Padaung-Frau beim Htilominlo-Tempel, Bagan (© Buel…
Padaung-Frau beim Htilominlo-Tempel, Bagan (© Buel…
Shwezigon-Pagode, Bagan (© Buelipix)
3D-Wandgemlde in der Shwezigon-Pagode, Bagan (© Bu…
Fussboden in der Shwezigon-Pagode, Bagan (© Buelip…
Shwezigon-Pagode, Bagan (© Buelipix)
in der Shwezigon-Pagode, Bagan (© Buelipix)
in der Shwezigon-Pagode, Bagan (© Buelipix)
Besucher der Shwezigon-Pagode, Bagan (© Buelipix)
Besucher der Shwezigon-Pagode, Bagan (© Buelipix)
Besucher der Shwezigon-Pagode, Bagan (© Buelipix)
Shwezigon-Pagode, Bagan (© Buelipix)
Shwezigon-Pagode, Bagan - P.i.P. (© Buelipix)
Shwezigon-Pagode, Bagan (© Buelipix)
der Htilominlo-Tempel, Bagan - P.i.P. (© Buelipix…
im Htilominlo-Tempel, Bagan (© Buelipix)
im Htilominlo-Tempel, Bagan (© Buelipix)
im Htilominlo-Tempel, Bagan (© Buelipix)
Souvenirverkauf beim Htilominlo-Tempel ... scheint…
bei den historischen Tempelanlagen von Bagan (© Bu…
bei den historischen Tempelanlagen von Bagan (© Bu…
bei den historischen Tempelanlagen von Bagan (© Bu…
bei den historischen Tempelanlagen von Bagan - P.i…
Startvorbereitungen für eine Ballonfahrt über Baga…
stilvoll abgeholt durch die Firma "Balloons Over B…
morgens um 6 Uhr bei Bagan (© Buelipix)
im Ballon über Bagan (© Buelipix)
und los geht's ... im Ballon über Bagan (© Buelipi…
im Ballon über Bagan - P.i.P. (© Buelipix)
Sonnenaufgang bei Bagan (© Buelipix)
im Ballon über Bagan (© Buelipix)
Sonnenaufgang über Bagan (© Buelipix)
Sonnenaufgang über Bagan (© Buelipix)
Sonnenaufgang über Bagan (© Buelipix)
Morgennebel über Bagan (© Buelipix)
Sonnenaufgang über Bagan (© Buelipix)
Sonnenaufgang über Bagan (© Buelipix)
Sonnenaufgang über Bagan (© Buelipix)
im Ballon über Bagan (© Buelipix)
im Ballon über Bagan (© Buelipix)
im Ballon über Bagan (© Buelipix)
Bagan erwacht (© Buelipix)
Bagan erwacht (© Buelipix)
im Ballon über Bagan (© Buelipix)
im Ballon über Bagan (© Buelipix)
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Padaung-Frau beim Htilominlo-Tempel, Bagan (© Buelipix)


Die Padaung, ein Bergvolk im Südosten Myanmar und in Vietnam.
Viele Padaung-Frauen pflegen die Tradition (von Kindheit an) einen schweren Halsschmuck zu tragen, der die Schultern deformiert und den Hals scheinbar verlängert.
Fehlinformationen:
Es handelt sich nicht um einzelne „Ringe“, die nach und nach um den Hals oder um Arme und Beine geschmiedet werden, sondern um Spiralen mit 30 bis 40 Zentimetern Durchmesser, die erst beim Anlegen (durch geübte, kräftige Frauen - früher Schamanen) Windung um Windung an die Körperform angepasst werden. Das Rohmaterial besteht aus Messing und wird in Myanmar hergestellt.
Lange wurde gerätselt, wie sich die Halswirbelsäule der Frauen derart zu einem „Giraffenhals“ verlängern konnte. Röntgenaufnahmen eines amerikanischen Arztes von 1979 zeigten, dass auf diese Art weder die Wirbel noch die Bandscheiben gedehnt werden. Der ganze Schultergürtel samt Schlüsselbeinen und oberen Rippen wird durch das Gewicht des Metalls so stark nach unten verformt, dass der Eindruck eines extrem langen Halses entstand. Die Form des „umgekehrten Trichters“ verstärkt diese Täuschung noch.
