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Mount St. Helens, WA,USA - - 17.Nov.2005
16 Feb 2025 |
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Der Mount St. Helens [ˌmaʊnt sənt ˈhɛlənz] ist ein aktiver Vulkan im Skamania County im Süden des US-Bundesstaates Washington mit einer Höhe von 2539 m. Er gehört zur Kaskadenkette, einem vulkanischen Gebirgszug, der sich entlang der Westküste Nordamerikas erstreckt und einen Teil des pazifischen Feuerrings darstellt. Der Mount St. Helens weist wie alle Vulkane des pazifischen Feuerrings eine besonders große Explosionsenergie auf. Man rechnet seine Ausbrüche zu den plinianischen Eruptionen.
Der Ausbruch des Mount St. Helens vom 18. Mai 1980 ist der bis heute am besten beobachtete und untersuchte plinianische Ausbruch. Seit 1982 sind der Vulkan und sein durch den Ausbruch verwüstetes und sich langsam regenerierendes Umfeld als Naturschutzgebiet vom Typ eines National Monuments ausgewiesen. Das Gebiet wird vom United States Forest Service verwaltet.
Der Mount St. Helens liegt im pazifischen Nordwesten der Vereinigten Staaten etwa 50 km westlich des Mount Adams, 80 km südsüdwestlich des Mount Rainier und rund 100 km nordnordwestlich des Mount Hood, den markantesten Vulkanen des nördlichen, in den Bundesstaaten Washington und Oregon gelegenen Teils der Kaskadenkette. Die Entfernung nach Seattle beträgt etwa 160 km Luftlinie. Portland in Oregon ist rund 80 km Luftlinie entfernt.
Sein heute 2539 m hoher Gipfel ragt etwa 1100 m über die umliegenden Bergrücken auf. Der Vulkankegel hat einen Durchmesser von knapp unter 10 km. Der Mount St. Helens liegt vollständig im Einzugsgebiet des Columbia Rivers.
Die Kaskadenkette verdankt ihre vulkanische Aktivität der Plattentektonik. Vor der Küste stößt die Juan-de-Fuca-Platte auf die Nordamerikanische Platte und taucht unter ihr ab (Subduktion). Das Material der Platte schmilzt in der Subduktionszone und steigt durch beim Zusammenprall entstehende Risse in der Erdkruste als Magma auf.
Mount St. Helens ist ungewöhnlich in der Kaskadenkette, indem er am weitesten westlich liegt und damit die abgetauchte Juan-de-Fuca-Platte unter ihm noch wesentlich weniger tief und damit weniger der Hitze ausgesetzt ist. Das spricht gegen ein Magma-Reservoir direkt unter dem Berg. Seismische Untersuchungen seit 2014 zeigen, dass die Magma des Vulkans wahrscheinlich aus einem gemeinsamen Reservoir mit Mount Adams stammt, das weiter östlich unter diesem Vulkan liegt. Als Ursache für die Abzweigung eines Magmastroms nach Westen gilt ein Batholith (ein weiträumiger und komplex aufgebauter magmatischer Tiefengesteinskörper mit einer Ausstrichbreite an der Oberfläche von mehr als 100 km2), der nach dem Spirit Lake benannt wurde. Er leitet einen Teil der aufsteigenden Schmelze nach Westen unter den Mount St. Helens.
Im März 2005 fand eine erneute Eruption von Rauch und Asche statt. Die Rauchsäule war etwa 11 km hoch und war noch in Seattle zu sehen. Am 9. März ging vulkanische Asche im rund 100 km östlich des Berges gelegenen Yakima, Washington nieder.
In den folgenden Jahren nahm die Aktivität des Vulkans wieder ab, es kam noch zu kleinen, oberflächennahen Erdbeben und gelegentlichen Dampfwolken. Nur der Lavadom im Krater wuchs bis Januar 2008 durch langsam ausquellende Lava.
