aNNa schramm's photos with the keyword: Fischmarkt
Angel Klub
09 May 2023 |
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das fand ich :
>b> Der Angelklub ist eine Eventlocation in Hamburg, untergebracht in einem der ältesten Hafenschuppen, liegt er direkt an der Elbe am St. Pauli Fischmarkt.
Durch seine frühere Nutzung und durch sein Alter besitzt er einen speziellen Charme und ist daher ein ganz außergewöhnlicher Veranstaltungsort.
Schon der bloße Anblick ist ein Traum!
Altes Backsteingemäuer, teilweise weiß übermalt, altes und neues Graffiti verleihen ihm seinen Charakter und machen ihn so, neben dem Golden Pudel, zu einem äußerst angenehmen Ort.
Der Angelklub bietet auf einem Floor bis zu 200 Personen Platz, je nach Nutzung.
Genutzt werden kann der Club für die unterschiedlichsten Anlässe, angefangen bei einfachen Musikveranstaltungen, Meetings, Geburtstage sowie Firmenevents und vieles mehr.
Alles ist Möglich!!
see also > www.facebook.com/angelklubhamburg/reviews?locale=de_DE
Zum Schellfischposten
09 May 2023 |
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Älteste Seemannskneipe in Hamburg-Altona am Fischmarkt.
Das Alter der Kneipe lässt sich nicht genau feststellen. Sicher ist jedoch, dass es sich um die letzte und älteste Seemannskneipe in Hamburg-Altona handelt, die schon weit über 100 Jahre existiert.
Einst wurde der Fisch mit der sogenannten ‘Schellfischbahn’ vom Fischmarkt zum Altonaer Bahnhof transportiert.
Die Fischarbeiter fuhren mit der elektrischen Eisenbahn zur Arbeit und wieder nach Hause.
Die Haltestelle am Fischmarkt nannte sich ‘Schellfischposten’. Der jetzige Schankraum war damals das Wartezimmer für die Passagiere
s.a. www.schellfischposten.de/Home/Geschichte/body_geschichte.html
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Die Kneipe ist zudem Drehort für Inas Nacht.
>>> daserste.ndr.de/inas_nacht/index.html
Statue am Fischmarkt
29 Apr 2023 |
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Suchend blickt die "Madonna der Seefahrt" aufs Meer
Nach einer Idee des Bildhauers Manfred Sihle-Wissel wurde die Madonna der Seefahrt gegossen. Am 6. Mai 1985 wurde das rund vier Tonnen schwere Mahnmal feierlich eingeweiht.
Vom Erzähler Joseph Conrad , der in jungen Jahren als Seemann arbeitete, stammt der Text, der als Inschrift am Denkmalsockel steht: "Der unvergesslichen See, den Schiffen, die nicht mehr sind und den schlichten Männern, deren Tage nicht wiederkehren".
Die Madonna ist eine schlichte, kauernde Frauenfigur. Eine große Welle scheint nach der Figur oben auf dem Sockel fassen zu wollen. Doch die Frau blickt unbeirrt seewärts in die Ferne, in die Richtung, aus der die aufkommenden Schiffe erwartet werden.
Suchend blickt die "Madonna der Seefahrt" aufs Meer.
www.hamburg.de/sehenswuerdigkeiten/3091938/madonna-der-seefahrt
Garnelen und Jacobsmuscheln
02 Mar 2023 |
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Augen sehen dich an ...
02 Mar 2023 |
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Roter Knurrhahn
02 Mar 2023 |
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Ital.: Pesce cappone, gallinella di mare o mazzola
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Der Rote Knurrhahn (Chelidonichthys lucernus, Syn.: Trigla lucerna) ist die bekannteste Art der Knurrhähne innerhalb der Ordnung der Barschartigen. Sein Verbreitungsgebiet reicht von Norwegen bis Nordafrika, zudem ist er in der Nordsee, im Mittelmeer und im Schwarzen Meer anzutreffen.
Knurrhähne sind beliebte und qualitativ sehr hochwertige Speisefische
Jacobsmuscheln
02 Mar 2023 |
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www.youtube.com/watch?v=kw6wGwKEdT8
Als Jakobsmuschel oder Pilgermuschel werden zwei nahe verwandte Arten von Muscheln bezeichnet, die zur Gattung der Pecten gehören, der typischen Gattung der Kammmuscheln (Pectinidae).
Pecten jacobaeus, die Mittelmeer-Pilgermuschel, lebt im Mittelmeer. Das Verbreitungsgebiet der Pecten maximus (Große Pilgermuschel) reicht von den nördlichen Britischen Inseln entlang der gesamten atlantischen Küste bis nach Südportugal.
Die beiden Pecten-Arten gehören zu den größten und schmackhaftesten essbaren Muscheln.
Namensursprung und Symbolik
Der Name „Jakobsmuschel“ bezieht sich auf den heiligen Jakobus, der als Schutzpatron der Pilger gilt. Er erhielt die Jakobsmuschel als Erkennungszeichen postum zugedacht und trägt sie in Darstellungen in der Regel am Hut, am Mantel oder auf seiner Tasche. Aufgrund dieses Attributes wurde die Jakobsmuschel bereits im Mittelalter zum Symbol der Pilger, insbesondere derer des Jakobswegs.
Die christlichen Pilger des Mittelalters benutzten die Jakobsmuschel zum Wasserschöpfen. Ein unter Jakobspilgern verbreiteter Brauch war es, den Pilgergang 60 km weiter am Cap Finisterre zu beenden, um dort aus dem Meer eine echte Jakobsmuschel zu sammeln. Als Pilgerzeichen am Hutband oder am Gürtel getragen, ist sie geschichtlich mit der Wallfahrt nach Santiago de Compostela verbunden, um damit an den Besuch des Grabs des heiligen Jakobus zu erinnern. Die Muschel war mehr als nur ein Souvenir. Nach der Rückkehr in die Heimat sicherte sie ihrem Träger Ansehen, und manch ein ehemaliger Jakobspilger ließ sich die Muschel ins Grab legen.
de.wikipedia.org/wiki/Jakobsmuschel
...Ulrich hat Zahnschmerzen...
05 May 2015 |
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