99 1777-4 beim Umsetzen in Kipsdorf
99 1777-4 in Kipsdorf
99 1777-4
Stellwerk in Kipsdorf
HFF - Entlang der Straße von Kipsdorf nach Schmied…
17 Juni 2017 - Herzlich Willkommen zurück - Weißer…
Einfahrt in den Bahnhof Obercarsdorf
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Talsperre Malter, Vorsperre
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99 1777-4 im Bahnhof Rabenauer Mühle
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Trabant 500 oder P50
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Zugführer
Einfahrt in den Bahnhof Dippoldiswalde
Talsperre Malter
Dienstbesprechung
Die Weißeritztalbahn erreicht den Bahnhof Malter
Einfahrt in den Bahnhof Malter
Entlang der Roten Weißeritz
Blick zur Rabenauer Mühle
1/400 • f/8.0 • 58.0 mm • ISO 250 •
NIKON CORPORATION NIKON D5200
18.0-105.0 mm f/3.5-5.6
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Bahnhofsfest im Bahnhof Kuort Kipsdorf zur Neueröffnung


Der Ort Kipsdorf gehört nicht mehr zu Dippoldiswalde, sondern wurde nach Altenberg eingemeindet. Er ist Endhaltestelle der Weißeritztalbahn und 26,3 Bahnkilometer von Freital-Hainsberg entfernt. Der Zug benötigte für die Fahrt ca. 80 Minuten.
Zur Geschichte: 1510 wurde der Ort von Siedlern im Dienste der Herren von Bärenstein gegründet und gelangte später an das Amt Altenberg. Ursprünglich hieß der Ort „Kyppsdorf“ (Kupferdorf). Der Name bezog sich auf den nahe gelegenen Kupferbergbau. 1883 wurde die Schmalspurbahn nach Schmiedeberg bis Kipsdorf erweitert. 1884 gab es im Ort zwei Gaststätten. 1908 wurde die Bergkirche Kipsdorf eingeweiht. Durch den Bahnanschluss entwickelte sich der Fremdenverkehr rasant, so dass 1910 schon 10.000 Feriengäste den Ort besuchten.
Am 1. April 1996 wurde der Ort in das Gemeindegebiet Altenberg eingegliedert. Ein großes Problem ist die Abwanderung zahlreicher Einwohner, es leben nur noch etwa 300 dort.
Die Flutschäden des Hochwassers 2002 sind nach sieben Jahren fast vollständig behoben. Das Gebäude des Kipsdorfer Kopfbahnhofs wurde vollständig saniert und als Bürgerhaus ausgebaut. Es wird als Versammlungsort und für die Vereinsarbeit mit Veranstaltungen und Freizeitangeboten genutzt.
Die Betriebsunterbrechung der Weißeritztalbahn durch das Hochwasser verringerte die touristische Attraktivität des Ortes.
de.wikipedia.org/wiki/Kipsdorf
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Zur Geschichte: 1510 wurde der Ort von Siedlern im Dienste der Herren von Bärenstein gegründet und gelangte später an das Amt Altenberg. Ursprünglich hieß der Ort „Kyppsdorf“ (Kupferdorf). Der Name bezog sich auf den nahe gelegenen Kupferbergbau. 1883 wurde die Schmalspurbahn nach Schmiedeberg bis Kipsdorf erweitert. 1884 gab es im Ort zwei Gaststätten. 1908 wurde die Bergkirche Kipsdorf eingeweiht. Durch den Bahnanschluss entwickelte sich der Fremdenverkehr rasant, so dass 1910 schon 10.000 Feriengäste den Ort besuchten.
Am 1. April 1996 wurde der Ort in das Gemeindegebiet Altenberg eingegliedert. Ein großes Problem ist die Abwanderung zahlreicher Einwohner, es leben nur noch etwa 300 dort.
Die Flutschäden des Hochwassers 2002 sind nach sieben Jahren fast vollständig behoben. Das Gebäude des Kipsdorfer Kopfbahnhofs wurde vollständig saniert und als Bürgerhaus ausgebaut. Es wird als Versammlungsort und für die Vereinsarbeit mit Veranstaltungen und Freizeitangeboten genutzt.
Die Betriebsunterbrechung der Weißeritztalbahn durch das Hochwasser verringerte die touristische Attraktivität des Ortes.
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