Neuersdorf, Kapelle Herz-Jesu (PiP)
Luhe Friedhof
Neudorf, St. Barbara (PiP)
Neusath, Kapelle St. Michael
Perschen, St. Peter und Paul (PiP)
Pretzabruck, Kapelle (PiP)
Saltendorf, Mariä Himmelfahrt (PiP)
Diendorf, Kapelle (PiP)
Schwarzach b. Nabburg, Pfarrkirche St. Ulrich (PiP…
Holzhammer, St. Wolfgang (PiP)
Wölsendorf, Filialkirche St. Wolfgang (PiP)
Luhe, Friedhofskirche St. Sigmund (PiP)
Luhe, evangelische Kirche
Engelshof, Kapelle (PiP)
Perschen, Bauernmuseum
Alling, Filialkirche St. Martin (PiP)
Alteglofsheim, Pfarrkirche St. Laurentius (PiP)
Donaustauf, St. Michael (PiP)
Regensburg/Graß, Nebenkirche St. Michael
Köfering, Pfarrkirche St. Michael
Neumarkt
Regensburg, Pfarrkirche St. Konrad (PiP)
Regensburg, St. Cäcilia (PiP)
Regensburg, Klosterkirche St. Fidelis (PiP)
Regensburg, Krankenhauskirche St. Pius (PiP)
Piesenkofen, Nebenkirche St. Martin
Obertraubling, Kriegerkapelle zur Schmerzhaften Mu…
Oberhinkofen, Filialkirche St. Michael (PiP)
Hohengebraching, Mariä Himmelfahrt (PiP)
Krankenhauskapelle Euchstachius Kugler
Maria Brünnl (Heilige Dreifaltigkeit) (PiP)
Wolfring (PiP)
Stulln, St. Stephanus (PiP)
Stulln, St. Barbara (PiP)
Schmidgaden, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (PiP)
Kapelle Maria Brünnl (Heilige Dreifaltigkeit)
Nabburg, Kreuzweg (PiP)
Hirschbach
Grafenricht, Kapelle
Hungry Fence Friday! (HFF)
Hallo! Fehlgeleitete Fangemeinde! (HFF!)
Sulzbach-Rosenberg, Pfarrkirche St. Marien (PiP)
Sulzbach-Rosenberg, Klosterkirche St. Hedwig
Sulzbach-Rosenberg, Friedhofskirche St. Georg
Neukirchen, Peter und Paul (PiP)
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Obertraubling, St. Georg (PiP)


Die katholische Pfarrkirche St. Georg in Obertraubling im Landkreis Regensburg (Bayern) wurde am 5. Juli 1908 anstelle eines Vorgängerbaues im Dorfzentrum an der Sankt-Georg-Straße 1 errichtet.
Baugeschichte
Es gab wohl bereits eine romanische und später eine gotische Vorgängerkirche. 1759 wurde der Grundstein zu einer barocken Kirche gelegt. Nachdem diese Ende des 19. Jahrhunderts trotz Instandsetzungen immer baufälliger und zu klein wurde, begann man am 4. April 1907 mit dem Abbruch. Nach nur einem Jahr konnte das nach Plänen von Johann Baptist Schott[1] aus München erbaute neue Gotteshaus bereits am 5. Juli 1908 benediziert werden. Aus der alten Kirche wurden einige Teile der Ausstattung übernommen. Am 6. Juni 2006 bekam der Turm einen neu erstellten Turmhelm und mit erneuerter Zwiebel.
Der neobarocke Saalbau mit eingezogenem Chor und Schweifgiebel besitzt auch klassizistische und Jugendstilelemente. Der Turm mit mächtigem Helm und Zwiebel weist eine Höhe von 56 Metern auf. Der Hochaltar mit Engeln und Putten von 1913, angefertigt durch die Firma Jakob Helmer aus Regensburg, wie auch die Kirche selbst wurde erst am 25. Mai 1919 durch Bischof Antonius de Henle konsekriert. Das ursprüngliche Hochaltarbild Aufnahme des hl. Georgs in den Himmel ist seit Kriegsende verschollen und war gemalt von dem Kunstmaler Josef Wittmann Maler des Neubarock in 1915. Dieses Hochaltarbild wurde nach dem Zweiten Weltkrieg mit weiteren zwei Bildern verkauft, um neue Kirchenglocken anzuschaffen. Alle Bemühungen, dieses Hochaltarbild von Josef Wittmann wieder zu bekommen, waren vergebens. Das heutige Altarbild von Erwin Schöppl aus dem Jahre 1946 zeigt den heiligen Georg mit dem Drachen. Die Fresken im Chor: Marter und Glorie Georgs, göttliche Tugenden, Taube mit Ölzweig, Pelikan, Herzen Mariä und Jesu, Lamm, Fisch und Brotkorb sind ebenfalls von dem Kirchenmaler Josef Wittmann wie auch im Langhaus das Deckenfresko vier Szenen Georgs in einem Bild durchlaufend, auch die Kardinaltugenden, der Drachenkampf, Putten um das Heiligen Geist-Loch und vier Embleme der Lauret. Litanai. In 1919, nach dem Zweiten Weltkrieg schuf der Kunstmaler Josef Wittmann die Kanzelbilder, zwei Beichtstuhlgemälde Ecco Homo und Magdalena und den Kreuzweg. Im Altarraum befinden sich auf beiden Seiten des Altarbildes die hölzernen, marmorierten und teilweise vergoldeten Figuren der Regensburger Bischöfe Wolfgang und Albertus Magnus (gefertigt durch die Firma Jakob Helmer aus Regensburg). Rechts vom Hochaltar befindet sich ein in Holz gefasstes Vesperbild mit einer Darstellung Mariens mit dem toten Sohn von 1480, das noch vom gotischen Vorgängerbau stammt. Die drei Glocken des Vorgängerbaus wurden 1908 nach Gailsbach verkauft. Die größte Glöcke aus dem Jahr 1859 ist in Gailsbach noch erhalten. Die Kriegerkapelle zur Schmerzhaften Muttergottes ist 1921 von Heinrich Hauberrisser errichteter Achteckbau mit Vordach auf Pfeilern. Die Friedhofmauer mit segmentbogigen Toren und Putzgliederungen stammt von 1910.