Im Juli 2008 stufte der USGS den Mount St. Helens auf ruhend und Warnstufe Null zurück.
de.wikipedia.org/wiki/Mount_St._Helens
Klettern im Kaiser
11 Dec 2024 |
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Die Latschenkiefer
Man findet sie an der Baumgrenze beim Aufstieg zu den Gipfeln, ihre ätherischen Öle besitzen Heilkräfte – die Latschenkiefer ist ein stures Gewächs, das sich seit Jahrhunderten Wind und Wetter, Geröll und Lawinen widersetzt.
in der Wand ...
Wendelstein
13 Sep 2024 |
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Der im östlichen Mangfallgebirge gelegene, markante Wendelstein ragt mit seinen 1838 Metern Höhe über die Gipfel seiner Nachbarberge.
Als Teil eines urzeitlichen Korallenriffs lassen sich heute noch viele Fossilien in den verschiedenen Gesteinsschichten sowie eine ganze Muschelkalkwand (beim Wendelsteinkircherl) finden.
Die höchstgelegene Kirche Deutschlands, der Geo-Park, die Eishöhle, die schöne Aussichtskanzel, ein neu gestalteter Spielplatz und die ausgezeichnete Gastronomie lassen den Wendelstein zu einem ganz besonderen Ausflugsziel werden.
Durch Zahnradbahn und Seilbahn kann der 1838 Meter hohe Wendelstein bequem erreicht werden.
Eine echte Filmkulisse besuchen? Auf dem Wendelstein ist das möglich. Mehrere Filmproduzenten nutzten schon den markanten Gipfel des Wendelsteins als Drehort. Der bekannte Kinoschlager „Wer früher stirbt ist länger tot“ benutzte 2006 das Gipfelplateau des Wendelsteins für wichtige Filmszenen.
Zahnradbahn - - - - see also >>> www.ipernity.com/doc/anna.schramm/51801044/in/album/1267872
Die erste elektrisch betriebene Bergbahn von Brannenburg auf den Wendelstein schuf Otto Steinbeis 1910. Schon nach zwei Jahren war der Bau des Pionierwerks beendet. Heute bringt Sie die Zahnradbahn in 25 Minuten auf den Berg. Über die Jahre wurden die Wagons der Bahn erneuert, nur noch zu den Mondscheinfahrten werden für Nostalgiefans die ehemaligen Wagons verwendet (Fahrdauer ca 55 Minuten).
An der Bergstation selbst liegen das Wendelsteinhaus, das Wendelsteinkircherl, die Aussichtsplattform "Gacher Blick" (Überblick über rund 200 Berggipfel) und die Wendelsteinhöhle.
Der 100 Meter höher gelegene Gipfel ist per Gipfelweg erreichbar (Serpentinen und Treppen, gut gesicherter Weg). Dort befindet sich das Gipfelkreuz, die Wendelinkapelle und die Sternwarte.
Ebenso befinden sich auf dem Gipfel eine Wetterwarte, der rot-weiße Sendemasten des Bayerischen Rundfunks und eine Sternwarte. Dieser Bereich ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich und nur innerhalb einer gebuchten Führung zur Besichtigung freigegeben.
www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/wendelstein-a0617c5813
Wendelstein
13 Sep 2024 |
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Der im östlichen Mangfallgebirge gelegene, markante Wendelstein ragt mit seinen 1838 Metern Höhe über die Gipfel seiner Nachbarberge.
Als Teil eines urzeitlichen Korallenriffs lassen sich heute noch viele Fossilien in den verschiedenen Gesteinsschichten sowie eine ganze Muschelkalkwand (beim Wendelsteinkircherl) finden.
Die höchstgelegene Kirche Deutschlands, der Geo-Park, die Eishöhle, die schöne Aussichtskanzel, ein neu gestalteter Spielplatz und die ausgezeichnete Gastronomie lassen den Wendelstein zu einem ganz besonderen Ausflugsziel werden.
Durch Zahnradbahn und Seilbahn kann der 1838 Meter hohe Wendelstein bequem erreicht werden.
