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Benediktinerstift Marienberg


Benediktinerstift Marienberg
Die höchstgelegene Benediktinerabtei Europas hat in der Schulbildung eine lange Tradition.
Kloster Marienberg liegt im Malser Gemeindegebiet auf 1.340 m, oberhalb der Ortschaft Burgeis. Der weiße festungsartige Bau in einer Hangmulde stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde von den Edlen von Tarasp gestiftet. Die ersten Mönche kamen vom Benediktinerkloster Ottobeuren im Unterallgäu in Bayern.
1724 gründeten die Mönche in Meran ein Humanistisches Gymnasium und im 20. Jhd. beherbergte Marienberg selbst eine Zeit lang ein privates Gymnasium. Die Benediktiner Pius Zingerle, Alberg Jäger und Beda Weber waren ein leuchtendes Dreigestirn dieses Gymnasium bis es im Jahre 1928 seine Tore schließen musste. Aber noch heute sind die Mönche in der Erwachsenenbildung tätig: Wochenendkurse und Kloster auf Zeit bieten Einkehr und Meditation in einer immer hektisch werdenden Zeit…
Im Erdgeschoss des Klosters befindet sich seit 2007 ein Museum das den Besuchern Einblick in den Alltag des Klosterlebens verschafft. Auch Kunstwerke aus der Gründerzeit werden ausgestellt.
Eine Besonderheit beherbergt die Krypta: Der Freskenzyklus aus der Zeit zwischen 1175 und 1180 stellt ein einzigartiges Denkmal romanischer Kunst dar. Ein großer Teil dieser Malereien wurden schon teilweise 1887 entdeckt, zur Gänze freigelegt wurden Sie aber erst im Jahr 1980. Die Fresken sind noch sehr gut erhalten.
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Die höchstgelegene Benediktinerabtei Europas hat in der Schulbildung eine lange Tradition.
Kloster Marienberg liegt im Malser Gemeindegebiet auf 1.340 m, oberhalb der Ortschaft Burgeis. Der weiße festungsartige Bau in einer Hangmulde stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde von den Edlen von Tarasp gestiftet. Die ersten Mönche kamen vom Benediktinerkloster Ottobeuren im Unterallgäu in Bayern.
1724 gründeten die Mönche in Meran ein Humanistisches Gymnasium und im 20. Jhd. beherbergte Marienberg selbst eine Zeit lang ein privates Gymnasium. Die Benediktiner Pius Zingerle, Alberg Jäger und Beda Weber waren ein leuchtendes Dreigestirn dieses Gymnasium bis es im Jahre 1928 seine Tore schließen musste. Aber noch heute sind die Mönche in der Erwachsenenbildung tätig: Wochenendkurse und Kloster auf Zeit bieten Einkehr und Meditation in einer immer hektisch werdenden Zeit…
Im Erdgeschoss des Klosters befindet sich seit 2007 ein Museum das den Besuchern Einblick in den Alltag des Klosterlebens verschafft. Auch Kunstwerke aus der Gründerzeit werden ausgestellt.
Eine Besonderheit beherbergt die Krypta: Der Freskenzyklus aus der Zeit zwischen 1175 und 1180 stellt ein einzigartiges Denkmal romanischer Kunst dar. Ein großer Teil dieser Malereien wurden schon teilweise 1887 entdeckt, zur Gänze freigelegt wurden Sie aber erst im Jahr 1980. Die Fresken sind noch sehr gut erhalten.
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sunlight club has replied to Juan Vega FOTOGRAFÍA…sunlight club has replied to Bärbel ArnoldSo etwas zu hören ( lesen :-) ) freut einen immer.
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