aNNa schramm's photos with the keyword: sea
Azzurro
22 Jun 2022 |
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Adriano Celentano AZZURRO
Text: Vito Pallovicini, Musik: Paolo Conte, Michele Virano
www.youtube.com/watch?v=ckWLcTrKzaw
Azzurro -
il pomeriggio è troppo azzurro e lungo per me.
Mi accorgo di non avere più risorse, senza di te,
e allora io quasi quasi prendo il treno e vengo, vengo da te,
ma il treno dei desideri nei miei pensieri all’incontrario va.
minimalism ...
Gleitschirmflieger am Conero
01 Jun 2021 |
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Der Monte Conero (ˈkɔːnero, auch Monte d'Ancona) ist eine Landzunge an der Adria zwischen Portonovo und Sirolo. Der Conero ist 572 Meter hoch und die einzige Erhebung an der adriatischen Küste zwischen Venedig und dem Gargano.
Ein Vorgebirge voller Kurven und Buchten, geformt vom Seewind der Adria. Ein Zauber am Meer.
Das Meer teilweise smaragdgrün.
Isola d'Elba ... (2 x PiP)
06 May 2021 |
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Blick von Piombino nach Elba
Die Insel Elba, auf der Napoleon Bonaparte sein Exil verbrachte, liegt nur wenige Kilometer vor der Küste und ist mit einer Fähre bequem zu erreichen.
Piombino
06 May 2021 |
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Blick bis zur Insel Elba
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press Z - see on black
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Abseits der großen Touristenzentren gilt die Stadt Piombino in der italienischen Provinz Livorno als echter Geheimtipp. Die Stadt direkt am Golf Tyrrenischen Meer gelegen beeindruckt mit mittelalterlichen Sehenswürdigkeiten und einer historischen Altstadt.
Große Teile der Altstadt sind seit dem Mittelalter vollständig erhalten und somit ein beeindruckendes Zeugnis vergangener Kulturen.
Die Insel Elba, auf der Napoleon Bonaparte sein Exil verbrachte, liegt nur wenige Kilometer vor der Küste und ist mit einer Fähre bequem zu erreichen.
Populonia
Der Ort liegt auf einem Vorgebirge hoch über dem Golf von Baratti ca. 8 km nördlich des Hauptortes Piombino auf 170m Höhe. Im Jahr 2001 hatte der Ort 17 Einwohner.
Populonia Alta ist der heute noch bewohnte Teil von Populonia und liegt auf der heute Poggio Castello genannten Anhöhe, die erst später von den Etruskern besiedelt wurde. Die mittelalterlichen Mauern, die den Ort umgeben, sind noch sehr gut erhalten. Sie dienten damals vor allem dem Schutz vor Piraten. Die Burg selber wurde am Anfang des 15. Jahrhunderts von Jacopo II. Appiani gebaut und im 18. Jahrhundert restauriert.
Ein Rundgang durch die Gassen führt auch zum Turm der Festung, von dessen Spitze aus man einen Rundumblick auf das Meer bis hin nach Elba und auf das toskanische Festland hat. Die nahe dem Festungseingang liegende Kirche Santa Maria della Croce enthält Fresken aus dem Jahr 1516. Sie entstammen dem Umfeld des Sodoma.
Das antike Populonia entstand zunächst auf der heute Poggio del Telegrafo genannten Anhöhe[2] und war eine etruskische Ansiedlung, genannt Pupluna oder Fufluna. Es war die einzige etruskische Stadt, die sich an der Küste entwickelt hat. Es war das größte Zentrum der Eisenverarbeitung des gesamten Mittelmeerraumes. Dort wurde das Eisenerz verhüttet, das von der nahe gelegenen Insel Elba stammte und im Hafen an der Bucht von Baratti angelandet wurde.
Eine Vorstellung vom Umfang der industriellen Erzverarbeitung, die mehr als achthundert Jahre (9. Jahrhundert v. Chr. bis 1. Jahrhundert v. Chr.) anhielt, gibt die Menge des Schlackenabraumes von mehr als einer Million Kubikmetern.
