aNNa schramm's photos with the keyword: Schmiedeeisen
... Essen und Trinken - sehr gut ... ein schöner B…
16 Mar 2022 |
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Das Nasenschild ist eine traditionelle Form der Werbung. sie sind oft kunstvoll geschmiedet und wird an der Hauswand einer Gaststätte oder eines Geschäfts verankert.
Es ragt rechtwinklig, wie die Nase aus dem Gesicht, vom Haus in den Straßenraum. so sollen Passanten auf ein Geschäft aufmerksam gemacht werden. Es ist so gemacht, dass man es von beiden Seiten gut sehen kann.
HEXENWERK
16 Mar 2022 |
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Ein kleiner Fahrrad-Reparaturladen in Schliersee, Bayern macht Werbung mit diesem 'Nasenschild' an der Hauswand über dem Eingang.
Das Nasenschild ist eine traditionelle Form der Werbung. sie sind oft kunstvoll geschmiedet und wird an der Hauswand einer Gaststätte oder eines Geschäfts verankert.
Es ragt rechtwinklig, wie die Nase aus dem Gesicht, vom Haus in den Straßenraum. so sollen Passanten auf ein Geschäft aufmerksam gemacht werden. Es ist so gemacht, dass man es von beiden Seiten gut sehen kann.
Das Tor ... die Geister die ich rief ...
Zum Elephanten
21 Mar 2019 |
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Nasenschilder sind die schönen alten, schmiedeeisernen Schilder auf Auslegerarmen an Wirtshäusern, und anderen Berufen ...
Die mittelalterlichen Zünfte symbolisierten ihren Beruf und ihren Zusammenhalt in Form von Zunftzeichen. Die Zünfte sind längst vergangen, ihre Zeichen in Form von Symbolen existieren immer noch.
Eine besondere Form waren und sind die Wirtshausschilder.
Das Nasenschild ist eine traditionelle Form der Werbeschilder, welches an der Hauswand einer Gaststätte oder eines Geschäfts verankert wird und rechtwinklig, wie eine Nase aus dem Gesicht, vom Haus aus in den Straßenraum ragt.
Es gilt als besonders geeignet, Passanten auf ein Geschäft aufmerksam zu machen und ist so gestaltet, dass sein Kennzeichen von beiden Seiten gut zu sehen ist.
Sie stellen eine besondere Verbindung her zwischen dem Gastwirt und – so war es früher üblich –
seinem eigentlichen Beruf. Denn der Ausschank wurde nebenberuflich betrieben.
Hier sieht man neben dem Elefanten ein Posthorn. - Man kann also davon ausgehen, dass hier früher eine Poststation betrieben wurde und man natürlich dem durstigen Postmann etwas zum Trinken brachte.
www.reflexionblog.de/2017/09/19/edle-nasenschilder
Engl.:
Signboards (?)
Nose shields are the beautiful old wrought-iron shields on cantilever arms at inns, and other professions ...
The medieval guilds symbolized their profession and their cohesion in the form of guild signs. The guilds have long since passed, their signs in the form of symbols still exist.
A special form were and are the inn signs.
The nose shield is a traditional form of advertising sign, which is anchored to the house wall of a restaurant or a shop and protrudes at right angles, like a nose from the face, from the house into the street space.
It is considered to be particularly suitable for drawing passers-by' attention to a shop and is designed in such a way that the number plate can be seen clearly from both sides.
They create a special connection between the innkeeper and - as was customary in the past - the
his actual profession. Because the bar was operated part-time.
Here you can see a post horn next to the elephant. - One can therefore assume that in former times a post office was operated here and that of course the thirsty postman got something to drink.
Translated with www.deepl.com/Translator
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www.hotelelephant.com/restaurants/vinothek
www.hotelelephant.com
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Die Ankunft des Elefanten Soliman in Brixen ist geschichtlich bezeugt. Das Tier war ein Geschenk des portugiesischen Königs Johann III. an seinen Neffen Erzherzog Maximilian von Österreich. Die Schiffsreise von Lissabon nach Genua war für den Elefanten sicher kein Vergnügen, erst recht nicht der lange Fussmarsch über die Alpen. Die Menschen am Wegesrand erlebten das Tier als Sensation: In Trient applaudierten ihm Bischöfe und Kardinäle, in Bozen wurde er im Triumph empfangen. Auch im kleinen Brixen standen Städter Spalier, als der Elefant kurz vor Weihnachten 1551 mit großem Gefolge einmarschierte.
Für den Gasthof, der bald seinen Namen tragen sollte, wurde die Ankunft zum Glücksfall. Der Wirt Andrä Posch beherbergte den Elefanten 14 Tage lang, bis er am 2. Januar 1552 nach Norden weiterzog. Im Mai 1552 erreichte der Dickhäuter die Hauptstadt Wien.
Der langen Reise folgte ein kurzer Aufenthalt: Das Tier starb im Dezember 1553 in der Menagerie in Kaiserebersdorf, wo es an falscher Fütterung und wohl auch an Heimweh zugrunde ging.
Nach dem Tod des Elefanten war seine Reise noch nicht beendet. Sein Vorderfuß wurde abgenommen und die Knochen zu einem kunstvollen Stuhl umgestaltet, der bis heute in Stift Kremsmünster aufbewahrt wird. Den Rest verehrte Maximilian dem bayerischen Herzog Albrecht, der den ausgestopften Dickhäuter in seine Schausammlung aufnahm. Als Teil des Bayerischen Nationalmuseums in München überdauerte er noch 400 Jahre.
www.hotelelephant.com/geschichte/der-elephant-soliman
Engl.:
The arrival of the elephant in Brixen is historically documented. The animal was a gift from the Portuguese King John III to his nephew Archduke Maximilian of Austria. The journey by ship from Lisbon to Genoa was certainly no pleasure for the elephant, especially not the long walk over the Alps. The people along the way experienced the animal as a sensation: in Trento bishops and cardinals applauded it, in Bolzano it was received in triumph. Even in the small town of Brixen there were trellises when the elephant marched in with a large retinue shortly before Christmas 1551.
For the inn, which would soon bear his name, the arrival was a stroke of luck. The innkeeper Andrä Posch accommodated the elephant for 14 days until he moved north on January 2, 1552. In May 1552 the pachyderm reached the capital Vienna.
The long journey was followed by a short stay: The animal died in December 1553 in the menagerie in Kaiserebersdorf, where it perished from wrong feeding and probably also from homesickness.
After the elephant's death his journey was not yet over. His front foot was removed and the bones were transformed into an artistic chair, which is still kept today in Kremsmünster Abbey. Maximilian worshipped the rest to the Bavarian Duke Albrecht, who included the stuffed pachyderm in his show collection. As part of the Bavarian National Museum in Munich, it lasted another 400 years.
Translated with www.deepl.com/Translator
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www.wikiwand.com/de/Soliman_(Elefant)#/overview
de.wikipedia.org/wiki/Soliman_(Elefant)
www.zeit.de/1980/13/solimann-der-grosse-graue-von-brixen
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Press Z - see on black
Blue man - Blue woman
22 Feb 2019 |
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