Eine echte Filmkulisse besuchen? Auf dem Wendelstein ist das möglich. Mehrere Filmproduzenten nutzten schon den markanten Gipfel des Wendelsteins als Drehort. Der bekannte Kinoschlager „Wer früher stirbt ist länger tot“ benutzte 2006 das Gipfelplateau des Wendelsteins für wichtige Filmszenen.
Zahnradbahn
Die erste elektrisch betriebene Bergbahn von Brannenburg auf den Wendelstein schuf Otto Steinbeis 1910. Schon nach zwei Jahren war der Bau des Pionierwerks beendet. Heute bringt Sie die Zahnradbahn in 25 Minuten auf den Berg. Über die Jahre wurden die Wagons der Bahn erneuert, nur noch zu den Mondscheinfahrten werden für Nostalgiefans die ehemaligen Wagons verwendet (Fahrdauer ca 55 Minuten).
An der Bergstation selbst liegen das Wendelsteinhaus, das Wendelsteinkircherl, die Aussichtsplattform "Gacher Blick" (Überblick über rund 200 Berggipfel) und die Wendelsteinhöhle.
Der 100 Meter höher gelegene Gipfel ist per Gipfelweg erreichbar (Serpentinen und Treppen, gut gesicherter Weg). Dort befindet sich das Gipfelkreuz, die Wendelinkapelle und die Sternwarte.
Ebenso befinden sich auf dem Gipfel eine Wetterwarte, der rot-weiße Sendemasten des Bayerischen Rundfunks und eine Sternwarte. Dieser Bereich ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich und nur innerhalb einer gebuchten Führung zur Besichtigung freigegeben.
www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/wendelstein-a0617c5813
Einen
auf der Wiese Froschperspektive zum Wildbarren
05 May 2024 |
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Froschperspektive zum Wildbarren
... und im Winter www.ipernity.com/doc/anna.schramm/51091102
press Z - see on black
Schnee heute
25 Nov 2023 |
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Das 1.368 Meter hohe Kranzhorn ist ein fantastischer Wanderberg in den Chiemgauer Alpen, über den die Grenze zwischen Deutschland und Österreich verläuft. Beide Länder haben ein eigenes Gipfelkreuz, die man schon von weitem hoch über dem malerischen Inntal ragen sieht.
Schnee heute
25 Nov 2023 |
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Das 1.368 Meter hohe Kranzhorn ist ein fantastischer Wanderberg in den Chiemgauer Alpen, über den die Grenze zwischen Deutschland und Österreich verläuft. Beide Länder haben ein eigenes Gipfelkreuz, die man schon von weitem hoch über dem malerischen Inntal ragen sieht.
Schnee auf dem Kranzhorn
04 Nov 2023 |
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Das 1.368 Meter hohe Kranzhorn ist ein fantastischer Wanderberg in den Chiemgauer Alpen, über den die Grenze zwischen Deutschland und Österreich verläuft. Beide Länder haben ein eigenes Gipfelkreuz, die du schon von weitem hoch über dem malerischen Inntal ragen siehst.
Kranzhorn
04 Nov 2023 |
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... mit den 2 Gipfel-Kreuzen - die Grenze Bayern -Tirol verläuft direkt dort.
Heute ein traumhafter, schneebedekter Anblick, da es gestern den ganzen Tag geregnet hatte und die Teperaturen gefallen sind.
Das Kranzhorn ist ein 1368m hoher Berg am Westrand der Chiemgauer Alpen. Über seinen Gipfel verläuft die deutsch-österreichische Staatsgrenze zwischen Bayern und Tirol.
Das Kranzhorn und der gegenüberliegende Wildbarren bildeten während der Würmeiszeit das Alpentor des Inntalgletschers.
Auf deutscher Seite gehört der Berg zur Gemeinde Nußdorf am Inn im Landkreis Rosenheim, auf österreichischer Seite zur Gemeinde Erl im Bezirk Kufstein.
