Walter 7.8.1956's photos
Die berühmten Kehrtunnel auf der alten Gotthardstr…
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Eine Plakatserie auf dem Monte San Salvatore bei Lugano, zeigt auf Plakaten die Geschichte der Gotthardbahn.
Einfahrt auf der Nordseite des Monte-Ceneri Basist…
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Die Galerie zur Ein- und Ausfahrt auf der Nordseit…
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Eine Plakatserie auf dem Monte San Salvatore bei Lugano, zeigt auf Plakaten die Geschichte der Gotthardbahn.
Mit Hochgeschwindigkeit durch den neuen Gotthard B…
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Eine Plakatserie auf dem Monte San Salvatore bei Lugano, zeigt auf Plakaten die Geschichte der Gotthardbahn.
alt Bundesrat Adolf Ogi, war der Bundesrat für den…
LA LINEA ELECTRICA DEL SAN GOTTARDO
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Eine Plakatserie auf dem Monte San Salvatore bei Lugano, zeigt auf Plakaten die Geschichte der Gotthardbahn.
The St Gotthard Electric Railway
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Eine Plakatserie auf dem Monte San Salvatore bei Lugano, zeigt auf Plakaten die Geschichte der Gotthardbahn.
Es gibt noch so einiges zum Entdecken
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Munot - das Wahrzeichen von Schaffhausen thront sc…
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Die Festung Munot wurde im 16. Jahrhundert von den Schaffhauser Bürgern in Fronarbeit erbaut und prägt das Bild der Schaffhauser Altstadt bis heute. Das Wahrzeichen der Stadt ist ein Anziehungspunkt für Touristen wie auch Einheimische. Auf seiner Zinne finden Open Air Kinos, Kinderfeste, Tanzveranstaltungen und andere Veranstaltungen statt.
Munotglöcklein
Im Turm befindet sich die Wohnung der Munotwächterin, sie läutet jeden Abend um 21.00 Uhr - von Hand - das bekannte Munotglöcklein. Im Sommer 2002 wurde das Glöcklein repariert und seit dem 26. August 2002 wird die Glocke auf dem Turm - wie seit 1589 - nun wieder jeden Abend um neun Uhr während fünf Minuten von Hand geläutet.
Quelle:
schaffhauserland.ch/de/index/map/detail/munot-33334310-d1...
Treideln am Oberrhein bei Schaffhausen im Jahre 20…
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Treideln (von [spät]lat. tragulare), auch Schiffziehen, Halferei, sächsisch Bomätschen, schweizerisch Recken, ist das Ziehen von Schiffen auf Wasserwegen durch Menschen oder Zugtiere, seltener auch durch Zugmaschinen oder Treidelloks.
Schiffe wurden in der Regel nur stromauf getreidelt und stromab durch die Strömung oder den Wind angetrieben. Das Treideln war auch für Zugtiere eine schwere Arbeit. Auf alten Stichen und Gemälden wirken die Treidelpferde und ihre Reiter in idyllischer Umgebung recht romantisch. Tatsächlich waren die Arbeitsbedingungen für Tier und Mensch überaus hart und mühevoll und alles andere als beschaulich.[4] Die Pfade der Schiffszieher wurden Leinpfad, Treidelpfad, Reckweg, Towpath (engl.), Bomätscherpfad oder im Donauraum Treppelpfad oder Treppelweg genannt.
In den Habsburgischen Erblanden wurde von 1783 bis 1790 Schiffziehen als Strafe verhängt, nachdem Joseph II. die Todesstrafe im Rahmen der Josephinischen Strafgesetzreform so gut wie abgeschafft hatte. Von den 1173 Sträflingen, die zwischen 1784 und 1789 zum Treideln verurteilt worden waren, starben 721 bis zum Jahr 1790.[5]
Auf längeren Strecken kamen technische Hilfsmittel wie elektrische Treidelloks zum Einsatz. So war der ab 1906 betriebene Teltowkanal mit einer Treidelbahn ausgerüstet. Auch in Frankreich gab es am Rhein-Marne-Kanal eine solche Treidelbahn. Häufiger kamen Treidelloks an Schleusen zum Einsatz, um die motorlosen Schleppkähne in die Kammern zu ziehen. Am Rhein-Herne-Kanal waren dafür alle Schleusen mit elektrischen Lokomotiven ausgestattet, damit die Schlepper nicht mitgeschleust werden mussten. Die ehemalige Schleusentreppe Niederfinow hatte wegen der kurzen Zwischenhaltungen eine Treidelbahn, die später an das Schiffshebewerk Niederfinow angeschlossen wurde. Am bekanntesten sind wohl die Zahnradlokomotiven der Treidelbahnen an den alten Schleusen des Panamakanals.
Mit Aufkommen der Dampfkraft in der Binnenschifffahrt begann man mit der Tauerei, bei der sich der Schlepper an einer Kette oder einem Seil vorwärts zog und dabei bis zu zehn Lastkähne als Anhang hatte. Später zogen Radschleppdampfer – etwa ab 1920 zunehmend Motorschlepper – die Lastkähne. Ab etwa 1950 wurden sie zunehmend von selbstfahrenden Motorschiffen abgelöst.
Wikipedia
HBM und allen einen angenehmen Wochenstart
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Diessenhofen am Rhein
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Rheinbrücke Feuerthalen
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Die Rheinbrücke Feuerthalen ist eine eingleisige Schweizer Eisenbahnbrücke der Seelinie. Das Bauwerk aus dem Jahre 1895 überspannt zwischen Feuerthalen und Schaffhausen den Rhein bei Kilometer 44,310.
Der Bau der Bahnstrecke zwischen Etzwilen und Feuerthalen wurde 1870 beschlossen, die Eröffnung durch die Schweizerische Nordostbahn (NOB) war am 1. November 1894. Der Abschnitt zwischen Feuerthalen und dem Bahnhof Schaffhausen wurde am 2. April 1895 nach Fertigstellung des Emmersbergtunnels und der Rheinbrücke in Betrieb genommen.
Der in Schaffhausen nördlich der Rheinbrücke liegende 760 Meter lange Emmersbergtunnel war 1893 in Angriff genommen worden. Die Arbeiten am Tunnel verzögerten sich aufgrund von Wassereinbrüchen und einem Tagbruch aber bis 1895. Die Rheinbrücke wurde zwischen 1894 und 1895 unter der Leitung des Oberingenieurs Robert Moser errichtet und hatte schon damals einen durchlaufenden Schottertrog.
1954 wurde der Flusspfeiler saniert und 1964 der Schottertrog erneuert. Zwischen den Jahren 2003 und 2005 folgte eine Instandsetzung der Viadukte mit Einbau eines neuen, 6,6 Meter breiten Schottertroges aus Stahlbeton. Die Kosten betrugen 4,7 Millionen Franken.
Wikipedia
Kurz vor dem Andocken am Terminal B in Zürich-Klot…
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Chair Airlines ist eine Schweizer Fluggesellschaft und die Nachfolgegesellschaft der Germania Flug AG. Chair Airlines hat den Sitz in Opfikon (Kanton Zürich) und Basis auf dem Flughafen Zürich.
Boeing 777-300 TKY der Thai Airways startet in Zür…
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AIRBUS A320 TC-NBT der Fluggesellschft PEGASUS rol…
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Komposition der MBC bereit zur Abfahrt in Bière al…
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Bahnhaltestelle der MBC in Chigny
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