Die Kirche von Eggen
Die Kirche von Eggen
Altes Haus in Eggen
Der Altar der Kirche von Eggen
Die Orgel der Kirche von Eggen
Kleine Glocke im Turm der Kirche von Eggen
Mittlere Glocke im Turm der Kirche von Eggen
Die große Glocke im Turm der Kirche von Eggen
Die große Glocke im Turm der Kirche von Eggen
Wegkreuz in Eggen
Wegkreuz und Troatkasten in Eggen
Blick von Eggen nach Norden ...
Schottische Hochlandrinder in Eggen, ...
Schottische Hochlandrinder
Schottisches Hochlandrind
Schottisches Hochlandrind
Die Saualpe von Eggen am Kraigerberg aus gesehen
Spuren im Schnee
Meise im Fliederbusch
Meise im Fliederbusch
Meise im Fliederbusch
Ranunkelstrauch und Rosenbusch im Herbst
Der Ausgang vom Garten im Herbst
Blick vom Kirchturm auf Eggen
Die Kirche von Greutschach im Nebel
Die Kirche von Greutschach
Die Kirche von Greutschach
Die Wehrkirche von Greutschach
Die Kirche von Greutschach
Deckenmalerei im Karner
Der Karner
Friedhhof der Kirche von Greutschach mit dem Karne…
Wehrgang an der Mauer um die Kirche
im Hof der Kirche von Greutschach
Blick auf die Korlape
Blick auf die Koralpe
Heuballen
Blick ins Tal (Süden/Südosten)
Die Wehrkirche in Greutschach
Das Haus im Nebel
Haus in Obergreutschach
Blick nach Norden
Blick nach Osten
Die Wehrkirche von Greutschach
Die Kirche von Greutschach
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Die Kirche von Eggen


Ein 1854 errichteter, 1855 geweihter, dreijochiger Saalbau mit dreigeschossigem, 1897/98 errichtetem Vorhallenturm, den Blendarkaden schmücken, mit ostseitiger Apsis und nordseitiger Sakristei. Den dreigeschossigen Spitzhelmturm zieren neuromanische Putzfriese. Alle Fenster der Kirche sind rundbogig. Dagegen wirkt das Innere durch das Tonnengewölbe mit Stichkappen auf eingezogenen Pfeilern eher biedermeierlich. Die Westempore auf verputzten Säulen mit Orgelerker und Orgel aus der Bauzeit besitzt anstelle der Brüstung ein hölzernes Geländer. Im weißgold gefaßten Kanzelaltar von 1898 ist sogar ein letzter Nachklang des Barocks zu spüren. Die Doppelsäulen zu Seiten des Kanzelkorbes tragen ein Gebälk, das barockisierende Ornamente schüchtern zu beleben versuchen. Im Aufsatz das Bild des segnenden Heilands, umgeben von Strahlenkranz und Putti. Im Mittelalter stand hier eine der heiligen Afra geweihte Kirche, von der keine Spuren blieben.
In der Gegenreformationszeit zogen sich in dieses Einschichtgebiet Protestanten zurück und bewahrten so ihren Glauben.
Die Kirche wurde an Stelle eines alten, hölzernen Beethauses errichtet.
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In der Gegenreformationszeit zogen sich in dieses Einschichtgebiet Protestanten zurück und bewahrten so ihren Glauben.
Die Kirche wurde an Stelle eines alten, hölzernen Beethauses errichtet.
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