Orkan auf der Alm 26.08.2023
Sturmschaden v. Samstag 26.8.2023
alter Zaun am Waldrand
die Nackten und Schönen
hang down . . .
S-W
color
color negativ
\\\\\\ - Bank
Spitz mit Schatten
Murmel im Bau (1.200m Höhe)
Vorlegegabel - Aufschnittgabel - Abstreifgabel
Nagel in der Wand
es tropft °/°/°/°/°/°/° ° ° ° (1)
es tropft °/°/°/°/°/°/° ° ° ° (2)
H F F ...
immer griffbereit . . .
Flowers Forever
Hibiskus
Hibiskus-Blüte
Maggi
3 Gewinde
Hochsitz
Mauerwerk - Türdurchbruch
diagonal abstract
Stiff neck
Sandwirbel im Hintersteiner See
Desert Sand - PiP
Sand und winzige Steinchen in meinem Garten
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Regentropfenbank
Auf der Brentenjoch-Alm
Mauern - rauf und runter
Brentenjoch-Alm
Toilettenpapierhalter
00 ...
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Vergänglichkeit ... - ein letzter Gruß an Andy Rod…
Blatt
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Handelskammer Hamburg (4 x PiP)


Die Handelskammer Hamburg ist die Industrie- und Handelskammer für die Freie und Hansestadt Hamburg und wurde im Jahr 1665 (damals noch als Commerz-Deputation) gegründet. Sie vertritt als Kammer etwa 170.000 Unternehmen. Die Handelskammer setzt sich vor allem für wirtschaftsfreundliche Standortbedingungen im Hamburger Wirtschaftsraum ein.
Die Handelskammer Hamburg ist die älteste deutsche Handelskammer. Sie wurde 1665 als Commerz-Deputation von den Seehandel treibenden Hamburger Kaufleuten gegründet. Diese hatten bereits 1517 das Recht erhalten einen Vorstand zu wählen, wodurch der Zusammenschluss des gemeenen Kopmann entstand (die heutige Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg), auf dessen Initiative bereits die erste deutsche Börse 1558 in Hamburg entstand.
1710 erhielt die Commerzdeputation Sitz und Stimmrecht in der Bürgerschaft. 1735 bezog die Commerzdeputation Räume über der 1669 erbauten Stadtwaage, die zwischen Kran und (alter) Hamburger Börse am Nikolaifleet nahe dem Rathaus an der Trostbrücke lag. Noch im gleichen Jahr entstand darin die Commerzbibliothek, die weltweit erste Wirtschaftsbibliothek. Das Commercium genannte Gebäude wurde 1767 noch erweitert. Während der französischen Besetzung Hamburgs erfolgte vorübergehend eine Umbildung in eine Handelskammer nach französischem Vorbild.
1841 eröffnete die Börse (recht im Bild der Trankt mit Uhrturm und Uhr)– auf dem Gelände des ehemaligen Maria-Magdalenen-Klosters und Kirche – in einem Neubau am Adolphsplatz. Dieser bestand damals nur aus dem mittleren Teil des heutigen Gebäudes. Sie wurde gleichzeitig zum neuen Sitz der Commerz-Deputation, während im Jahr darauf das alte Gebäude beim Hamburger Brand zerstört wurde.
Im Jahr 1867 benannte sich die Commerz-Deputation in Handelskammer um. 1907 erhielt die Handelskammer offiziell das Recht, auch die Industrie zu vertreten, was bereits seit 1900 über die von ihr gebildete Industriekommission praktiziert worden war.
Das Gebäude ist im klassizistischen Stil gehalten.
Im Erdgeschoss befinden sich Commerzbibliothek, Service-Center für die Wirtschaft, Welcome Center für Hamburger Neubürger, die repräsentativen Säle Börsensaal und Commerzsaal, das Restaurant Pfeffersack und von außen erreichbar der Info-Point-Europa.
Teils freischwebend, teils im Erdgeschoss des Börsensaales sind Modelle Hamburger Konvoischiffe, das waren Kriegsschiffe zur Bekämpfung der Piraterie, aufgestellt.
Ferner ist hier eine originale Hamburgische Seetonne aus dem 17. Jahrhundert
und mit Ankerkette und Ankerstein ausgestellt. Sie wurden benutzt zur Markierung der Fahrrinne der Elbe.
de.wikipedia.org/wiki/Handelskammer_Hamburg
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s.a >> www.abendblatt.de/hamburg/article106993159/Hammonia-kehrt-zum-Adolphsplatz-zurueck.html
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Die Handelskammer Hamburg ist die älteste deutsche Handelskammer. Sie wurde 1665 als Commerz-Deputation von den Seehandel treibenden Hamburger Kaufleuten gegründet. Diese hatten bereits 1517 das Recht erhalten einen Vorstand zu wählen, wodurch der Zusammenschluss des gemeenen Kopmann entstand (die heutige Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg), auf dessen Initiative bereits die erste deutsche Börse 1558 in Hamburg entstand.
1710 erhielt die Commerzdeputation Sitz und Stimmrecht in der Bürgerschaft. 1735 bezog die Commerzdeputation Räume über der 1669 erbauten Stadtwaage, die zwischen Kran und (alter) Hamburger Börse am Nikolaifleet nahe dem Rathaus an der Trostbrücke lag. Noch im gleichen Jahr entstand darin die Commerzbibliothek, die weltweit erste Wirtschaftsbibliothek. Das Commercium genannte Gebäude wurde 1767 noch erweitert. Während der französischen Besetzung Hamburgs erfolgte vorübergehend eine Umbildung in eine Handelskammer nach französischem Vorbild.
1841 eröffnete die Börse (recht im Bild der Trankt mit Uhrturm und Uhr)– auf dem Gelände des ehemaligen Maria-Magdalenen-Klosters und Kirche – in einem Neubau am Adolphsplatz. Dieser bestand damals nur aus dem mittleren Teil des heutigen Gebäudes. Sie wurde gleichzeitig zum neuen Sitz der Commerz-Deputation, während im Jahr darauf das alte Gebäude beim Hamburger Brand zerstört wurde.
Im Jahr 1867 benannte sich die Commerz-Deputation in Handelskammer um. 1907 erhielt die Handelskammer offiziell das Recht, auch die Industrie zu vertreten, was bereits seit 1900 über die von ihr gebildete Industriekommission praktiziert worden war.
Das Gebäude ist im klassizistischen Stil gehalten.
Im Erdgeschoss befinden sich Commerzbibliothek, Service-Center für die Wirtschaft, Welcome Center für Hamburger Neubürger, die repräsentativen Säle Börsensaal und Commerzsaal, das Restaurant Pfeffersack und von außen erreichbar der Info-Point-Europa.
Teils freischwebend, teils im Erdgeschoss des Börsensaales sind Modelle Hamburger Konvoischiffe, das waren Kriegsschiffe zur Bekämpfung der Piraterie, aufgestellt.
Ferner ist hier eine originale Hamburgische Seetonne aus dem 17. Jahrhundert

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