Bergfex's photos
HOCH-Sommer
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Zum Sommeranfang und in Anbetracht der zu erwartenden Gluthitze in Deutschland, heute am 23. Juni 2016.
(Aufgenommen im "Valle Gran Rey", La Gomera)
Großes Immergün
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Blüte des großen Immergrüns (Vinca major), fotografiert in Monte Mezzocorona in der Nähe der Seilbahnstation (aufgenommen mit Achromat-Vorsatzlinse MARUMI DHG +3).
Erkennungsmerkmal des großen Immergrüns ist der gewimperte Blattrand. Das kleine Immergrün hat glatte Blattränder:
Manna
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Ein verwildertes Exemplar der Manna-Esche (Fraxinus ornus), gesehen beim Aufstieg zur "Via Ferrata Burrone Giovanelli" (Nähe Mezzocorona, Südtirol, Italien) in ca. 500m Seehöhe.
Frühlings-Platterbse
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Frühlings-Platterbse (Latyrus vernus), gesehen in der "Via Ferrata Burrone Giovanelli" in der Nähe des großen Wasserfalls.
(Aufgenommen mit Achromat-Vorsatzlinse MARUMI DHG +3)
Via Ferrata Burrone Giovanelli (10)
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Das Abenteuer endet mit einem leichen Leitersteig.
Dann folgt ein ganz normaler Wanderweg bis Monte Mezzocorona, wo es eine Seilbahn gibt, die zum Ausgangspunkt im Tal zurück führt.
Via Ferrata Burrone Giovanelli (9)
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Eine Rückschau nach dem Verlassen der Schlucht.
Von außen werden die gewaltigen Dimensionen noch deutlicher.
Via Ferrata Burrone Giovanelli (8)
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Man fühlt sich wie im Schoß der Erde.
Ohne Erschließung als Klettersteig wär dieses Naturwunder für Wanderer unzugänglich.
Via Ferrata Burrone Giovanelli (7)
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In ihrem Verlauf führt die Via Ferrata Burrone Giovanelli entlang eines Bergbaches zwischen beeindruckend hohen Felswänden hindurch.
Via Ferrata Burrone Giovanelli (6)
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Mitten in der Schlucht steht man bald vor einem Naturwunder, das man nur als Klettersteiggeher/in erreichen kann.
(Bild zusammengesetzt aus 10 Weitwinkelaufnahmen.)
Via Ferrata Burrone Giovanelli (5)
Via Ferrata Burrone Giovanelli (4)
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Im weiteren Verlauf dieses phantastischen Steigs hat man nur noch einfache Kletterei (A/B) vor sich. Alles ist durchgehend mit einem Stahlseil versichert. Damit kommen auch Anfänger/innen gut klar.
Via Ferrata Burrone Giovanelli (3)
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Vom Leiternsteig kommend - alternativ über den ursprünglichen Zuweg des Erbauers, ohne den Leiternsteig - geht es eine Weile den Berg hinauf und dann richtig in die Schlucht hinein. Hier ist Selbstsicherung mit dem Klettersteigset obligatorisch, auch wenn der Weg einfach ist. Wer links abstürzt, ist hin.
Via Ferrata Burrone Giovanelli (2)
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Der Blick nach unten - nach der zweiten von drei Leitern - ist natürlich nicht jedermanns Sache und fotografisch auch nicht ganz einfach. Außer dem (für Bergtouren obligatorischen) Super-Weitwinkel braucht man etwas Mut, um sich - mit einem kurzen Fixseil gesichert - so weit hinauszulehnen, dass eine gute Perspektive der Leitern entsteht.
Links im dunklen Talgrund kommt der Zuweg vom Tal an.
Via Ferrata Burrone Giovanelli (1)
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Ende des 20. Jahrhunderts entdeckte der Amtsarzt von Mezzocorona (Trentino, Italien), Tullio Giovanelli, etwa 1,5 km westlich der Ortschaft eine wilde Schlucht. Er setzte sich dafür ein, dass diese für ein breites Publikum zugänglich gemacht wurde. 1906 wurde der Weg durch die Schlucht offiziell als Klettersteig eingeweiht.
Der Wanderweg in die Schlucht führt schnell zum Fuß eines Wasserfalls. Normalerweise wäre hier Schluss. Doch über die angebrachten Eisenleitern geht der Weg weiter. Die Leitern führen zwar steil, aber nicht senkrecht nach oben. Der Schwierigkeitsgrad deshalb als "B" (Skala A - E) eingestuft. Die abgebildeten Kletterer sind Mitglieder der "Naturfreunde Bezirk München", die ich an dem Tag fotografisch begleiten durfte. In der Gruppe waren sowohl erfahrene Klettersteiggeher und -geherinnen, als auch Anfänger. Denn der Steig ist für Anfänger und Kinder (unter Anleitung) bestens geeignet, um erste Klettersteigerfahrungen zu machen.
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Der Wasserfall bzw. Leiternsteig ist höher, als es auf dem Foto erscheint, das wie ein Panoramafoto aus mehreren Einzelbildern zusammengesetzt wurde. Dabei ergibt sich naturgemäß eine perspektivische Komprimierung im oberen Bereich.
Einen besseren Eindruck von der Höhe gibt das nächste Bild.
Mezzocorona
Etschtal
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Blick von der Località Monte hinunter nach Mezzocorona /Kronmetz, Alto-Adige, Südtirol, Italien) und weiter nach Süden ins Etschtal.
Mini-Seilbahn
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Von Mezzocorona (Kronmetz) führt eine Mini-Seilbahn rund 500 m hoch zum kleinen Dörfchen Monte. Bei nur 7 Stehplätzen geht's in der Gondel recht eng zu.
Landschaftlich reizvoller ist allerdings der Aufstieg durch die Via Ferrata Burrone Giovanelli. Die Seilbahn erspart einem dann den Abstieg über die sehr steile Fahrstraße.
Alpen-Zwergbuchs
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Ein Alpen-Zwergbuchs (Polygala chamaebuxus), auch Waldmyrthe oder Buchs-Kreuzblume genannt, in seiner natürlichen Umgebung. Es handelt sich dabei um die großblütige Variante "Polygala chamaebuxus var. grandiflora".
Aufgenommen mit MARUMI-Achromat-Vorsatzlinse DHG +3 bei einer Wanderung in der Nähe des Dörfchens Monte (bei Mezzocorona, Alto-Adige, Südtirol, Italien).
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Auch hier zu sehen:
www.ipernity.com/doc/b.reinhard/42540136