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Schmalzgrub, Kapelle (PiP)
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Ruine Heilsberg (PiP)
Schloss Wörth, Schlosskirche St. Martin (PiP)
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Herrenthann, Kapelle (PiP)
Weihern, Marienkapelle (PiP)
Hungersacker, Kapelle (PiP)
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Hof/Wörth an der Donau (PiP)
Konstanz, "Imperia" (PiP)
Burg Neuhaus
Drahthammer, Kapelle (PiP)
Walpersreuth hätte irgendwie auch genügt ...
Zoiglbrunnen, Windischeschenbach
Zoiglbrunnen Neuhaus (PiP)
Schloss Neuhaus mit Kunstwerk auf Fallkörper
Premenreuth - alter Glanz
Schlaft süß, ihr lieben Waldameisen!
Boa Astoria, aka Flechtennatter
Schlandhaufen (= schlafender Sandhaufen)
Granithai
Gestatten: Herr Wollsackechse
Klapfenberg, Pfarrkirche St. Martin (PiP)
Eichenhofen, Pfarrkirche St. Nikolaus (PiP)
Darshofen, Kirche Allerheiligen (PiP)
Adelburg (PiP)
Sie lauert im Waldnaabtal
Da konnte ich doch nicht "nein" sagen! (HFF!)
Na, wir wird das Wetter? (HFF!)
Seubersdorf, Filialkirche St. Maria (PiP)
Seubersdorf, Pfarrkirche St. Gregor (PiP)
Ach, Reh doch einfach weiter!
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SONY DSC-HX90V
4.1-123.0 mm f/3.5-6.4
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Premenreuth, Pfarrkirche Maria Hilf (PiP)


Die heutige Mariahilfkirche von Premenreuth wurde in den Jahren 1799 und 1800 erbaut. Sie entstand an Stelle eines Vorgängerbaus, der seinerseits 1773 eine Marienkapelle ersetzt hatte, die 1600 dort als Hofkapelle errichtet worden war.
Rosenkranzmadonna
Den Chorbogen der Wallfahrtskirche schmückt eine ca. zwei Meter große Rosenkranzmadonna, geschaffen 1803 vom örtlichen Schreinermeister. Künstlerisches Vorbild könnte die Rosenkranzmadonna von Tilman Riemenschneider in Volkach gewesen sein.
Ihren Hochaltar, der aus der Karmeliterkirche in Regensburg stammt und für 36,40 Gulden gekauft wurde, erhielt die spätbarocke Marienkirche erst 1814. Der Altar ist von 14 verschieden großen Engeln verziert. An den Seiten sind die beiden Apostel Jakobus (rechts) und Johannes (links) dargestellt. Der Heilige Geist, symbolisiert durch eine Taube, wird ganz oben am Altar dargestellt. Unten am Altar befindet sich das Monogramm der Muttergottes. Das zentrale Madonnenbildnis des Altars ist als „Gnadenbild“ eine von vielen Nachbildungen eines „Maria Hilf“ genannten Gemäldes Lucas Cranach des Älteren.
Die große Engelsfigur über dem Eingang zur Sakristei ist der Erzengel Gabriel. Rechts neben dem Altar befindet sich die Figur des Erzengel Raphael. Das Altarbild des rechten Seitenaltars zeigt den Heiligen Wendelin, der einer Legende nach im 6. Jahrhundert im Bistum Trier missionierend tätig gewesen sein soll. Auf der linken Seite befinden sich Figuren des Leonhard von Limoges und des Isidor von Madrid, auf der rechten Seite die des Florian von Lorch und der heiligen Anna, der Mutter der Maria und Großmutter Jesu. Der linke Seitenaltar zeigt im Altarbild den Gegeißelten Heiland, links davon ist der heilige Johannes Nepomuk und rechts der heilige Felix von Nola zu sehen. Neben dem Seitenaltar an der Wand hängt eine Figur des heiligen Märtyrers Sebastian und der rechten Seite die Herz-Jesu-Statue. Im Altarraum gibt es eine Marienstatue.
