
Essen
Zeche Zollverein, Bauhausarchitektur
Noch zu Betriebszeiten ernannte man die ehemalige Zeche Zollverein in Essen zur “schönsten Zeche der Welt”. Heute ist das Industriedenkmal Zollverein erste und bislang einzige Welterbestätte im Ruhrgebiet und zieht jährlich rund 1,5 Mio. Besucher an. Zeche und Kokerei gelten als einzigartige Ikone moderner Industriearchitektur. Erleben Sie Geschichte, Design, Ausstellungen, Kulturangebote, Gastronomie und vieles mehr an einem der faszinierendsten Orte der Industriegeschichte.
---> Zollverein.
Abteikirche St. Ludgerus in Werden
Die St.-Ludgerus-Kirche in Essen-Werden gilt als einer der bedeutendsten spätromanischen Kirchenbauten im Rheinland. Sie entstand zu Beginn des 9. Jahrhunderts als Abteikirche der Benediktinerklosters Werden und wurde im 13. Jahrhundert im rheinischen Übergangsstil umgestaltet.
In der Krypta liegen noch heute Ludgeris Gebeine.
---> St.-Ludgerus-Kirche
Folkwang Universität ehem. Benediktinerabtei
Die Folkwang Universität der Künste ist die zentrale künstlerische Ausbildungsstätte für Musik, Theater, Tanz, Gestaltung und Wissenschaft. Seit 1927 sind hier - gemäß der Folkwang Idee von der spartenübergreifenden Zusammenarbeit der Künste – die verschiedensten Kunstrichtungen und Disziplinen unter einem Dach vereinigt. Heute gibt es Folkwang Campus und Veranstaltungsorte in Essen, Duisburg, Bochum und Dortmund.
Hier im Bild der Hauptsitz der Hochschule im idyllisch gelegenen Ruhrtal im Essener Süden, das barocke Gebäude der Benediktiner Abtei, deren Grundmauern bis auf das Jahr 799 n. Chr. zurückgehen. In diesem Jahr gründete der heilige Ludgerus die Siedlung Werden. Im Mittelpunkt stand von Anfang an die Benediktiner-Abtei.
www.folkwang-uni.de/home/hochschule/ueber-folkwang
In der Rue des Bouchers
Ein Lokal neben dem anderen, und wie auf einem türkischen Basar wird den Passanten das Essen angepriesen
Essen von oben
Vorn im Bild die Türme des Essener Doms, am Horizont hinter dem linken hohen Domturm mit dem Hahn die Hanielhalde, der höchste (auch kultivierte) Berg im Kohlenpott, in der Bildmitte die Kreuzeskirche, dahinter die Prosper-Halde mit dem Tetraeder (beim Vergrößern ganz schwach erkennbar), rechts davor die Schornsteine und Wasserschwaden von der Zeche und Kokerei Prosper. Weiter rechts der hohe Schornstein gehört zum Müll-Heizkraftwerk Karnap und über der Gondel sieht man die Schwaden aus den Schornsteinen und Kühltürmen des Großkraftwerks Scholven (Gelsenkirchen), ca 16 km entfernt.
Bahnbrücke der Linie Duisburg-Mülheim-Essen-Dortmund
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