Graf Geo's photos with the keyword: Kastl
Pattershofen, Kapelle Heilige Dreifaltigkeit
Kastl, Hammermühlkapelle (PiP)
Kastl, Marienkapelle (PiP)
Kastl, Ölbergkapelle (PiP)
05 Feb 2019 |
|
|
Mit Holzplastiken, barock; auf dem Kalvarienberg
nur als PiPs oben rechts: Bildhäuschen, massiv, mit Satteldach und Darstellung einer Marienkrönung, wohl 19. Jahrhundert
St. Lampert, Wallfahrtskirche St. Lampert (PiP)
05 Feb 2019 |
|
|
Mit eingezogenem Chor, um 1680 auf älteren Grundmauern errichtet - de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkm%C3%A4ler_in_Kastl_(Lauterachtal)
Wolfsfeld, Kapelle (PiP)
02 Feb 2019 |
|
|
Kastl, Marktkirche St. Christophorus (PiP)
02 Feb 2019 |
|
|
Aus der Geschichte des Hauses: Im Jahre 1519 wurde sie auf Wunsch der Gläubigen unter Abt Johannes Lang erbaut. Bis 1808 war sie von einem Friedhof umgeben. Kunsthistorisch bedeutsam ist die Ölberggrotte an der Nordseite aus dem 14. Jahrhundert, die früher außerhalb der Kirche gelegen war. Die Sakristei wurde erst 1898 angefügt. Die Malereien, Fresken und der Kreuzweg im Innern stammen vom Deininger Kirchenmaler Georg Lang, die er im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts geschaffen hat. Im Jahre 1971 begann eine bedeutsame Innenrenovierung, bei der die Kirche moderne Züge erhalten sollte. In den 90er Jahren wurde sie allerdings wieder nach dem ursprünglichen Vorbild umgestaltet. - www.kastl.de/page_15_2.php?dummy=0&single_filter=08
Brünnthal, Kapelle
12 Dec 2018 |
|
|
Utzenhofen, Pfarrkirche St. Vitus (PiP)
Umelsdorf, Kirche St. Nikolaus (PiP)
Reusch, Kapelle Trinitatis (PiP)
09 May 2018 |
|
|
|
Interessant, wenn Kirchentüren Spinnweben angesetzt haben. Dann dürfte es mit dem Kirchenbesuch nicht so weit her sein.
Mühlhausen, Marienkapelle (PiP)
09 May 2018 |
|
|
Kastl, Klosterburg (PiP)
18 Mar 2018 |
|
|
|
Kloster Kastl ist ein ehemaliges Kloster in der Oberpfalz/Bayern (Diözese Eichstätt), das zunächst von Benediktinern besiedelt wurde, später in den Besitz der Jesuiten und dann Malteser kam.
Stich des Klosters aus dem „Churbaierischen Atlas“ des Anton Wilhelm Ertl, 1687
[...]
Klosterkirche
Die romanische Klosterkirche war wohl bereits bei der Weihe des Chorraums 1129 weitgehend fertiggestellt. Die ursprüngliche Kirche war eine dreischiffige Basilika mit flachgedecktem Schiff, gewölbtem Chorraum und großer Vorhalle im Westen. In der romanischen Klosterkirche verbinden sich architektonische und künstlerische Einflüsse aus den Klöstern Hirsau und Cluny mit einheimischen Bautraditionen.
Anfang des 15. Jahrhunderts erhielten das Hauptschiff und die Nebenschiffe gotische Kreuzrippengewölbe. Das Kirchenschiff wurde im Norden und Süden durch Kapellenanbauten erweitert.
Bedeutend ist der erhaltene Wappenfries, dort sind Wappen von Adelshäusern der Oberpfalz, die dem Kloster z. B. als Vögte verbunden waren wie Karg v. Bebenburg, Steinling aus Edelsfeld, Brand v. Neidstein. Erwähnenswert ist auch das Grabmal des Ritters Seyfried Schweppermann, der an der Schlacht von Gammelsdorf teilgenommen hatte.
Klostergebäude
Die Klostergebäude bilden einen Hof um den Chor der Kirche. Sie wurden über den Grundmauern der mittelalterlichen Burg errichtet. Die Bauten zeigen im Wesentlichen noch den Zustand bei der Aufhebung der Benediktinerabtei bzw. der Wiederherstellung nach dem Klosterbrand von 1552.