Die Orgel von Reinhard Weise mit 13/II/P auf der Empore wurde 1994 eingeweiht und zeigt auf einem Gemälde König David. Im Glockenhaus kann man das Wappen des Johannes Philipp Ferdinand von Reitzenstein sehen.
Die verputzte Saalkirche mit ihren halbrund vorspringenden Langhauskapellen ist in der Bayerischen Denkmalliste als Baudenkmal aufgeführt und wird dort als Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau bezeichnet.
Pfarrgemeinde
Ab 1787 wurde die römisch-katholische Gemeinde in Premenreuth als Quasipfarrei behandelt. 1923 wurde diese zur Pfarrei erhoben. Seit 1997 bildet die Pfarrei in Premenreuth mit der in Krummennaab eine Seelsorgeeinheit des Dekanats Tirschenreuth,zu der die Pfarrkirche „Maria Hilf“ in Premenreuth und die Reuther Filialkirche „St. Katharina“ sowie die Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ in Krummennaab und die Thumsenreuther Filialkirche gehören.
- de.wikipedia.org/wiki/Pfarrkirche_Premenreuth
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Rosenkranzmadonna
Den Chorbogen der Wallfahrtskirche schmückt eine ca. zwei Meter große Rosenkranzmadonna, geschaffen 1803 vom örtlichen Schreinermeister. Künstlerisches Vorbild könnte die Rosenkranzmadonna von Tilman Riemenschneider in Volkach gewesen sein.
Ihren Hochaltar, der aus der Karmeliterkirche in Regensburg stammt und für 36,40 Gulden gekauft wurde, erhielt die spätbarocke Marienkirche erst 1814. Der Altar ist von 14 verschieden großen Engeln verziert. An den Seiten sind die beiden Apostel Jakobus (rechts) und Johannes (links) dargestellt. Der Heilige Geist, symbolisiert durch eine Taube, wird ganz oben am Altar dargestellt. Unten am Altar befindet sich das Monogramm der Muttergottes. Das zentrale Madonnenbildnis des Altars ist als „Gnadenbild“ eine von vielen Nachbildungen eines „Maria Hilf“ genannten Gemäldes Lucas Cranach des Älteren.
Die große Engelsfigur über dem Eingang zur Sakristei ist der Erzengel Gabriel. Rechts neben dem Altar befindet sich die Figur des Erzengel Raphael. Das Altarbild des rechten Seitenaltars zeigt den Heiligen Wendelin, der einer Legende nach im 6. Jahrhundert im Bistum Trier missionierend tätig gewesen sein soll. Auf der linken Seite befinden sich Figuren des Leonhard von Limoges und des Isidor von Madrid, auf der rechten Seite die des Florian von Lorch und der heiligen Anna, der Mutter der Maria und Großmutter Jesu. Der linke Seitenaltar zeigt im Altarbild den Gegeißelten Heiland, links davon ist der heilige Johannes Nepomuk und rechts der heilige Felix von Nola zu sehen. Neben dem Seitenaltar an der Wand hängt eine Figur des heiligen Märtyrers Sebastian und der rechten Seite die Herz-Jesu-Statue. Im Altarraum gibt es eine Marienstatue.
Die Orgel von Reinhard Weise mit 13/II/P auf der Empore wurde 1994 eingeweiht und zeigt auf einem Gemälde König David. Im Glockenhaus kann man das Wappen des Johannes Philipp Ferdinand von Reitzenstein sehen.
Die verputzte Saalkirche mit ihren halbrund vorspringenden Langhauskapellen ist in der Bayerischen Denkmalliste als Baudenkmal aufgeführt und wird dort als Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau bezeichnet.
Pfarrgemeinde
Ab 1787 wurde die römisch-katholische Gemeinde in Premenreuth als Quasipfarrei behandelt. 1923 wurde diese zur Pfarrei erhoben. Seit 1997 bildet die Pfarrei in Premenreuth mit der in Krummennaab eine Seelsorgeeinheit des Dekanats Tirschenreuth,zu der die Pfarrkirche „Maria Hilf“ in Premenreuth und die Reuther Filialkirche „St. Katharina“ sowie die Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ in Krummennaab und die Thumsenreuther Filialkirche gehören.
- de.wikipedia.org/wiki/Pfarrkirche_Premenreuth
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