Sinzing, Mariä Himmelfahrt (PiP) (Außenaufnahme fo…
Aschach, St. Wenzeslaus (PiP)
Hainsacker, Kapelle Nikolaus und Dorothea von der…
Kirche St. Ägidius, Hainsacker (PiP)
Hagelstadt, Pfarrkirche Heilige Dreifaltigkeit (Pi…
Hagelstadt, St. Vitus
Langenerling, Pfarrkirche St. Joannes Baptist (PiP…
Mangolding, Nebenkirche St. Peter und Paul (PiP)
Mintraching, Pfarrkirche St. Mauritius (PiP)
Moosham, Kriegergedächtniskapelle
Moosham, Pfarrkirche St. Petrus und Klemens (PiP)
Scheuer, Wallfahrts- und Expositurkirche St. Maria…
Tiefbrunn, Filialkirche St. Stephan (PiP)
Barbing, Kapelle
Sarching, Kapelle
Haimbuch, Maria Immaculata
Lorenzen, St. Laurentius (PiP)
Zeitlarn, Pfarrkirche Bartholomäus (PiP)
Regensburg/Reinhausen, Heilig Geist (PiP)
Regensburg/Wutzlhofen, Kapelle (PiP)
Zeitlarn, Friedhof
Regensburg/Oberwinzer (PIP)
Sarching, Mariä Himmelfahrt
Regensburg, Pfarrkirche St. Konrad (PiP)
Neumarkt
Köfering, Pfarrkirche St. Michael
Regensburg/Graß, Nebenkirche St. Michael
Donaustauf, St. Michael (PiP)
Alteglofsheim, Pfarrkirche St. Laurentius (PiP)
Alling, Filialkirche St. Martin (PiP)
Perschen, Bauernmuseum
Engelshof, Kapelle (PiP)
Luhe, evangelische Kirche
Luhe, Friedhofskirche St. Sigmund (PiP)
Wölsendorf, Filialkirche St. Wolfgang (PiP)
Holzhammer, St. Wolfgang (PiP)
Schwarzach b. Nabburg, Pfarrkirche St. Ulrich (PiP…
Diendorf, Kapelle (PiP)
Saltendorf, Mariä Himmelfahrt (PiP)
Pretzabruck, Kapelle (PiP)
Perschen, St. Peter und Paul (PiP)
Neusath, Kapelle St. Michael
Neudorf, St. Barbara (PiP)
Luhe Friedhof
Neuersdorf, Kapelle Herz-Jesu (PiP)
1/500 • f/9.0 • 42.0 mm • ISO 200 •
SONY NEX-C3
E 18-55mm F3.5-5.6 OSS
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Regensburg, St. Cäcilia (PiP)


Die denkmalgeschützte katholische Pfarrkirche St. Cäcilia steht in der Reichsstraße 12 im Ostenviertel von Regensburg.
Geschichte
Initiator zum Bau der Kirche war Franz Xaver Haberl. Er benötigte eine Kirche als „Übungskirche“ und für Seelsorgerische Zwecke für das 1887 errichtete Gebäude der katholischen Kirchenmusikschule (heute Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik) in der nahe gelegenen Reichsstraße. Die Pläne für die Kirche schuf Friedrich Niedermayer. Am 16. April 1900 wurde der Grundstein durch den Regensburger Bischof Ignatius von Senestrey gelegt. Am 5. Oktober 1902 wurde die Benediktion der Kirche an die hl. Cäcilia von Rom durch den damaligen Dompropst Paul Kagerer vorgenommen. Am 24. März 1913 wurde die Kirche durch den Bischof Anton von Henle konsekriert. Die der Pfarrei St. Cäcilia selbst wurde 1921 gegründet. Die Kirche wurde mehrfach umgestaltet, teils aus ästhetischen, teils aus liturgischen Gründen. Am 1. Dezember 1953 wurde der östliche Teil des Pfarrgebietes als Kuratie ausgegliedert, 1964 zur eigenständige Pfarrei Mater Dolorosa erhoben. Beide Pfarreien werden aber seit 2005 gemeinsam von den Paulinern von St. Cäcilia (Weißenburgstr. 16) betreut.
Gebäude und Ausstattung
Die Kirche ist eine dreischiffige, nach Süden ausgerichtete neuromanische Basilika mit eingezogenem Chor, Querhaus, Chorflankenturm und Freitreppe aus Sichtziegel mit Hausteingliederungen. Im Westen befindet sich der dominante Kirchturm mit einer Höhe von 46 m. Die Maße auf dem Grundriss der Kirche ergeben eine Länge von 40 m und eine Breite von 20 m.
Die schlichte Wirkung des Innenraumes wird von den farbig verzierten Gurtbögen und den bunten Kirchenfenstern kontrastiert. In der Pietà-Kapelle befindet sich eine Figur von Guido Martini.
Einen Übergang zum Zentrum der Kirche bilden der Taufstein und der Osterleuchter. Das spirituelle Zentrum der Kirche bildet der Hochaltar mit dem Tabanakel. Über dem Hochaltar befindet sich, nach romanischem Vorbild ein Wandgemälde mit Christus als Herrscher der Welt.
In einer Seitenkapelle befindet sich das Salvatorkreuz aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts.
