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Limone Uferpromenade. ©UdoSm
08 Aug 2022 |
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IP S2 09-08-22
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Am frühen Morgen im Frühling auf der Uferpromenade in Limone - noch ohne Touristen...
Limone sul Garda ist eine italienische Gemeinde am Westufer des Gardasees in der Provinz Brescia in der Lombardei. Die an der Gardesana Occidentale liegende Gemeinde hat 1142 Einwohner (Stand 31. Dezember 2019). Das ursprüngliche Fischerdorf ist heute ein Touristenort mit vielen modernen Hotels und Ferienwohnungen. In Limone befinden sich die beiden Häfen Porto Vecchio und Porto Nuovo.
Der Name Limone leitet sich wahrscheinlich nicht, wie oft angenommen, von den umliegenden Zitronenhainen ab, sondern vom lateinischen Wort limes (Grenze). Denn einst endete in Limone die Republik Venedig. Trotzdem wird dort hauptsächlich das „Zitronen-Image“ vermarktet.
Limone war ursprünglich ein kleines Dorf, das zwischen 1426 und 1797 zur venezianischen Magnifica Patria, einem Zusammenschluss der westlichen Gemeinden des Gardasees und einem Teil des Sabbiatals, gehörte. Mit Einmarsch der Truppen Napoleons wurde dieser Zusammenschluss 1797 aufgelöst. Nach dem Wiener Kongress im Jahre 1815 war Limone dem lombardisch-venezianischen Königreich zugehörig und damit auch dem Kaisertum Österreich.
Österreich gab nach dem Sardinischen Krieg seine Herrschaft über die Lombardei ab, und so fiel Limone an das 1861 gegründete Königreich Italien. Die Grenze zu Österreich befand sich dabei nur wenige Kilometer nördlich von Limone. Die unmittelbare Nähe zur Grenze hatte zur Folge, dass Limone in der Zeit des Ersten Weltkrieges frühzeitig vom Kriegsgeschehen erfasst wurde. Zunächst flüchtete ein Teil der Einwohnerschaft in das nahe gelegene Tremosine. Im September 1916 wurden schließlich auch die verbliebenen Einwohner evakuiert. Zuvor mussten die Plantagenbesitzer das gesamte Abdeckmaterial der Gewächshäuser an das Militär abgeben. Dies führte dazu, dass der Anbau von Zitrusfrüchten nicht mehr möglich war. Von 1863 bis 1905 war der Gemeindename Limone San Giovanni.
Zwischen 1928 und 1931 erfolgte der Bau der Gardesana Occidentale von Gargnano nach Riva. Limone war bis zu diesem Zeitpunkt nur über unwegsame Saumpfade oder per Schiff erreichbar. Die Eröffnung der Straße führte zu wirtschaftlichem Aufschwung und auch zu einer Zunahme des Fremdenverkehrs. Um die Uferbereiche innerhalb des Dorfes besser zu erschließen, wurde dann 1939 die Strandpromenade errichtet.
de.wikipedia.org/wiki/Limone_sul_Garda
Passionsblume (Passiflora caerulea). ©UdoSm
18 Sep 2017 |
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IP S2 19-9-17
PicinPic
Ein Gartenzaun mit sehr vielen Passionsblumen als traumhaft schöner Bewuchs...
An dieser Stelle habe ich viele der hier veröffentlichten Fotos gemacht...
Palmen und Bambuswald. ©UdoSm
Im Palmenwald. ©UdoSm
14 Jun 2017 |
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Schlangenweg... ©UdoSm
14 Jun 2017 |
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Orchideen. ©UdoSm
Bambusstämme. ©UdoSm
Fondazione Andre Heller Eingangstor. ©UdoSm
12 Jun 2017 |
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Der ca. 1,5 Hektar große Garten befindet sich im nördlichen Zentrum in Gardone westlich der Gardesana Occidentale. Der Garten ist leicht nach Südosten geneigt und besteht aus eiszeitlichen Moränenresten. Diese wurden durch umfangreiche Erdarbeiten strukturiert, so dass sich ideale Bedingungen für die die unterschiedlichsten Pflanzen, von einer einfachen Rasenfläche bis zum Alpinum, ergaben.
Die Anfänge des Gartens gehen auf das zweite Jahrzehnt im 20. Jahrhundert zurück. Der Zahnarzt und Botaniker Arthur Hruska (1880–1971) legte zwischen 1910 und 1914 das Kernstück für diesen Garten, der aus einem Weinberg und einem Olivenhain entstand. Damit verfolgte er seinen botanischen Traum, der Erschaffung eines Weltgartens. Immer wieder pflanzte er im Laufe der Jahre neue exotische Pflanzen an, erschuf künstliche Berge im Zentrum des Gartens; aus umliegenden Quellen gespeiste Bachläufe wurden zu einem Geflecht aus vielen Teichen und kleinen Seen erweitert. Diese Landschaften wurden dabei so naturnah wie möglich angelegt und bieten den Besuchern einen harmonischen Ort des Genießens. Nach dem Tode Arthur Hruskas verlor der Garten seine Bedeutung und erreichte erst 17 Jahre später, nach der Übernahme durch die André-Heller-Stiftung, wieder die ihm zukommende Beachtung. Seit 1988 bewirtschaftet die Fondazione Heller den Garten mit seinen über 2000 Pflanzenarten, ergänzt durch zeitgenössische Skulpturen, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen.
www.hellergarden.com/de
de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9_Heller
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