Ulrich Dinges' photos with the keyword: Qbatur
eine Ecke des Höllenhauses
13 Sep 2010 |
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Die Hausecke rechts zeigt das alte Steinhaus in dem das Architekturbüro Q batur seinen Platz gefunden hat.
Einen kupfernen Raben, rechts an der Hausecke, der beschwipst mit einem Glas Rotwein an der Ecke des Höllenhauses in Quedlinburg lehnt
Der Sage nach soll jener Rabe im Jahre 1215 dem reichen Gewandschneider Thomkolph einen goldenen Ring gestohlen und zu seinem Nest hier im Höllenhaus getragen haben. Dort fand ihn die schöne Swanhilde, verliebte sich und heiratete Thomkolph. Zum Dank für die Heiratsvermittlung bekam der Rabe jeden Tag ein Gläschen Burgunder.
Die Gasse, seit altersher Hölle genannt, auf dessen Bürgersteig das Paar vor dem großen Fenster Platz genommen hat, mündet in die Altstadtstrasse Pölle, hinten zu sehn.
Semsakrebsler
Architekturbüro Q batur
13 Sep 2010 |
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in Quedlinburg. Ansichten von Büro und Garten dem "Höllenhof", einem trutzigen Profanbau von 1215/1301
Auf dem Platz des Gartens links unten im Bild befand sich ein Kino. Der Steinbau in dem sich heute das Architekturbüro befindet soll noch vor der Fertigstellung der dritten und endgültigen Stadtbefestigung 1300/1310 entstanden sein. 1233 soll in einer Urkunde des späteren Hospitals St. Johannis vom Bleicheberge “….von einem Hof und ein Haus in der Pölle, die Hölle Infernus” die Rede gewesen sein. Ob das Haus dem Gewandschneider Thankolf und seiner Gemahlin Swanhild tatsächlich gehört hat, ist nicht genau belegt. ***)
mehr Details zu Gebäude und Büro siehe folgnde Links
http://www.denkmalkonzepte.de
PS: wer mehr über die Geschichte von Swanhild und Thankholf erfahren möchte tagge auf Qbatur.
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