Orgel
Die erste Orgel stammte aus dem Jahr 1901 als Opus 720 von der Firma G. F. Steinmeyer & Co., hatte 31 Register, verteilt auf zwei Manualen und Pedal. Die Disposition stammte von Franz Xaver Haberl. Durch die aufgeteilte Prospektgestaltung war es möglich, die beiden bemalten Kirchenfenster im Hintergrund der Orgel sichtbar zu machen. Die Orgel wurde durch zahlreiche Pfeifen- und Registerspenden finanziert und konnte bereits vor der Fertigstellung der Kirche eingebaut werden. Die Orgel wurde mit vielen damaligen innovativen Neuerungen ausgestattet: Sie hatte bereits eine freie Kombination, sechs feste Kombinationen und einen Rollschweller. 1903 wurde ein elektrischer Winderzeuger eingebaut. Durch ungewöhnlich häufige Bespielung der Orgel musste bereits 1922 das Instrument renoviert und umgebaut werden, nach weiteren wenigen Jahren ein neues Orgelwerk für die Kirche angeschafft werden. Einige Pfeifen dieser Orgel befinden sich heute noch in der Weise-Orgel der Dreifaltigkeitskirche in Amberg.
Die derzeitige Orgel stammt von der Orgelbaufirma Michael Weise aus dem Jahr 1939. Sie hat 41 klingende Register, verteilt auf drei Manualen und Pedal. Die Trakturen sind elektrisch. Dadurch war es möglich, einen zweiten identischen Spieltisch im Chorraum zu platzieren, um einen besseren Kontakt zur Choralschola zu ermöglichen. Der Prospekt, entworfen von Michael Weise und dem Kirchenmaler Georg Winkler wurde als ein dominierender Freipfeifenprospekt ausgeführt, der die gesamte Rundung des Querhauses einnimmt.
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Geschichte
Initiator zum Bau der Kirche war Franz Xaver Haberl. Er benötigte eine Kirche als „Übungskirche“ und für Seelsorgerische Zwecke für das 1887 errichtete Gebäude der katholischen Kirchenmusikschule (heute Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik) in der nahe gelegenen Reichsstraße. Die Pläne für die Kirche schuf Friedrich Niedermayer. Am 16. April 1900 wurde der Grundstein durch den Regensburger Bischof Ignatius von Senestrey gelegt. Am 5. Oktober 1902 wurde die Benediktion der Kirche an die hl. Cäcilia von Rom durch den damaligen Dompropst Paul Kagerer vorgenommen. Am 24. März 1913 wurde die Kirche durch den Bischof Anton von Henle konsekriert. Die der Pfarrei St. Cäcilia selbst wurde 1921 gegründet. Die Kirche wurde mehrfach umgestaltet, teils aus ästhetischen, teils aus liturgischen Gründen. Am 1. Dezember 1953 wurde der östliche Teil des Pfarrgebietes als Kuratie ausgegliedert, 1964 zur eigenständige Pfarrei Mater Dolorosa erhoben. Beide Pfarreien werden aber seit 2005 gemeinsam von den Paulinern von St. Cäcilia (Weißenburgstr. 16) betreut.
Gebäude und Ausstattung
Die Kirche ist eine dreischiffige, nach Süden ausgerichtete neuromanische Basilika mit eingezogenem Chor, Querhaus, Chorflankenturm und Freitreppe aus Sichtziegel mit Hausteingliederungen. Im Westen befindet sich der dominante Kirchturm mit einer Höhe von 46 m. Die Maße auf dem Grundriss der Kirche ergeben eine Länge von 40 m und eine Breite von 20 m.
Die schlichte Wirkung des Innenraumes wird von den farbig verzierten Gurtbögen und den bunten Kirchenfenstern kontrastiert. In der Pietà-Kapelle befindet sich eine Figur von Guido Martini.
Einen Übergang zum Zentrum der Kirche bilden der Taufstein und der Osterleuchter. Das spirituelle Zentrum der Kirche bildet der Hochaltar mit dem Tabanakel. Über dem Hochaltar befindet sich, nach romanischem Vorbild ein Wandgemälde mit Christus als Herrscher der Welt.
In einer Seitenkapelle befindet sich das Salvatorkreuz aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts.
Orgel
Die erste Orgel stammte aus dem Jahr 1901 als Opus 720 von der Firma G. F. Steinmeyer & Co., hatte 31 Register, verteilt auf zwei Manualen und Pedal. Die Disposition stammte von Franz Xaver Haberl. Durch die aufgeteilte Prospektgestaltung war es möglich, die beiden bemalten Kirchenfenster im Hintergrund der Orgel sichtbar zu machen. Die Orgel wurde durch zahlreiche Pfeifen- und Registerspenden finanziert und konnte bereits vor der Fertigstellung der Kirche eingebaut werden. Die Orgel wurde mit vielen damaligen innovativen Neuerungen ausgestattet: Sie hatte bereits eine freie Kombination, sechs feste Kombinationen und einen Rollschweller. 1903 wurde ein elektrischer Winderzeuger eingebaut. Durch ungewöhnlich häufige Bespielung der Orgel musste bereits 1922 das Instrument renoviert und umgebaut werden, nach weiteren wenigen Jahren ein neues Orgelwerk für die Kirche angeschafft werden. Einige Pfeifen dieser Orgel befinden sich heute noch in der Weise-Orgel der Dreifaltigkeitskirche in Amberg.
Die derzeitige Orgel stammt von der Orgelbaufirma Michael Weise aus dem Jahr 1939. Sie hat 41 klingende Register, verteilt auf drei Manualen und Pedal. Die Trakturen sind elektrisch. Dadurch war es möglich, einen zweiten identischen Spieltisch im Chorraum zu platzieren, um einen besseren Kontakt zur Choralschola zu ermöglichen. Der Prospekt, entworfen von Michael Weise und dem Kirchenmaler Georg Winkler wurde als ein dominierender Freipfeifenprospekt ausgeführt, der die gesamte Rundung des Querhauses einnimmt.
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