Weiter bemerkenswert sind:
Steinkreuz, sog. Pestkreuz, lateinische Form mit verbreitertem Fuß, bez. 1520;
Friedhofskreuz, Gusseisenkreuz mit Korpus auf gestuftem, teilweise erneuertem Granitsockel, 1909 von J. Brandl
de.wikipedia.org/wiki/St._Georg_(Obertraubling)
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Baugeschichte
Es gab wohl bereits eine romanische und später eine gotische Vorgängerkirche. 1759 wurde der Grundstein zu einer barocken Kirche gelegt. Nachdem diese Ende des 19. Jahrhunderts trotz Instandsetzungen immer baufälliger und zu klein wurde, begann man am 4. April 1907 mit dem Abbruch. Nach nur einem Jahr konnte das nach Plänen von Johann Baptist Schott[1] aus München erbaute neue Gotteshaus bereits am 5. Juli 1908 benediziert werden. Aus der alten Kirche wurden einige Teile der Ausstattung übernommen. Am 6. Juni 2006 bekam der Turm einen neu erstellten Turmhelm und mit erneuerter Zwiebel.
Der neobarocke Saalbau mit eingezogenem Chor und Schweifgiebel besitzt auch klassizistische und Jugendstilelemente. Der Turm mit mächtigem Helm und Zwiebel weist eine Höhe von 56 Metern auf. Der Hochaltar mit Engeln und Putten von 1913, angefertigt durch die Firma Jakob Helmer aus Regensburg, wie auch die Kirche selbst wurde erst am 25. Mai 1919 durch Bischof Antonius de Henle konsekriert. Das ursprüngliche Hochaltarbild Aufnahme des hl. Georgs in den Himmel ist seit Kriegsende verschollen und war gemalt von dem Kunstmaler Josef Wittmann Maler des Neubarock in 1915. Dieses Hochaltarbild wurde nach dem Zweiten Weltkrieg mit weiteren zwei Bildern verkauft, um neue Kirchenglocken anzuschaffen. Alle Bemühungen, dieses Hochaltarbild von Josef Wittmann wieder zu bekommen, waren vergebens. Das heutige Altarbild von Erwin Schöppl aus dem Jahre 1946 zeigt den heiligen Georg mit dem Drachen. Die Fresken im Chor: Marter und Glorie Georgs, göttliche Tugenden, Taube mit Ölzweig, Pelikan, Herzen Mariä und Jesu, Lamm, Fisch und Brotkorb sind ebenfalls von dem Kirchenmaler Josef Wittmann wie auch im Langhaus das Deckenfresko vier Szenen Georgs in einem Bild durchlaufend, auch die Kardinaltugenden, der Drachenkampf, Putten um das Heiligen Geist-Loch und vier Embleme der Lauret. Litanai. In 1919, nach dem Zweiten Weltkrieg schuf der Kunstmaler Josef Wittmann die Kanzelbilder, zwei Beichtstuhlgemälde Ecco Homo und Magdalena und den Kreuzweg. Im Altarraum befinden sich auf beiden Seiten des Altarbildes die hölzernen, marmorierten und teilweise vergoldeten Figuren der Regensburger Bischöfe Wolfgang und Albertus Magnus (gefertigt durch die Firma Jakob Helmer aus Regensburg). Rechts vom Hochaltar befindet sich ein in Holz gefasstes Vesperbild mit einer Darstellung Mariens mit dem toten Sohn von 1480, das noch vom gotischen Vorgängerbau stammt. Die drei Glocken des Vorgängerbaus wurden 1908 nach Gailsbach verkauft. Die größte Glöcke aus dem Jahr 1859 ist in Gailsbach noch erhalten. Die Kriegerkapelle zur Schmerzhaften Muttergottes ist 1921 von Heinrich Hauberrisser errichteter Achteckbau mit Vordach auf Pfeilern. Die Friedhofmauer mit segmentbogigen Toren und Putzgliederungen stammt von 1910.
Weiter bemerkenswert sind:
Steinkreuz, sog. Pestkreuz, lateinische Form mit verbreitertem Fuß, bez. 1520;
Friedhofskreuz, Gusseisenkreuz mit Korpus auf gestuftem, teilweise erneuertem Granitsockel, 1909 von J. Brandl
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