Seit 1504 verläuft auf die Mitte des Gipfels die Ländergrenze Bayern-Österreich. Endgültig festgelegt wurde die Grenze 1670. Der Gipfel des Berges trägt daher zwei Gipfelkreuze, er ist weit aus dem Inntal sichtbar.
Sankt Margarethen
17 Feb 2023 |
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Die Bergkirche St. Margarethen - 630 m alt. - wird 1447 erstmals urkundlich im Salbuch von St. Margareth im Rahmen eines Kaufgeschäfts erwähnt. Ein gewisser Georg Sabelkiel aus Flintsbach verkaufte damals sein Gut um 46 Pfund Pfennig an die Kirche St. Margarethen.
Das Bauwerk muss jedoch aufgrund des Baualters schon früher als Kapelle bestanden haben. Sie liegt auf einer Anhöhe im gleichnamigen Gemeindeteil der Gemeinde Brannenburg, umgeben von alten Gehöften, die vermutlich zwischen 1000 und 1100 entstanden sind.
Im Jahre 1654 erfolgten größere Umbauarbeiten, 1732 wurde der spätgotische Flügelaltar ersetzt und 1755 ergänzt. Der Friedhof beherbergt die Gräber und Gedenktafeln bekannter Persönlichkeiten. Die Filialkirche St. Margarethen gehört zum Kirchensprengel Flintsbach. de.wikipedia.org/wiki/St._Margarethen_(Brannenburg)
24 Jan 2023 |
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Heute 24.Jan.2023 - Blick von Oberaudorf, Bayern gen 'Kranzhorn' 1.368 Meter, Tirol.
Ein Spektakel, welches man gesehen haben muß. Ich sah etwa 15 Ballons vorbei gleiten.
Immer wieder tauchten Neue auf.
Es ist herrliches Wetter, kalt, strahlender Sonnenschein, Schnee und ein blauer Himmel und sehr weite Sicht.
Die Grenze zwischen Deutschland und Österreich verläuft über die Spitze. Beide Länder haben ein eigenes Gipfelkreuz, welche man schon von weitem hoch über dem malerischen Inntal sieht.
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BallooningWalchsee, 21.01.2023 - 28.01.2023
Mehr als 50 Heißluftballons werden in der Ballonfahrerwoche im Kaiserwinkl am Himmel zu beobachten sein.
Es ist ein ganz besonderes Schauspiel, wenn im winterlich verschneiten Kaiserwinkl unzählige Heißluftballons in den Himmel steigen. Mehr als 50 Ballonfahrer-Teams aus verschiedenen Ländern werden beim Alpin Ballooning 2023 in Kössen und Walchsee erwartet. Jeden Tag wird es Wertungsfahrten, Rennen und Ballonausflüge geben, bei denen Besucherinnen und Besucher teilweise auch mitfahren dürfen.
Das Alpin Ballooning wird am 22. Jänner um 10 Uhr in Walchsee mit einer ersten Wertungfahrt und Mitfahrmöglichkeiten eröffnet. Danach finden die Fahrten immer im Wechsel in Kössen und Walchsee statt. Größter Publikumsmagnet dürfte wieder das Night Glowing mit Glühweinparty und Feuerwerk am 25. Jänner in Walchsee sein. Dabei werden die Ballonhüllen im Dunkeln zum Leuchten gebracht, während die Körbe am Boden bleiben. Beginn ist um 19.30 Uhr.
www.tirol.at/reisefuehrer/veranstaltungen/events/e-kaiserwinkl-alpin-ballooning
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Press Z - see on black
Zugang Auerburg
09 Dec 2022 |
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An dieser Stelle war in früheren Zeiten ein Zugbrücke als Zugang zur Auerburg.
Inzwischen ist diese Holzbrücke, die marode wurde, allerdings durch eine Metall-Brücke ersetzt worden.
