D_TTTTTITITTTTTmm
For seamen, ship enthusiasts and nostalgics (3 PiP…
Detail Zaun
Hinan! (PiP)
4 spoons
Grimsel
tiefengespannt
just a fence
moving rocks
autumn mood
Mountain View, Alto Adige (not Palo Alto) ;-)
Birkengold
Gelb 1 *
Am Haidersee
church - ɥɔɹnɥɔ
Walkürenritt
against the light
Neues von der Baustelle.
○ ° ₒ ○ ° ° ₒ○
Zaun hautnah
Deppenkrimi
Helsinki, Finland
Sibelius Monument
Stralsundidylle (PiP)
Spieg- und Nibelungen
Seebrücke Ahlbeck
Seebrücke Sellin
9/11 – und heute jährt es sich wieder ...
Repetitionsmaximierung
screw and washer (PiP)
It's not only a cube ... (6 PIPs)
a cube in a cube (PIP)
Der Teepott
Aggregat 4
Alteisen
Buchenwald * (PiP)
Tatzelwurm (PiP)
Neues von der Baustelle.
Matterhorn Disneyland
Matterhorn
Matterhorn peak
"Tagesthemen" ARD
● ● ●
The ghost of the weather fay.
Waiting for a train
1/40 • f/8.0 • 24.0 mm • ISO 100 •
SONY ILCE-7M3
Location
Lat, Lng:
You can copy the above to your favourite mapping app.
Address: unknown
You can copy the above to your favourite mapping app.
Address: unknown
See also...
See more...Keywords
Authorizations, license
-
Visible by: Everyone -
All rights reserved
-
585 visits
parasol


Sassnitz – "Kurmuschel" von Ulrich Müther.
Der Musikpavillon "Kurmuschel", ein muschelförmig auskragendes Halbdach für Freiluftveranstaltungen, stammt aus dem Jahre 1987 und wurde 2018 saniert.
Die kühnen Schalenbauten des Ingenieurs und Bauunternehmers Ulrich Müther (1934 bis 2007) zählen zu den herausragenden kulturellen Hinterlassenschaften der DDR. Spektakuläre Bauten wie z. B. das Inselparadies in Baabe (1966), die Ostseeperle in Glowe (1968) oder der Teepott in Warnemünde (1968) verkörperten in den 1960er-Jahren Fortschritt und eine bedingungslose Moderne. Ihre Gestaltung stand in Zusammenhang mit den Arbeiten des spanisch-mexikanisch-US-amerikanischen Architekten Félix Candela und des Architekten Herbert Müller aus Halle, die bereits in den 1950er-Jahren mit hyperbolischen Paraboloidschalen aus Beton experimentierten. Die Herstellung von Müthers nur wenigen Zentimetern dünnen Betonschalen war zeitaufwendig, aber materialsparend und entsprach daher den wirtschaftlichen Bedingungen der DDR. Die Schalenbauten wurden schnell zu einem Exportgut, das Müther auch in Libyen, Jordanien, Kuwait, Polen, Kuba und Finnland konzipierte.
Ein weiteres Werk von Müther steht in Warnemünde: ► der Teepott ¶
► PiP: Ansicht von Rückseite oben, nach der Sanierung 2018.
(54.51770, 13.65918); [135°]
Translate into English
Der Musikpavillon "Kurmuschel", ein muschelförmig auskragendes Halbdach für Freiluftveranstaltungen, stammt aus dem Jahre 1987 und wurde 2018 saniert.
Die kühnen Schalenbauten des Ingenieurs und Bauunternehmers Ulrich Müther (1934 bis 2007) zählen zu den herausragenden kulturellen Hinterlassenschaften der DDR. Spektakuläre Bauten wie z. B. das Inselparadies in Baabe (1966), die Ostseeperle in Glowe (1968) oder der Teepott in Warnemünde (1968) verkörperten in den 1960er-Jahren Fortschritt und eine bedingungslose Moderne. Ihre Gestaltung stand in Zusammenhang mit den Arbeiten des spanisch-mexikanisch-US-amerikanischen Architekten Félix Candela und des Architekten Herbert Müller aus Halle, die bereits in den 1950er-Jahren mit hyperbolischen Paraboloidschalen aus Beton experimentierten. Die Herstellung von Müthers nur wenigen Zentimetern dünnen Betonschalen war zeitaufwendig, aber materialsparend und entsprach daher den wirtschaftlichen Bedingungen der DDR. Die Schalenbauten wurden schnell zu einem Exportgut, das Müther auch in Libyen, Jordanien, Kuwait, Polen, Kuba und Finnland konzipierte.
Ein weiteres Werk von Müther steht in Warnemünde: ► der Teepott ¶
► PiP: Ansicht von Rückseite oben, nach der Sanierung 2018.
(54.51770, 13.65918); [135°]
Kalli, Silvio Francesco Zincolini, michael / nureinmoment /, Nouchetdu38 and 20 other people have particularly liked this photo
- Keyboard shortcuts:
Jump to top
RSS feed- Latest comments - Subscribe to the comment feeds of this photo
- ipernity © 2007-2025
- Help & Contact
|
Club news
|
About ipernity
|
History |
ipernity Club & Prices |
Guide of good conduct
Donate | Group guidelines | Privacy policy | Terms of use | Statutes | In memoria -
Facebook
Twitter
www.ipernity.com/group/tolerance
www.ipernity.com/doc/kalli/43558052
Grüße aus Hamburg!
Ich habe mal einen Fernsehfilm gesehen, der offenbar kurz vorher auch hier gedreht wurde. Vielleicht wurde deshalb etwas verschönert. ;-)
Sign-in to write a comment.