Während des Ersten Weltkrieges führte der verstärkte Bedarf nach Metall zum Abbau dieser Rückstände, die wegen der mangelhaften antiken Verfahren noch die Weiterverarbeitung lohnten. Die eigens zu diesem Zweck gegründete Firma Ferromin stellte ihre Tätigkeit erst nach der vollständigen Ausbeutung der Schlacken im Jahre 1969 ein. Durch diese Abtragungen kamen erste Reste von Tholos-Gräbern ans Tageslicht, sie markieren damit den Beginn der Wiederentdeckung des antiken Populonia.
WiKi u.a.)
Land und Meer - Ebbe und Flut
04 Sep 2018 |
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press Z - see on black please ...
www.youtube.com/watch?v=0OG0yEvZ36k
Land und Meer,
Ebbe und Flut,
ewiges Nahen und Fliehn,
Geben und Nehmen. -
Sonne und Mond
nichts andres tun,
als ihre Kraft, ihr Leben
in den Raum zu verschwenden,
Land und Meer
trennen und wieder verbinden.
(Carl Peter Fröhling]
Statua sul Lago di Carezza
26 Jul 2018 |
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www.youtube.com/watch?v=GuN1g5h7Uog
Lago di Carezza
Der Karersee (Lago di Carezza) befindet sich unterhalb des Karerpasses am Fuße des Latemarmassivs in Südtirol.
Der See liegt in den westlichen Dolomiten am Rande des Latemarwaldes, knapp 20 Kilometer südöstlich von Bozen auf 1.520 m Höhe im Gemeindegebiet Welschnofen. Die nächstgelegene Siedlung ist Karersee. Das rund 300 m lange und 140 m breite Gewässer wird von unterirdischen Quellen aus dem Latemargebirgszug gespeist. Tiefe und Größe des Sees sind merklich saison- und witterungsabhängig, die größte Tiefe wird mit etwa 22 m angegeben.
Im Oktober kann der Seespiegel bis auf 5 m absinken - im Mai nach der Schneeschmelze beginnt sich der see wieder zu füllen und im Juni kann er dann seinen Höchsstand errreichen.
Das geheimnissvolle Verschwinden des Wassers hängt mit der durchlässigen Struktur des Seebodens zusammen . Nur an der tiefsten Stelle ist der See mit einer undurchlässigen Tonschicht abgedeckt. (Tafel am See)
Im Winter wird der See manchmal von Tauchern aufgesucht, die ihre Tauchgänge unter einer dicken Eisschicht durchführen und in Dokumentarfilmen das Unterwasser-Farbenspiel festhalten.
Berühmt ist der kleine Bergsee vor allem für sein tiefgrünes Wasser und die sich über dem umgebenden Wald erhebende Bergkulisse mit dem Latemargruppe im Süden und dem Rosengarten im Nordosten als Hintergrund. Um den See ranken sich viele Südtiroler Sagen und zahlreiche Maler und Schriftsteller wählten das Motiv für ihre Gemälde oder Erzählungen.
de.wikipedia.org/wiki/Karersee
Legende:
Hier lebte einst eine wunderschöne Wasserjungfrau...
...Eines Tages hörte der Hexenmeister von Masarè ihren Gesang und verliebte sich in die Nixe.
Er setzte seine ganze Macht ein, die Wasserfee für sich zu gewinnen, doch es gelang ihm nicht. So bat der Hexenmeister die Hexe Langwerda um Hilfe. Diese gab ihm den Rat, er solle sich als Juwelenhändler verkleiden, vom Rosengarten bis zum Latemar einen Regenbogen schlagen und sich dann zum Karersee begeben, um die Jungfrau anzulocken und zu entführen.
Der Hexenmeister befolgte diesen Rat, vergaß aber, sich zu verkleiden. Die Nixe bestaunte den bunten Regenbogen und die glitzernden Edelsteine, bemerkte aber schon bald den Zauberer, und tauchte sofort wieder im Karersee unter. Seitdem wurde sie nie mehr gesehen.
Der Hexenmeister riss in seinem Liebeskummer den Regenbogen vom Himmel, zerschmetterte ihn und warf alle Regenbogenteile mit den Juwelen in den See. Und so schimmert der Karersee heute noch in den prächtigsten Regenbogenfarben..."
Lago Trasimeno
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