Der Felsen Schlossberg (PiP)
Wildbarren (1448 m)
04 Dec 2021 |
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Wandergenuss bei Oberaudorf
Diese Wanderung von Oberaudorf über Agg auf den Wildbarren 1448 m, führt durch eine malerische Voralpenlandschaft. Der Gipfel des Wildbarrens bietet eine großartige Aussicht zum Kaisergebirge. Unterwegs kann man mit dem Naturdenkmal Grauer Stein* und der Höhle im Höhlenstein zudem zwei geologische Besonderheiten der Gegend kennenlernen.
Der Wildbarren ist ein gut zu besteigender, überaus beliebter Aussichtsgipfel in den Bayerischen Voralpen.
Gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Kranzhorn flankiert er den Eingang ins Unterinntal. Das Tal zieht sich dort zwischen Flintsbach und Oberaudorf auf gerade einmal einen Kilometer Breite zusammen.
Im Vorbeifahren fällt der Wildbarren vor allem durch seine steile, felsige Ostseite auf, die vom Inn-Gletscher überformt wurde. Ansonsten wirkt der dicht bewaldete Berg eher unscheinbar. Doch man sollte ihn nicht unterschätzen. Trittsicherheit sollte auf jeden Fall vorhanden sein. Ansonsten wird vor allem die Ausdauer strapaziert. Anfang und Ende der Tour sind hatschert.
Mythen
Auf dem Weg zum Wildbarren gibt es ein bedeutendes Geotop zu sehen. An einem Berghang über dem Audorfer Ortsteil Agg liegt ein großer erratischer Granitblock, der unter dem Namen Grauer Stein bekannt ist. Er wurde vom Inn-Gletscher aus den Zentralalpen mitgebracht. Vermutlich stammt er aus den Hohen Tauern.
Dass das Gestein nicht zur Umgebung passt, fiel den Menschen auch früher schon auf. Mangels einer natürlichen Erklärung erfanden sie Sagen. Bei so einem gewaltigen Stein musste entweder der Riese vom Wildbarren oder der Teufel mit der Pfarrersköchin am Werk gewesen sein.
www.gamssteig.de/touren/wildbarren-bichlersee
Das Kranzhorn
03 Dec 2021 |
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1600 x 900
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Das Kranzhorn ist ein 1368m hoher Berg am Westrand der Chiemgauer Alpen. Über seinen Gipfel verläuft die deutsch-österreichische Staatsgrenze zwischen Bayern und Tirol.
Das Kranzhorn und der gegenüberliegende Wildbarren bildeten während der Würmeiszeit das Alpentor des Inntalgletschers.
Auf deutscher Seite gehört der Berg zur Gemeinde Nußdorf am Inn im Landkreis Rosenheim, auf österreichischer Seite zur Gemeinde Erl im Bezirk Kufstein.
Seit 1504 verläuft auf die Mitte des Gipfels die Ländergrenze Bayern-Österreich. Endgültig festgelegt wurde die Grenze 1670. Der Gipfel des Berges trägt daher zwei Gipfelkreuze, er ist weit aus dem Inntal sichtbar. >>>
https://www.test.ipernity.com/doc/anna.schramm/47457870
Vom Gipfel aus hat man eine gute Aussicht zum Wendelstein im Westen und zum Wilden Kaiser im Süden. (WIKI)
Nur ein schmaler Grad führt zum Gipfel >>> www.ipernity.com/doc/anna.schramm/47457830
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An der markanten 'Nase' ist Schuld daran der Inngletscher, der während der letzten Eiszeiten mit seiner unvorstellbaren Stoßkraft alles beiseite räumte, das den Blick auf und vom Kranzhorn versperren könnte.
Ja, auch beim Kranzhorn selbst machte er nicht Halt. Denn gemeinsam mit dem Heuberg steht das Kranzhorn auf der Außenkurve, dort wo der Gletscherstrom mit einer Linkskurve die letzte Schikane nahm, bevor es im Rosenheimer Land auf die Zielgerade ging. Außenkurve ist immer gefährlich, das weiß man seit dem ersten Seifenkistenrennen. Entsprechend hobelte der Eisstrom aus den Tiroler Zentralalpen alles ab, was im Weg stand. Übrig blieb eine steile Waldflanke auf der Inntalseite, oben in Gipfelnähe eine kleine, fast senkrechte Felswand und herrliches Almgelände auf der dem Gletscher abgewandten Hälfte. Das macht das Kranzhorn heute zum perfekten Wanderziel mit einer 1a-Aussichtsloge!
