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Panaroma - Perugia auf den Hügeln
28 Oct 2017 |
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im Hintergrund der Monto Subasio
Hauptstadt der Region Umbrien und der Provinz Perugia
Perugia wurde ursprünglich im 6. Jahrhundert v. Chr. von den Etruskern auf einem markanten Hügel (493 m) über der Ebene gegründet, ihr etruskischer Name war Perusna. Sie gehörte zu den zwölf mächtigsten etruskischen Städten und zum Zwölfstädtebund. Die antike Stadt Arna ist heute ein östlicher Ortsteil.
Nach dem Sieg der römischen Truppen über die Etrusker in der Schlacht von Sentinum 295 v. Chr. fiel Perugia an die Römer, die einen 2,9 km langen Befestigungsring um die Stadt errichteten und die Stadt Perusia nannten. Im Perusinischen Krieg verschanzte sich dort Lucius, der Bruder von Marc Anton; daraufhin wurde die Stadt im Jahre 40 v. Chr. fast vollständig zerstört. Anschließend wurde sie auf Anordnung von Octavian als Augusta Perusia großzügig wiederaufgebaut.
Perugia hat zwei Universitäten, die schon 1308 gegründete "Università degli Studi" und die in der ganzen Welt bekannte Ausländeruniversität. [WiKi]
Die Hügel, auf denen sich Perugia erhebt, waren schon in weit zurückliegender Zeit bevölkert. Dies belegen zahlreiche Funde aus vor- und frühgeschichtlichen Epochen. Zwischen dem 6. und 5. Jahrhundert v.Chr. wird das Gebiet von Etruskern besetzt, und im 3. Jh. v.Chr. ist Perugia Sitz der Lucumonia (König und als Gottheit verehrter spiritueller Führer) und Mitglied der etruskischen Dodekapolis. In den darauffolgenden zwei Jahrhunderten ist die Stadt wechselweise Rom verbündet und dann wieder verfeindet, bis sie 40 v.Chr. endgültig von Oktavian unterworfen wird. In der römischen Kaiserzeit verliert die Stadt an Wichtigkeit, bis sie fast bedeutungslose Provinz wird.
Um das 5. Jh. gibt es erste Hinweise auf eine Diözese Perugia und damit Beweis der christlichen Organisation und Verfestigung des Klerus. Die Verteidigung einer Belagerung durch die Goten Totilas wurde von Bischof Ercolano angeführt, die Niederlage brachte ihm jedoch den Märtyrertod ein (548 n.Chr.) Die folgenden Jahrhunderte sind durch wechselndes Geschick geprägt, bis die Stadt schließlich in die Hand der Kirche fällt.
Um das 11. Jh. beginnt der zwei Jahrhunderte dauernde Aufstieg zu einer erneuten Vormachtstellung. Kriege gegen die Nachbarstädte, die besiegt und unterworfen werden und Bündnisse mit der Kirche und den angrenzenden Staaten macht Perugia zu einer der blühendsten Städte Italiens. In dieser Glanzperiode beginnen jedoch innere Streitigkeiten, die das gesamte 15. Jh. (Periodo delle Signorie, Epoche der Adelsherrschaften) überschatteten und schließlich 1540 (der Salzkrieg) mit der Unterwerfung der Stadt unter Kirchenherrschaft enden. Die städtischen Gerichte werden abgeschafft und durch einen päpstlichen Gouverneur ersetzt, und auf den Trümmern der Paläste der Baglioni wird die Papstfestung Rocca Paolina errichtet. Dieser Zustand währte über drei Jahrhunderte bis zur Teilnahme Perugias am Risorgimento (nationale Einigungsbewegung) 1859, Aufstand gegen die päpstlichen Truppen und Blutbäder, am 14. September 1860 besetzen die königlichen Truppen von Vittorio Emanuele II. die Stadt, die von da an das Geschick des italienischen Staates teilt. [Wikitravel]
Basilika San Francesco, Assisi, Umbria
28 Oct 2017 |
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und Monte Subasio*
Die Basilika San Francesco in Assisi, Umbrien, Italien. Sie ist die Grablegungskirche des heiligen Franziskus von Assisi. Als Basilica maior gehört sie seit 1756 zu den sieben ranghöchsten katholischen Gotteshäusern.
Die Basilika ist in Ober- und Unterkirche mit bedeutenden Malereien der Renaissance, unter anderem des Giotto di Bondone, geschmückt. Sie wurde am 26. September 1997 bei einem Erdbeben schwerst beschädigt und mit enormem Aufwand wiederhergestellt.
Mit dem Bau der Basilika wurde im Juli 1228 begonnen, im Jahr der Heiligsprechung von Franziskus durch Papst Gregor IX., der den Bau der Grabeskirche des Heiligen angeregt hatte und am 17. Juli 1228 selbst den Grundstein legte. Der hl. Franziskus, der schon am 3. Oktober 1226 in Portiunkula verstorben war, wurde zunächst in der Kirche San Giorgio (an der Stelle der heutigen Grabeskirche Santa Chiara für die heilige Klara) beigesetzt.
Die Idee zu diesem Komplex mit Unter- und Oberkirche wird auf Bruder Elias von Assisi zurückgeführt, der zunächst Generalvikar und ab 1232 Generalminister des Franziskanerordens war. Ihm oblag bis 1239 die Bauleitung. Im Jahre 1230 war die Unterkirche soweit fertiggestellt, dass der Leichnam von Franziskus aus San Giorgio nach hier überführt werden konnte. Aus Angst vor Grabschändung und Reliquienhandel wurde jedoch die Grabstätte geheim gehalten und erst bei Grabungen im Jahre 1818 wurde sie genau unter dem Altar der Unterkirche wiederentdeckt. Heute ist dieser Ort ein viel besuchter Wallfahrtsort. [WiKi]
s.a. hier >>> www.ipernity.com/doc/anna.schramm/42897804/in/album/918470
und >>> www.ipernity.com/doc/anna.schramm/42922600
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Der Monte Subasio liegt in der Gebirgskette des Appennino umbro-marchigiano oberhalb der Stadt Assisi, in Nachbarschaft der Städtchen Spello und Nocera Umbra, die mit Assisi über den Naturpark Parco del Monte Subasio, der sich im Tal des Valle Umbra erstreckt, verbunden sind. Zur Comunità montana Monte Subasio gehören zudem die Orte Bastia Umbra, Torgiano und Valtopina.
Der Gipfel erreicht eine Höhe von etwa 1290m
Die Stadt Assisi wurde vollständig aus den weiß-rosa Steinen des Berges errichtet, der den Einwohnern mit seinen Wäldern auch Holz lieferte. Die Quelle Fontemaggio, die am Berg entspringt, versorgte in römischer Zeit die Stadt mit Trinkwasser.
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