, Kapelle
Schlicht, St. Georg (PiP)
Schönlind
Hofstetten (PiP)
Uschlberg, St. Magnus
Theuern, St. Nikolaus (PiP)
Stettkirchen, Mariä Heimsuchung (PiP)
Ensdorf, Stephansturm (PiP)
Poppberg
Matting, St. Wolfgang (PiP)
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Kastl, Klosterburg (PiP)
Hohenburg, St. Jakob
Hohenburg, Kapelle
Hohenburg, Friedhof (PiP)
Ensdorf, St. Jakobus (PiP)
Ebermannsdorf, St. Johannes (PiP)
Dettnach, Marienkapelle (PiP)
Allersburg, St. Michael (PiP)
Regensburg, Schottenkirche (PiP)
Regensburg, ehem. Studienseminar Westmünster St. W…
Regensburg, St. Oswald
Regensburg, St. Leonhard (PiP)
Regensburg, am Judenstein
Regensburg/Großprüfening, St. Anna (PiP)
1/160 • f/13.0 • 18.0 mm • ISO 200 •
SONY NEX-C3
E 18-55mm F3.5-5.6 OSS
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Ernhüll, St. Margaretha (ev.)


Die Kirche wurde aus mittelalterlichen Mauerstücken gebaut und später simultan genutzt. Die erstmalige Erwähnung erfolgte 1472.
In den nächsten Jahrhunderten hat sich St. Margaretha sehr verändert – umfangreiche Sanierungen und bauliche Veränderungen waren der Grund. 1855 begann der Anbau der Sakristei und des „Dachreiters“ (hölzerner Turm auf dem Giebel, der als Glockenstuhl dient). 1979 erhielt die in schlichtem bäuerlichen Barock ausgestattete Kirche den Altar mit dem Bild der Auferstehung Christi. Es war der Ersatz für das Gemälde der Nothelferin Margaretha von Antiocha, die als Patronin der Gebärdenden gilt.
www.ostbayern-tourismus.de/Media/Attraktionen/Kirche-St.-Margaretha
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In den nächsten Jahrhunderten hat sich St. Margaretha sehr verändert – umfangreiche Sanierungen und bauliche Veränderungen waren der Grund. 1855 begann der Anbau der Sakristei und des „Dachreiters“ (hölzerner Turm auf dem Giebel, der als Glockenstuhl dient). 1979 erhielt die in schlichtem bäuerlichen Barock ausgestattete Kirche den Altar mit dem Bild der Auferstehung Christi. Es war der Ersatz für das Gemälde der Nothelferin Margaretha von Antiocha, die als Patronin der Gebärdenden gilt.
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