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DSC00515
DSC00514
1/400 • f/9.0 • 17.0 mm • ISO 100 •
SONY ILCE-6000
E PZ 16-50mm F3.5-5.6 OSS
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NRW-Landtagsgebäude in Düsseldorf


Das Landtagsgebäude Nordrhein-Westfalen befindet sich im Regierungsviertel der Landeshauptstadt Düsseldorf. Das Gebäude ist Sitz des Landtages Nordrhein-Westfalens.
Bis zum Bezug des neuen Landtags 1988 an der Stromstraße diente das Ständehaus von März 1949 an als Sitz des Landtages. Von Anfang an waren die Verhältnisse dort beengt, so dass es Pläne gab, an das Ständehaus anzubauen. Diese Pläne wurden jedoch auf Betreiben einer Bürgerinitiative mit Rücksicht auf die Denkmalwürdigkeit des Altbaus und des ihn umgebenden Parks (Kaiserteich, Schwanenspiegel) fallen gelassen. Der Düsseldorfer Architekt und Stadtplaner Edmund Spohr regte an, einen Landtagsneubau am sogenannten Rheinknie zu errichten und dafür den Berger Hafen aufzugeben. Im 19. Jahrhundert hatten dort ein Rhein-Freibad und die Departemental-Irrenanstalt zu Düsseldorf gelegen.
Für diesen Standort lobte der Landtag 1979 einen bundesweiten Wettbewerb aus, der 58 Entwürfe ergab. Die Jury des Wettbewerbs, die unter der Leitung von Günter Behnisch tagte, vergab den ersten Preis an den Entwurf des Architekturbüros Eller, Moser, Walter + Partner. Dieses Büro hatte in den 1980er Jahren bereits Erfahrungen in der Konzeption von Versammlungsstätten als Baukomplex von
Rundbauten gesammelt – bei den sogenannten => „Keksdosen“ der heutigen Universität Duisburg-Essen auf dem Campus in Duisburg-Neudorf, die dort zu Markenzeichen avancierten. Am 30. April 1981 fasste der Hauptausschuss des Landtags auf der Grundlage des Architekturwettbewerbs den Beschluss, den Neubau zu errichten.
Der Neubau dauerte von 1981 bis 1988. Am 2. Oktober 1988 erfolgte die Einweihung.
=> Landtagsgebäude Nordrhein-Westfalen => PiP's

Blick vom Rheinturm
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Bis zum Bezug des neuen Landtags 1988 an der Stromstraße diente das Ständehaus von März 1949 an als Sitz des Landtages. Von Anfang an waren die Verhältnisse dort beengt, so dass es Pläne gab, an das Ständehaus anzubauen. Diese Pläne wurden jedoch auf Betreiben einer Bürgerinitiative mit Rücksicht auf die Denkmalwürdigkeit des Altbaus und des ihn umgebenden Parks (Kaiserteich, Schwanenspiegel) fallen gelassen. Der Düsseldorfer Architekt und Stadtplaner Edmund Spohr regte an, einen Landtagsneubau am sogenannten Rheinknie zu errichten und dafür den Berger Hafen aufzugeben. Im 19. Jahrhundert hatten dort ein Rhein-Freibad und die Departemental-Irrenanstalt zu Düsseldorf gelegen.
Für diesen Standort lobte der Landtag 1979 einen bundesweiten Wettbewerb aus, der 58 Entwürfe ergab. Die Jury des Wettbewerbs, die unter der Leitung von Günter Behnisch tagte, vergab den ersten Preis an den Entwurf des Architekturbüros Eller, Moser, Walter + Partner. Dieses Büro hatte in den 1980er Jahren bereits Erfahrungen in der Konzeption von Versammlungsstätten als Baukomplex von
Rundbauten gesammelt – bei den sogenannten => „Keksdosen“ der heutigen Universität Duisburg-Essen auf dem Campus in Duisburg-Neudorf, die dort zu Markenzeichen avancierten. Am 30. April 1981 fasste der Hauptausschuss des Landtags auf der Grundlage des Architekturwettbewerbs den Beschluss, den Neubau zu errichten.
Der Neubau dauerte von 1981 bis 1988. Am 2. Oktober 1988 erfolgte die Einweihung.
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Schöne Grüße an die Ruhr
Erich
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