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Kartause Ittingen - "Loop"...


KANTON THURGAU: Looping vor der Kartause (Quelle: St. Galler Tagblatt vom 13.04.2017)
Seit dieser Woche baut das Künstlerduo Bildstein|Glatz die Kunstinstallation Loop vor den Toren der Kartause Ittingen auf. Bis 2020 soll das Werk dort bleiben.
Vor dem Westtor zur Kartause Ittingen wächst zurzeit die Kunstkonstruktion mit dem Titel Loop knapp 15 Meter hoch in den Himmel. Grosse Bögen aus Aluminium, getragen von Holzbalken, verbinden sich zu einem schwindelerregenden Doppellooping. Die Grossplastik ist ein Werk des Künstlerduos Bildstein|Glatz. Diese Woche wurde mit der Installation begonnen, am 21. Mai weiht das Kunstmuseum Thurgau das Werk ein, das für drei Jahre die Besucher der Kartause Ittingen empfangen wird.
Matthias Bildstein (Wien) und Philippe Glatz (Kreuzlingen) bauen den Loop gemeinsam mit ihrem Team sowie betreuten Mitarbeitern der Stiftung Kartause Ittingen. Die Fahrbahn aus Fichtenleisten erinnert an frühe Achterbahnen, wie es in einer Medienmitteilung des Kunstmuseums Thurgau heisst. Der Looping wirke wie der materialisierte Traum eines verwegenen Stuntmans. Doch benutzbar ist die Installation nicht.
Ein Sinnbild für Reflexion und Unendlichkeit
Das Künstlerduo Bildstein|Glatz bedient sich in seinen Werken häufig der formalen Sprache von Sport- und Freizeitindustrie und überführt sie in die bildende Kunst. Die elliptischen Bögen des Loops erinnerten laut Mitteilung an Urformen wie die Spirale der DNA-Helix, an das mathematische Modell des Möbiusbandes oder an die Unendlichkeitssymbolik einer liegenden Acht. Die durch die Kreisformen suggerierte Dynamik verweise auf andere Dimensionen.
Dort, wo die Kartäuser meditierten
Durch den Standort vor den Toren des ehemaligen Klostergeländes, wo die Kartäuser über 400 Jahre ein zurückgezogenes Leben in Gebet und Meditation verbrachten, verleihe die geschwungene Fahrbahn der Vorstellung vom selbstvergessenen Kreisen im Kopf neue Bedeutung. Der Loop werde so zum Sinnbild für die Reflexion über jegliches Handeln und Dasein, für Versenkung und Entrückung. Er werde zur Metapher für die Bewegung in Richtung Unendlichkeit. (red)
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Seit dieser Woche baut das Künstlerduo Bildstein|Glatz die Kunstinstallation Loop vor den Toren der Kartause Ittingen auf. Bis 2020 soll das Werk dort bleiben.
Vor dem Westtor zur Kartause Ittingen wächst zurzeit die Kunstkonstruktion mit dem Titel Loop knapp 15 Meter hoch in den Himmel. Grosse Bögen aus Aluminium, getragen von Holzbalken, verbinden sich zu einem schwindelerregenden Doppellooping. Die Grossplastik ist ein Werk des Künstlerduos Bildstein|Glatz. Diese Woche wurde mit der Installation begonnen, am 21. Mai weiht das Kunstmuseum Thurgau das Werk ein, das für drei Jahre die Besucher der Kartause Ittingen empfangen wird.
Matthias Bildstein (Wien) und Philippe Glatz (Kreuzlingen) bauen den Loop gemeinsam mit ihrem Team sowie betreuten Mitarbeitern der Stiftung Kartause Ittingen. Die Fahrbahn aus Fichtenleisten erinnert an frühe Achterbahnen, wie es in einer Medienmitteilung des Kunstmuseums Thurgau heisst. Der Looping wirke wie der materialisierte Traum eines verwegenen Stuntmans. Doch benutzbar ist die Installation nicht.
Ein Sinnbild für Reflexion und Unendlichkeit
Das Künstlerduo Bildstein|Glatz bedient sich in seinen Werken häufig der formalen Sprache von Sport- und Freizeitindustrie und überführt sie in die bildende Kunst. Die elliptischen Bögen des Loops erinnerten laut Mitteilung an Urformen wie die Spirale der DNA-Helix, an das mathematische Modell des Möbiusbandes oder an die Unendlichkeitssymbolik einer liegenden Acht. Die durch die Kreisformen suggerierte Dynamik verweise auf andere Dimensionen.
Dort, wo die Kartäuser meditierten
Durch den Standort vor den Toren des ehemaligen Klostergeländes, wo die Kartäuser über 400 Jahre ein zurückgezogenes Leben in Gebet und Meditation verbrachten, verleihe die geschwungene Fahrbahn der Vorstellung vom selbstvergessenen Kreisen im Kopf neue Bedeutung. Der Loop werde so zum Sinnbild für die Reflexion über jegliches Handeln und Dasein, für Versenkung und Entrückung. Er werde zur Metapher für die Bewegung in Richtung Unendlichkeit. (red)
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