Unterstocksried, Kapelle
Windmais, Kirche (PiP)
Friedersried, Filialkirche Heilige Drei Könige und…
Lappersdorf, Erlöserkirche (ev.)
Lappersdorf, Aurelium
Lappersdorf, Kapelle
schienbar leer
Nichts steht mehr.
Georgenhof, 20. April
In caso di nebbia ...
Leonberg
01 Stadtei
1/36
2/36
3/36
4/36
5/36
6/36
7/36
8/36
9/36
10/36
11/36
Stamsried, Pfarrkirche St. Johannes der Täufer (Pi…
Stamsried - d'Schlossbrauerei
Raps
Radelpfalz
Gemischtwarenladen
Fuhrn, Expositurkirche St. Peter und Paul (PiP)
Friedhof der Musikanten
Doom on you!
Brouder, des sochida, a drum broud douma heid bøch…
Herrlich Fielfältige Formen (HFfF!) (Hundreds of F…
Strahlfeld, Kloster St. Dominikus
Strahlfeld, Steinhäufl-Kapelle (PiP)
Neukirchen-Balbini, Pfarrkirche St. Michael
Seebarn, Wallfahrtskirche Sankt Leonhard (PiP)
Seebarn, Kapelle (PiP)
Seebarn, Heimatmuseum
Seebarn, Mariä Himmelfahrt (PiP)
Rötz
Rötz mit Schwarzwhirberg
Rötz, St. Salvator zur Schmerzhaften Mutter
Rötz, neue Kapelle
Pemfling, St. Andreas (PiP)
1/500 • f/7.1 • 20.0 mm • ISO 200 •
SONY NEX-C3
E 18-55mm F3.5-5.6 OSS
Location
Lat, Lng:
You can copy the above to your favourite mapping app.
Address: unknown
You can copy the above to your favourite mapping app.
Address: unknown
Authorizations, license
-
Visible by: Everyone -
All rights reserved
-
226 visits
Taxöldern, Johannes der Täufer (PiP)


Das Taxölderner Kirchlein "St. Johannes d. Täufer" (Patrozinium: 24. Juni) liegt im Westen des Dorfes. Von Schwand kommend ist es weithin sichtbar, trägt zum schönen Ortsbild Taxölderns wesentlich mit bei und kann wohl als das einzige Wahrzeichen Taxölderns bezeichnet werden.
Das die Kirchenanlage umgebende mächtige und alte Gemäuer weist auf eine lange und bewegte Geschichte der Kirche und der unmittelbaren Umgebung hin.Das genaue Entstehungsjahr der Kirche ist unbekannt.Sehr wahrscheinlich wurde sie zunächst als Schlosskapelle errichtet, die zu dem unmittelbar südlich der heutigen Kirchenanlage gelegenen kurfürstlichen Jagdschloss gehörte. Ob bereits im Mittelalter zu Zeiten des Taxölderner Rittergeschlechtes der "Dahsholrer" eine Kapelle Teil einer kleinen Ritterburg war, kann nur vermutet werden.
Das Jagdschlösslein jedenfalls war bereits um das Jahr 1900 baufällig und wurde nach und nach bis zum Jahr 1904 abgerissen. Die Begrenzungsmauern an der Nord- und Westseite der Kirche sind die einzigen, heute noch erhaltenen Überreste der alten, zum Schloss gehörigen Mauern, die den engeren Schlossbezirk mit Schloss, Kapelle und Forstmeisterhaus (schräg gegenüber der Kirche, heute Anwesen J. Meier) umgaben.
Seit der mutmaßlichen Entstehungszeit ist ein halbes Jahrtausend vergangen. Die Schloßkapelle wurde viele Male umgebaut und renoviert. Trotz der Bemühungen zum Erhalt der Schloßkapelle nagte der Zahn der Jahrhunderte an Gebälk und Mauerwerk. Im Jahr 1739 wurde sie deshalb "generalüberholt" und umgebaut. Aus dieser Zeit stammen noch die uralten Bodenfliesen vor dem heutigen Altarraum.
