aNNa schramm's photos with the keyword: Wespe
Kampf der Giganten
17 Sep 2018 |
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see on black !!!
MM = Macro Monday - (66) 17.09.2018 -
Thema: Etwas Gruseliges / Something scary
(2 x PiP)
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Links Wespe* - rechts Biene*
Mittlere Wespe* (Dolichovespula media)
Die Mittlere Wespe oder Kleine Hornisse (Dolichovespula media) ist eine Faltenwespe aus der Gattung der Langkopfwespen (Dolichovespula).
Die Art ist verhältnismäßig friedfertig, nur im Nestbereich kann sie aggressiv auftreten.
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rechts Biene*
Große Blaue Holzbiene (Xylocopa violacea)
Die Große Blaue Holzbiene, auch Blauschwarze oder Violettflügelige Holzbiene, (Xylocopa violacea) ist eine Biene aus der Gattung der Holzbienen (Xylocopa) innerhalb der Familie der Apidae. Die Art ist auf Grund ihres Wärmeanspruchs in Kombination mit geeigneten Nistmöglichkeiten in Deutschland in der Roten Liste gefährdeter Arten.
(WiKi)
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Maikäfer und Wespe
Große Holzbiene und Wespe
Große Holzbiene und Wespe
17 Sep 2018 |
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Maikäfer und Wespe
17 Sep 2018 |
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Wespentaille (PiP)
12 May 2018 |
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S S C = Saturday Self Challenge = 12.05.2018 Thema: Natur s/w
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Orientalische Mauerwespe (Sceliphron curvatum)
Sceliphron curvatum stammt ursprünglich aus dem südasiatischen Raum und breitet sich seit etwa der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts in Europa aus. Sie baut tönnchenförmigen Lehmnester
Durch ihre Größe jagt sie vielen Menschen oftmals einen gehörigen Schrecken ein.
Doch wie nahezu alle Grabwespen ist sie völlig harmlos und sticht nur in höchster Not.
Grösse: Weibchen 17 - 20mm ... Männchen 13 - 16mm
Die Nester bestehen aus mehreren tonnenförmigen Lehmzellen, welche nicht wasserfest und leicht zerbrechlich sind. Daher findet man die Nester zur Hauptsache im Innenbereich von Gebäuden! Die modellierten 5 - 30 Stück Lehmzellen sind ca. 25 - 30mm lang, 6 - 8mm im Durchmesser und werden parallel zueinander ausgerichtet auf die Unterlage geklebt.
>>>> www.hornissenschutz.ch/sceliphron-curvatum.htm
Mauerwespe
12 May 2018 |
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Orientalische Mauerwespe (Sceliphron curvatum)
Sceliphron curvatum stammt ursprünglich aus dem südasiatischen Raum und breitet sich seit etwa der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts in Europa aus. Sie baut tönnchenförmigen Lehmnester
Durch ihre Größe jagt sie vielen Menschen oftmals einen gehörigen Schrecken ein.
Doch wie nahezu alle Grabwespen ist sie völlig harmlos und sticht nur in höchster Not.
Grösse: Weibchen 17 - 20mm ... Männchen 13 - 16mm
Die Nester bestehen aus mehreren tonnenförmigen Lehmzellen, welche nicht wasserfest und leicht zerbrechlich sind. Daher findet man die Nester zur Hauptsache im Innenbereich von Gebäuden! Die modellierten 5 - 30 Stück Lehmzellen sind ca. 25 - 30mm lang, 6 - 8mm im Durchmesser und werden parallel zueinander ausgerichtet auf die Unterlage geklebt.
>>>> www.hornissenschutz.ch/sceliphron-curvatum.htm
Kopflos ... ein Mord ist geschehen
22 Jun 2017 |
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Calabrone (Vespa crabro), Hornisse
ich beobachtete einen Kampf untereinander ... es sind territoriale Verteidigungskämpfe... nicht immer führen s.o. sie wie hier zum Tod.
1. Bild : Hornisse nach Kampf völlig apatisch
2. Bild Hornisse nach 30 Min. erholt ... nach weiteren 30 Min. war sie weggeflogen...
Die Hornisse ist die größte in Mitteleuropa lebende Faltenwespe. Die Körpergröße der Königin beträgt von 23 bis zu 35 Millimeter, die der Arbeiterinnen 18 bis 25 Millimeter und die der Drohnen 21 bis 28 Millimeter.
Wespen sind Insektenjäger.
Hornissen werden vielfach heute noch als gefährlich eingestuft und stoßen oft auf Ablehnung. Daran sind häufig falsche Vorstellungen über Verhaltensweisen der Hornissen und die Wirkung ihrer Stiche schuld. "Sieben Hornissenstiche töten ein Pferd, drei einen Erwachsenen und zwei ein Kind". Dieser Irrglaube hat sich seit Generationen gehalten und wohl dazu geführt, dass in manchen Gegenden die Hornissen durch gnadenlose Verfolgung leider recht selten geworden sind. In vielen Regionen Mitteleuropas ist die Hornisse mittlerweile sogar vom Aussterben bedroht!
Hornissen sind friedfertige Tiere!
Wie alle anderen staatenbildenden Insekten verteidigen Hornissen nur ihr Volk und ihre Königin gegen tatsächliche oder vermeintliche Angriffe auf das Nest. Deshalb muss grundsätzlich zwischen zwei Verhaltensweisen unterschieden werden, dem Verhalten im unmittelbaren Nestbereich (Radius von 2-3m) und dem außerhalb des Nestbereiches. Selbstverständlich sind Störungen wie heftige Bewegungen, Blockieren der Flugbahn sowie Erschütterungen am Nest grundsätzlich zu vermeiden.
Die abgegebene Giftdosis ist bei Faltenwespen bei einem Stich in Menschen und andere Säuger geringer als bei der Honigbiene, da der Bienen-Stechapparat aufgrund von Widerhaken in deren Haut verbleibt und selbsstätig weiterarbeitet. Die genaue abgegebene Giftmenge bei Vespa crabro ist aber bisher noch nicht gemessen worden. Die Giftwirkung wurde, als LD50 bei Labormäusen, bei etwa 8,7 bis 10,9 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht bestimmt, dieser Wert liegt weitaus höher (d. h. ungiftiger) als derjenige der meisten anderen Hornissenarten und der Honigbiene.
Allerdings müssen Allergiker sehr aufpassen , denn es kann daher fast immer zu einer Kreuzreaktion* kommen, das heißt, Menschen, die gegen Wespenstiche allergisch reagieren, tun dies auch bei Hornissenstichen, und umgekehrt, während Kreuzreaktionen bei Bienen-Allergikern seltener sind. Neben der lebensbedrohlichen systemischen Anaphylaxie, die auch bei nur einem Stich akut lebensgefährlich ist, kommt es in einigen Fällen zu einer verstärkten lokalen Reaktion, die über die üblichen Folgen (rote Stichquaddel von bis zu 10 Zentimeter Durchmesser) hinausgeht, eine solche Schwellung kann dann einige Tage anhalten.
Quelle: WiKi, www.hornissenschutz.de/printlayout.htm , NABU, u.a.
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