Einen richtigen Charakterkopf hat das Kranzhorn und so erkennt man es leicht - sei es, wenn man am Inn entlang radelt oder an einem lauschigen Abend im Biergarten sitzt, sei es von der Kirche oben am Petersbergl, von der Inntal-Autobahn aus oder während der Bahnfahrt von Rosenheim nach Kufstein.
Den Tirolern danken wir nicht nur den XXL-Hobel namens Inngletscher, sondern auch eines der beiden Gipfelkreuze am Kranzhorn. Ob nun das österreichische Gipfelkreuz, das noch ein wenig näher am Abgrund steht, schöner ist oder das bayerische mit den goldenen Kugeln, das ein wenig höher ragt, ist Geschmacksfrage. Berechtigung haben sie beide, denn der 1366 Meter hohe Gipfel liegt genau auf der Landesgrenze. Aber besucht wird das Kranzhorn ohnehin nicht nur von Tirolern und Bayern.
Gerne wird mit der Lage direkt auf der bayerisch-Tiroler Grenze auch der Name des Berges erklärt: Kranzhorn - Grenzhorn. Aber wahrscheinlicher ist es, dass unsere Vorfahren gar nicht das Trennende, die Grenze, betonen wollten, sondern dass das Kranzhorn seinen Namen von den Wacholderbüschen hat, die hier wachsen. Früher hießen sie „Khrantsu“ oder „Krantsach“ und standen für langes Leben, ja, für die Ewigkeit. Sie sollten den Teufel abhalten und bei der Milchverarbeitung für gelungenen Käse sorgen. Vor allem ließ sich der Wacholder auch zu Schnaps brennen. Die Spezialität Kranebitter bekommt man nur noch selten, aber als „Gin“ ist Wacholderschnaps auch heute noch sehr wohl bekannt. Das Kranzhorn könnte also der „Wacholderberg“ sein.
www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/wandern-bergsteigen/kranzhorn-und-arjen-robben
Wildbarren
12 Feb 2021 |
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HFF - 12.02.2021
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Der Wildbarren ist ein 1.448 m hoher Berg im östlichen Mangfallgebirge (Bayerische Voralpen). Sein Gipfel befindet sich etwa zwei Kilometer westlich des Inns.
Hauptdolomit und Plattenkalk aus der oberen Trias bilden die Hauptgesteinsart des Berges. Der Wildbarren und das gegenüberliegende Kranzhorn bildeten während der Würmeiszeit das Alpentor des Inntalgletschers.
Er ist durch Wanderwege von den im Inntal gelegenen Orten Kirnstein (Gemeinde Flintsbach am Inn) und Niederaudorf (Gemeinde Oberaudorf) aus zu erreichen.
Am Osthang des Wildbarrens liegt die Ruine der Burg Kirnstein. (WiKi)
the cold morning light (PiP)
08 Dec 2020 |
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Das Kranzhorn (1365m) im Inntal ist dank seiner zwei Gipfelkreuze (die Grenze Bayern - Tirol läuft genau auf dem Gipfel) einer der bekanntesten Gipfel.
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Kiek ins, wat is de Himmel so rot.
Dat sünd de Engels, de backt dat Brot.
De backt den Wiehnachtsmann sin Stuten,
för all de lütten Leckersnuten.
Nu flink de Teller ünnert Bett,
und legg ju hin und west recht nett.
De Sünnerklas steit för de Dör,
de Wiehnachtsmann de schickt em her.
Wat de Engels hebbt backt, dat schöllt ji probeern
und schmeckt dat good, denn hört se dat gern
und de Wiehnachtsmann smunzelt:
“Nu backt man mehr.”
Och, wenn doch blos ers Wiehnacht weer.
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