Aufgrund der zahlreichen baulichen Veränderungen vermischten sich - wie in so vielen anderen Kirchen - auch in St. Johannes mehrere kunsthistorische Baustile.
Die Innenausstattung ist schlicht im spätbarocken bzw. im frühen Rokoko-Stil gehalten. Das Altarbild, gemalt von J.G. Menz aus Neunburg v. W., zeigt Herodes Antipas und dessen Schwägerin Herodias. Zu lesen ist: "Non licet tibi ...", was übersetzt heißt: "Es ist dir nicht erlaubt, (...)". An der Wand neben der Eingangstüre befindet sich auf der rechten Seite eine Kopie einer St. Wendelinsfigur aus dem 18. Jahrhundert. Das Original wird an sicherer Stelle aufbewahrt. [...] - www.taxoeldern.de/taxoeldern-kirche.html
Translate into English
Das die Kirchenanlage umgebende mächtige und alte Gemäuer weist auf eine lange und bewegte Geschichte der Kirche und der unmittelbaren Umgebung hin.Das genaue Entstehungsjahr der Kirche ist unbekannt.Sehr wahrscheinlich wurde sie zunächst als Schlosskapelle errichtet, die zu dem unmittelbar südlich der heutigen Kirchenanlage gelegenen kurfürstlichen Jagdschloss gehörte. Ob bereits im Mittelalter zu Zeiten des Taxölderner Rittergeschlechtes der "Dahsholrer" eine Kapelle Teil einer kleinen Ritterburg war, kann nur vermutet werden.
Das Jagdschlösslein jedenfalls war bereits um das Jahr 1900 baufällig und wurde nach und nach bis zum Jahr 1904 abgerissen. Die Begrenzungsmauern an der Nord- und Westseite der Kirche sind die einzigen, heute noch erhaltenen Überreste der alten, zum Schloss gehörigen Mauern, die den engeren Schlossbezirk mit Schloss, Kapelle und Forstmeisterhaus (schräg gegenüber der Kirche, heute Anwesen J. Meier) umgaben.
Seit der mutmaßlichen Entstehungszeit ist ein halbes Jahrtausend vergangen. Die Schloßkapelle wurde viele Male umgebaut und renoviert. Trotz der Bemühungen zum Erhalt der Schloßkapelle nagte der Zahn der Jahrhunderte an Gebälk und Mauerwerk. Im Jahr 1739 wurde sie deshalb "generalüberholt" und umgebaut. Aus dieser Zeit stammen noch die uralten Bodenfliesen vor dem heutigen Altarraum.
Aufgrund der zahlreichen baulichen Veränderungen vermischten sich - wie in so vielen anderen Kirchen - auch in St. Johannes mehrere kunsthistorische Baustile.
Die Innenausstattung ist schlicht im spätbarocken bzw. im frühen Rokoko-Stil gehalten. Das Altarbild, gemalt von J.G. Menz aus Neunburg v. W., zeigt Herodes Antipas und dessen Schwägerin Herodias. Zu lesen ist: "Non licet tibi ...", was übersetzt heißt: "Es ist dir nicht erlaubt, (...)". An der Wand neben der Eingangstüre befindet sich auf der rechten Seite eine Kopie einer St. Wendelinsfigur aus dem 18. Jahrhundert. Das Original wird an sicherer Stelle aufbewahrt. [...] - www.taxoeldern.de/taxoeldern-kirche.html
Boarischa Krautmo, cammino, Erhard Bernstein have particularly liked this photo
- Keyboard shortcuts:
Jump to top
RSS feed- Latest comments - Subscribe to the comment feeds of this photo
- ipernity © 2007-2025
- Help & Contact
|
Club news
|
About ipernity
|
History |
ipernity Club & Prices |
Guide of good conduct
Donate | Group guidelines | Privacy policy | Terms of use | Statutes | In memoria -
Facebook
Twitter
Sign-in to write a comment.