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Schloss Linnep


Text der Tafel :
Die Anfänge der Burganlage Linnep reichen bis in das hohe Mittelalter zurück. Im Jahr 1296 wird ein "castrum Lynp" erstmals erwähnt. Es handelt sich um eine mehrteilige Anlage mit Haupt- und Vorburg. Diese wird durch einen südlich der Vorburg gelegenen Hof mit einem Kirchbau des Jahres 1682 ergänzt. Lediglich der im Zentrum der Hauptburg gelegene Turm kann bauhistorisch grob in das 13./14. Jahrhundert datiert werden. Der ursprünglich freistehende runde Bergfried mit senkrechten Schlitzscharten ist heute in ein Gebäudeensemble eingebunden, zu dem der 1873 errichte Backsteinbau im Westen der Anlage ebenso gehört, wie das zweistöckige Herrenhaus im Stil des Barock. Einzig die aus dem Wassergrabenb aufsteigende Ringmauer dürfte ebenfalls dem Mittelalter
angehören. Die Burg diente bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts den Herren von Linnep als Wohnsitz. Nach mehreren Besitzerwechseln befindet sich Haus Linnep seit 1855 im Besitz der Grafen von Spee und ist somit als privater Wohnsitz unzugänglich.
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Die Anfänge der Burganlage Linnep reichen bis in das hohe Mittelalter zurück. Im Jahr 1296 wird ein "castrum Lynp" erstmals erwähnt. Es handelt sich um eine mehrteilige Anlage mit Haupt- und Vorburg. Diese wird durch einen südlich der Vorburg gelegenen Hof mit einem Kirchbau des Jahres 1682 ergänzt. Lediglich der im Zentrum der Hauptburg gelegene Turm kann bauhistorisch grob in das 13./14. Jahrhundert datiert werden. Der ursprünglich freistehende runde Bergfried mit senkrechten Schlitzscharten ist heute in ein Gebäudeensemble eingebunden, zu dem der 1873 errichte Backsteinbau im Westen der Anlage ebenso gehört, wie das zweistöckige Herrenhaus im Stil des Barock. Einzig die aus dem Wassergrabenb aufsteigende Ringmauer dürfte ebenfalls dem Mittelalter
angehören. Die Burg diente bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts den Herren von Linnep als Wohnsitz. Nach mehreren Besitzerwechseln befindet sich Haus Linnep seit 1855 im Besitz der Grafen von Spee und ist somit als privater Wohnsitz unzugänglich.
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