Prinzessin Anna
Während eines Aufenthaltes Ludwig des Bayern in Kastl erkrankte eines seiner mit ihm gereisten Kinder, die zwischen 12 und 18 Monate alte Anna.[2] Am 29. Januar 1319 schließlich verstarb die Prinzessin, wurde aber nicht nach München überführt, sondern mumienartig einbalsamiert und im Kloster bestattet. Im Jahr 1715 wurde die Leiche aus dem Hochgrab herausgenommen und in einem Eichenschrank aufbewahrt. Der als Mumie erhaltene Leichnam ruhte in einem Schrein im „Paradies“, der Vorhalle der Klosterkirche, und war zu besichtigen. Nachdem Luftfeuchtigkeit und Temperaturschwankungen der Mumie bereits zugesetzt hatten, wurde sie 2013 ein halbes Jahr in einen mit Stickstoff gefüllten Spezialschrein umgebettet sowie gereinigt. Mittlerweile wurde der Leichnam in einer speziell konstruierten Vitrine, die die Luftdruckunterschiede durch eine Art Kondensator ausgleicht und am 28. Januar 2014 in den zuvor renovierten Barockschrank eingepasst wurde, wieder ins „Paradies“ zurückgebracht und soll darin, mit königlichen Insignien (wie stilisierter Krone und Wappen), weiter öffentlich zu sehen sein.
de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Kastl
Pfaffenhofen, St. Martin (mit Karner (links))
09 Mar 2018 |
|
|
Die Kirche St. Martin
Schon 1102 wurde Pfaffenhofen als Pfarrei genannt, hatte einen großen Kirchensprengel und darf als Urpfarrei in diesem Gebiet gelten. Die Kirche selbst soll im Jahre 1060 durch Bischof Konrad von Morsbach zusammen mit drei Kapellen in Kastl noch vor dem Bau der Klosterkirche geweiht worden sein. Das Gotteshaus war auch die Mutterkirche des späteren Marktes Kastl. Später wurde Pfaffenhofen Lehen der Grafen von Kastl. Im Jahre 1310 wurde die Kirche zu Pfaffenhofen dem Kloster Kastl inkorporiert, Pfaffenhofen blieb aber weiterhin eine eigenständige Pfarrei. Das bedeutete, dass die Kastler von Pfaffenhofen aus seelsorgerisch betreut wurden. Alle Gottesdienste, Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen usw. mussten bis 1519 in Pfaffenhofen stattfinden.
Das Patrozinium der Kirche war ursprünglich „Maria Himmelfahrt“. Um 1960 fand eine Innenrenovierung statt. Sie sollte auch den Altar „Maria Himmelfahrt“ umfassen. Eine Restaurierung erschien aber nicht mehr rentabel, so dass ein neuer Altar geplant wurde. Durch einen glücklichen Zufall erfuhr man, dass die Vitalis-Kirche aus dem 12. Jahrhundert in Ettmannsdorf durch den Einsturz des Glockenturmes schwer beschädigt worden war, die Altäre aber verschont geblieben waren. An einen Wiederaufbau der Kirche war aus Kostengründen nicht mehr zu denken. So konnte die Kirchenverwaltung Pfaffenhofen einen Altar mit gotischen Merkmalen aus dieser Kirche erwerben. Ein neues Altarbild, das den hl. Martin mit einem Bettler bei der Teilung des Mantels darstellt, wurde in Auftrag gegeben. So wurde 1961 aus der ehemaligen Mariä-Himmelfahrt-Kirche ein Gotteshaus, das dem hl. Martin geweiht ist.
Die „Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern“ geben einen kurzen Überblick über die baulichen Besonderheiten: Das Langhaus ist romanisch. Im 15. Jahrhundert ersetzte man die romanische Apsis durch einen gotischen Chor. Der Turm könnte wohl aus dem 16. Jahrhundert stammen. Im 18. Jahrhundert wurde die ganze Kirche umgestaltet, das Langhaus und die Sakristei erhielten ein neues Gewölbe. Auch die Fenster wurden verändert. Außen blieben romanische Fensterchen erhalten, innen wurden sie vermauert. Besonders erwähnt sei das romanische Portal an der Nordseite mit geradem Sturz. Innen ist noch der Laufkanal für den Balkenriegel erhalten, ebenso die alte Bohlentüre mit romanischem Beschlag.
Das Langhaus ist mit sorgfältig gearbeiteten Quadern verblendet, die Quader des Chorbaus sind durchgängig kleiner und nicht so sorgfältig bearbeitet. Sie dürften also jünger sein.
Die Kanzel schmücken Figuren von Christus und den vier Evangelisten in Muschel-Nischen zwischen gewundenen Säulchen – etwa 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts. 1988 erfolgte eine Innenrenovierung. Die Wände erhielten frische Farbe und die Figuren wurden restauriert. Die letzte Außenrenovierung – Turm, Dachstuhl, Dach, Glockenstuhl – stammt aus dem Jahr 1999. - www.kastl.de/page_15_3.php?dummy=0&single_filter=32
Langhaus romanisch, Chor und Sakristei 15. Jahrhundert; Turm 16. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert umgestaltet; mit Ausstattung
de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkm%C3%A4ler_in_Kastl_(Lauterachtal)
Jump to top
RSS feed- Graf Geo's latest photos with "Kastl" - Photos
- ipernity © 2007-2025
- Help & Contact
|
Club news
|
About ipernity
|
History |
ipernity Club & Prices |
Guide of good conduct
Donate | Group guidelines | Privacy policy | Terms of use | Statutes | In memoria -
Facebook
Twitter