©UdoSm's photos with the keyword: Rosmarin
Rosmarin als Bienenweide. ©UdoSm
21 Sep 2023 |
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0 - IP S1 Z2 N1 21-09-23 +FP Z1 N4
IP S1 Z2 N1 22-09-23 +FP Z1 N4
IP S1 Z6 N1 22-09-23 +FP Z3 N5
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Die Italienische Biene (Apis mellifera ligustica, auch: Italiener-Biene) ist eine natürlich entstandene Rasse (Unterart) der Westlichen Honigbiene (Apis mellifera). Von den Imkern wird sie auch einfach Ligustica genannt.
Die Biene ist auf der Italienischen Halbinsel beheimatet. Ihre Farbe tendiert immer zu Gelb mit einer Variation zwischen zitronengelb und lederbraun. Als ursprünglich dort beheimatete Biene hat sie vortreffliche Eigenschaften bezüglich Honigsammelfleiß und Friedfertigkeit. Sie gilt als beste Sammlerin von Blütenhonigen. Das erkannten auch Imker in anderen Teilen der Welt. Mittlerweile ist diese Rasse die weltweit am häufigsten gehaltene Honigbiene. Sogar in Skandinavien und Alaska wird erfolgreich mit ihr geimkert. In Deutschland konnte sie sich nie durchsetzen, allerdings wurden, anders als bei der Carnica-Biene aus Kärnten, auch keine Bemühungen gestartet, sie auf deutsche Verhältnisse auszulesen.
de.wikipedia.org/wiki/Italienische_Biene
Blühender Rosmarin als Bienenweide. ©UdoSm
17 May 2023 |
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0 - IP S1 Z3 N3 18-05-23 +FP Z2 N3
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Hier am Lago di Garda blüht er schon...
Die Pflanze wächst im westlichen und zentralen Mittelmeerraum wild, insbesondere in Küstenregionen von Portugal bis zum Ionischen Meer. Im östlichen Mittelmeergebiet und am Schwarzen Meer wird die Art seit der Antike kultiviert und verwilderte gelegentlich, ist manchmal sogar bestandsbildend, zum Beispiel auf Santorin. Rosmarin bevorzugt sonnige, trockene, kalkreiche Standorte. Er ist typisch für den Buschbewuchs von Macchien und Garrigues. Er ist eine Charakterart des Verbands Rosmarino-Ericion.
Der Rosmarin wird häufig als Zier- und Gewürzpflanze kultiviert. Wann der Rosmarin nach Mitteleuropa kam, ist nicht bekannt, er ist aber in der Landgüterverordnung Capitulare de villis vel curtis imperii auf Erlass Karls des Großen verzeichnet. In England wurde Rosmarin 1328 durch Königin Philippa von Hennegau eingeführt. In Vorarlberg wird er bis zu 880 Meter Meereshöhe kultiviert, im Kanton Wallis am Simplonpass bis 1500 Meter.
Rosmarin hat einen sehr intensiven, aromatischen Geruch und einen harzigen, leicht bitteren Geschmack, der etwas an Kampfer und Eukalyptus erinnert. Er wurde aufgrund seines ähnlichen Geruches als Ersatz für Weihrauch verwendet.
Rosmarin war Bestandteil eines der ersten destillierten Parfüme, bei dem ätherisches Öl mit Alkohol kombiniert wurde. Die Mischung hieß nach der Königin Elisabeth von Ungarn (1305–1380) „Ungarisches Wasser“. Nach einer Legende versicherte ein Einsiedler, der das Duftwasser der Königin überreichte, es werde ihre Schönheit bis zu ihrem Tode bewahren.
de.wikipedia.org/wiki/Rosmarin
Rosmarin-Honig Produktion. ©UdoSm
18 Aug 2022 |
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IP S1 Z6 18-08-22
IP S1 Z5 19-08-22
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Hier wird schon Mal fleißig das Rohmaterial gesammelt um daraus dann den Honig zu gewinnen...
Mild und aromatisch – Rosmarinhonig
Leicht und würzig, aber nie dominierend und geschmacksbildend, so äußert sich die Rosmarin-Note im gleichnamigen Honig. Dieser Kräuterduft macht Rosmarinhonig zu einem ganz besonderen Sortenhonig. Der Honig aus der Blüte des Rosmarin gilt schon lange als außergewöhnliche Geschmacksvariante zu herkömmlichen Honigsorten.
Vor allem sein mildes Aroma ist es, was diese Sorte zu einer beliebten Zutat in Gourmetküchen macht. Um edle Gerichte zu verfeinern, wird der Honig als Basis für Saucen, Suppen und Vinaigretten aller Art verwendet. Doch auch immer mehr Feinschmecker entdecken den Honig für sich, etwa auf dem Brötchen oder im Müsli. Letztlich bietet dieser Sortenhonig zudem eine starke Heilwirkung und wird dadurch zu einem interessanten Honig, der für viele Einsatzmöglichkeiten geeignet ist.
propolis-ratgeber.info/rosmarinhonig
Rosmarin mit Biene... ©UdoSm
19 Mar 2020 |
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IP S1 Z6 19-03-20 +FP Z3
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Diese Bienen mögen es wohl gerne etwas würziger...
Flowering rosemary... ©UdoSm
09 Dec 2019 |
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IP S7 09-12-19
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(Linkes PicinPic) Mein Rosmarin durfte ab den ersten kalten Nächten in den schützenden Wintergarten. Er gab seiner Freude über die dort herrschenden "frühlingshaften Temperaturen" dadurch Ausdruck, dass er sofort anfing zu blühen... ;-))
Die beiden PicinPic's rechts daneben zeigen den Rosmarin im seiner angestammten Heimat am Lago di Garda...
Der Name Rosmarin kommt vom lateinischen ros marinus und bedeutet „Tau (ros) des Meeres (marinus)“, also „Meertau“. Als Begründung wird dazu oft angeführt, dass Rosmarinsträucher an den Küsten des Mittelmeeres wachsen und nachts sich der Tau in ihren Blüten sammle. Eine ältere Deutung der Herkunft des Namens ging auf den griechischen Begriff rhops myrinos (balsamischer Strauch) zurück. Dazu gehört auch ein möglicher namenskundlicher Zusammenhang der griechischen Wörter libanotis (Rosmarin) und libanos (Weihrauch).
Rosmarin fand seine Verwendung zuerst in religiösen Kulten und in Mitteln der Apotheker, bevor er in der Küche Einzug hielt. Rosmarin ist in der mediterranen Küche (vor allem in Italien und der Provence) ein wichtiges Gewürz und ist Bestandteil der Provence-Kräutermischung. Er gilt zudem als klassisches Grillgewürz und harmoniert unter anderem mit Fleisch, Geflügel, Lammfleisch, Zucchini, Kartoffeln und Teigwaren.
de.wikipedia.org/wiki/Rosmarin
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