Die Herkunft des Schmuckes (und wieso die körperlichen Folgen damit Kauf genommen wurden) ist nicht geklärt. Die gängige These, die Halsspiralen hätten die Frauen einst vor dem Genickbiss von Tigern geschützt, erweisen sich als Legende und sind nicht bestätigt.
Auch die Behauptung, Ehebrecherinnen seien früher mit der Abnahme des Halsschmuckes zum „Tod durch Genickbruch“ verurteilt worden, ist eine (unwahre) Legende, der Schmuck wird oft zur Reinigung abgenommen!
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Viele Padaung-Frauen pflegen die Tradition (von Kindheit an) einen schweren Halsschmuck zu tragen, der die Schultern deformiert und den Hals scheinbar verlängert.
Fehlinformationen:
Es handelt sich nicht um einzelne „Ringe“, die nach und nach um den Hals oder um Arme und Beine geschmiedet werden, sondern um Spiralen mit 30 bis 40 Zentimetern Durchmesser, die erst beim Anlegen (durch geübte, kräftige Frauen - früher Schamanen) Windung um Windung an die Körperform angepasst werden. Das Rohmaterial besteht aus Messing und wird in Myanmar hergestellt.
Lange wurde gerätselt, wie sich die Halswirbelsäule der Frauen derart zu einem „Giraffenhals“ verlängern konnte. Röntgenaufnahmen eines amerikanischen Arztes von 1979 zeigten, dass auf diese Art weder die Wirbel noch die Bandscheiben gedehnt werden. Der ganze Schultergürtel samt Schlüsselbeinen und oberen Rippen wird durch das Gewicht des Metalls so stark nach unten verformt, dass der Eindruck eines extrem langen Halses entstand. Die Form des „umgekehrten Trichters“ verstärkt diese Täuschung noch.
Die Herkunft des Schmuckes (und wieso die körperlichen Folgen damit Kauf genommen wurden) ist nicht geklärt. Die gängige These, die Halsspiralen hätten die Frauen einst vor dem Genickbiss von Tigern geschützt, erweisen sich als Legende und sind nicht bestätigt.
Auch die Behauptung, Ehebrecherinnen seien früher mit der Abnahme des Halsschmuckes zum „Tod durch Genickbruch“ verurteilt worden, ist eine (unwahre) Legende, der Schmuck wird oft zur Reinigung abgenommen!
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Buelipix club has replied to niraK68 clubHab' mal einen Film darüber gesehen, weiss aber nicht mehr wo (ev. ARTE?).
Auch auf YouTube gibt's einige Filme zu diesem Thema, der seriöseste wird wohl der bei national geographic sein?!
Leider werden diese Frauen oft in Showdörfern gezeigt (vor allem in Thailand), keine echte Tradition, sondern Geschäftemacherei - Touris sollen bezahlen und knipsen!
In Myanmar sind sie als Standbetreiberinnen anzutreffen wie die anderen Marktfrauen und Souvenirverkäuferinnen auch und sie haben mich eingeladen, sie abzulichten (Anmerkung: ohne die hohle Hand hinzuhalten) ... also nicht nur eine Zurschaustellung für Touris ...
Gudrun club has replied to Buelipix clubDie deformierten Schultern haben sicher im Alter schmerzhafte Auswirkungen.
Buelipix club has replied to Gudrun clubAuch wirkt das normale Strassenbild nicht so westlich wie andernorts (klar, in den Grossstädten gibt's Werbung und "westliche" Geschäfte), aber z.B. ist die traditionelle Kleidung mit dem Longyi üblich ("Wickelrock" - bei Männern der "Paso", bei Frauen der "Thamein"), auch die jungen Leute tragen den usw. usw., die Volksgruppen-Zugehörigkeit wird offen gezeigt und von den anderen Volksgruppen (und Religionen) akzeptiert.
Ob und wie starke schmerzhafte Auswirkungen im Alter die deformierten Schulten haben, weiss ich nicht - darüber haben wir nicht gesprochen. Die Lebenserwartung der Padaung ist um die 70 Jahre.
Buelipix club has replied to Love Song clubSign-in to write a comment.