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Schloss Hegi - Winterthur (© Buelipix)


Das Schloss Hegi im Osten der Stadt Winterthur.
Der Bau mit den 1.6 Meter dicken Mauern wurde um das Jahr 1200 als Wohnturm und Weiherschloss erbaut, das Wasser für den Graben um das Schloss kam aus einem Seitenarm des Baches Eulach.
1225 war die Burg bischöflich-konstanzisches „Lehen der Herren von Hegi“.
1460 erbten die „Herren von Hohenlandenberg“ die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit der Burg Hegi.
Um 1496 liessen Bischof Hugo von Konstanz und sein Bruder der Ulrich von Hohenlandenberg Ringmauer, Wohn- und Ökonomiebauten erstellen und erweiterten den Wassergraben.
1519 kam Hegi an die „Herren von Hallwil“.
1587 wollte Winterthur die Herrschaft kaufen, doch die Stadt Zürich übernahm die Burg und bildete eine äussere Obervogtei daraus, die bis 1798 bestand.
1915 erwarb Professor Friedrich Hegi-Naef die Burg, restaurierte sie und eröffnete die Sammlung mit Möbeln, Öfen, Keramikgegenstände, Glasmalereien und Waffen aus der Zeit zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert.
1947 kaufte die Stadt Winterthur die Burg, bis ins Jahr 2000 wurde die Burg auch als Jugendherberge genutzt.
Heute wird das Schloss vom Verein Schloss Hegi als Ort mit kulturell-pädagogischer Zielsetzung betrieben und dient als Treffpunkt, Museum, Pflanzengarten und als öffentlicher Park mit Schlossschenke.
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Der Bau mit den 1.6 Meter dicken Mauern wurde um das Jahr 1200 als Wohnturm und Weiherschloss erbaut, das Wasser für den Graben um das Schloss kam aus einem Seitenarm des Baches Eulach.
1225 war die Burg bischöflich-konstanzisches „Lehen der Herren von Hegi“.
1460 erbten die „Herren von Hohenlandenberg“ die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit der Burg Hegi.
Um 1496 liessen Bischof Hugo von Konstanz und sein Bruder der Ulrich von Hohenlandenberg Ringmauer, Wohn- und Ökonomiebauten erstellen und erweiterten den Wassergraben.
1519 kam Hegi an die „Herren von Hallwil“.
1587 wollte Winterthur die Herrschaft kaufen, doch die Stadt Zürich übernahm die Burg und bildete eine äussere Obervogtei daraus, die bis 1798 bestand.
1915 erwarb Professor Friedrich Hegi-Naef die Burg, restaurierte sie und eröffnete die Sammlung mit Möbeln, Öfen, Keramikgegenstände, Glasmalereien und Waffen aus der Zeit zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert.
1947 kaufte die Stadt Winterthur die Burg, bis ins Jahr 2000 wurde die Burg auch als Jugendherberge genutzt.
Heute wird das Schloss vom Verein Schloss Hegi als Ort mit kulturell-pädagogischer Zielsetzung betrieben und dient als Treffpunkt, Museum, Pflanzengarten und als öffentlicher Park mit Schlossschenke.
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