Funchal. Brunnen am Denkmal Heinrich des Seefahrer…
Funchal. Heinrich der Seefahrer. ©UdoSm.
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Funchal (Seeseite) vom Pico dos Parcelos (355m) a…
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Funchal. Pico dos Parcelos (355m). ©UdoSm
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Von der Blüte zur Frucht - 1. ©UdoSm
Von der Blüte zur Frucht - 2. ©UdoSm
Von der Blüte zur Frucht. ©UdoSm
Madeira. Monte Palace. ©UdoSm
Madeira. Monte Palace. Statue. ©UdoSm
Madeira. Monte Palace. Statuen am Palace. ©UdoSm
Madeira. Monte Palace. Uralter Olivenbaum mit Stat…
Madeira. Monte Palace. Statue. ©UdoSm
Der Teich am Palace. ©UdoSm
Monte Palace. Der Teich am Palace. ©UdoSm
Funchal. Altstadt. Azulejo an der Hauswand. ©UdoSm
Funchal. Altstadt. Azulejo an der Hauswand. ©UdoSm
Funchal. Altstadt. Strassencafes. ©UdoSm
Funchal. Altstadt. Azulejo an der Hauswand. ©UdoSm
Funchal. Altstadt. Azulejo an der Hauswand. ©UdoSm
Funchal. Altstadt. Azulejo an der Hauswand. ©UdoSm
Funchal. Altstadt. Azulejo an der Hausecke. ©UdoSm
Funchal. Altstadt. Gasse im traditionellen Stil. ©…
Sé - die Kathedrale von Funchal ©UdoSm
Funchal. In der Altstadt. ©UdoSm
Funchal. Die Bank von Portugal und das Denkmal von…
Funchal. Gassen in der Altstadt. ©UdoSm
Funchal. Altstadt. Die ehemalige Festung. ©UdoSm
Funchal. Altstadt. Die alte Zitadelle. ©UdoSm
Funchal. Neben dem Knie des 'Auferstehungs-Denkmal…
Funchal noch mit Weihnachts-Dekoration. ©UdoSm
Funchal. Altstadt. Häuserfront. ©UdoSm
Funchal. Altstadt. ©UdoSm
Funchal. Altstadt. ©UdoSm
Funchal. Kleiner Platz in der Altstadt. ©UdoSm
Funchal. Enge Gassen in der Altstadt. ©UdoSm
Funchal. Rathaus. ©UdoSm
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Funchal. Brunnen mit Denkmal von Heinrich dem Seefahrer. ©UdoSm.


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Als Heinrich der Seefahrer zu Beginn des 15. Jh. die besten Kartografen und Seeleute Portugals zusammenrief, geschah das in der Absicht, die Kenntnisse über die Westküste Afrikas zu erweitern. Für die Schiffskapitäne, die damals nur mit vollgetakelten Schiffen, Kompass, Stundenglas und Sternhöhenmesser ausgerüstet waren, war das ein abenteuerliches Vorhaben mit vielen Hindernissen, aber in dieser Zeit des Höhepunkts der portugiesischen Seefahrtsgeschichte trug der Faktor Glück mehr zum Erfolg dieses Unternehmens bei als die damaligen Erkenntnisse von Wissenschaft und Logik.
Die zwei jungen Schiffskapitäne, João Gonçalves Zarco und Tristão Vaz Teixeira wurden auf ihrer Reise entlang der afrikanischen Küste vom Wind stark abgetrieben und trafen nach mehreren Tagen auf See auf eine kleine Insel, die sie Porto Santo nannten. Das war 1418, und das war auch die erste von vielen Entdeckungen, die auf die Navigationsschule Heinrichs des Seefahrers zurückzuführen sind. Als die beiden Seeleute Prinz Heinrich von dieser Entdeckung berichteten, wurden Sie prompt wieder zurückgeschickt, um die Insel Porto Santo in portugiesischen Besitz zu nehmen und mit der Besiedlung zu beginnen.
Man könnte annehmen, dass die Reize der goldenen Sandstrände von Porto Santo sehr betörend waren, denn es dauerte fast noch ein ganzes Jahr, bis die Seeleute die Insel Madeira von Porto Santo aus entdeckten. Die Kapitäne berichteten von einer dunklen Wolkenmasse, die am südlichen Horizont zu sehen war. Daraufhin wurden sie aufs Meer geschickt, um diese verheißungsvolle Masse zu erkunden. Damals bestand noch die Theorie, dass die Erde flach war, und es bedurfte eines starken Glaubens, um diese Überfahrt zu wagen. Als sie sich näherten, wurden die Bedenken der abergläubischen Seeleute beim Anblick der grossen Brecher des aufgewühlten Atlantiks und der wilden Strömungen an der Ponta São Lourenço mit Sicherheit nicht geringer. Aber als sie diese Schwierigkeiten gemeistert hatten und endlich um die Ostspitze herumkamen, erblickten Sie die Bucht von Machico auf einer reichbewaldeten Insel, die sie Madeira (Holz) nannten. Prinz Heinrich befahl die sofortige Besiedlung der Insel. Die ersten Familien kamen vom Festland Portugals, vorwiegend aus der Algarve-Region.
Heute blickt die Statue von Zarco auf dem Platz vor der Bank von Portugal, mitten im Zentrum Funchals, auf die Nachkommen der damaligen Siedler herunter. Da der portugiesische Kolonialbesitz inzwischen stark zusammengeschrumpft ist, hat diese erste große Entdeckung für Portugal in der letzten Zeit wieder sehr an Bedeutung gewonnen.
Eine Nadel in einem Heuhaufen zu finden, ist schon eine gewisse Glückssache, aber die kleine Insel Porto Santo während eines Sturms im riesigen Atlantik zu finden, zeugt von schier unglaublichem Glück.
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Als Heinrich der Seefahrer zu Beginn des 15. Jh. die besten Kartografen und Seeleute Portugals zusammenrief, geschah das in der Absicht, die Kenntnisse über die Westküste Afrikas zu erweitern. Für die Schiffskapitäne, die damals nur mit vollgetakelten Schiffen, Kompass, Stundenglas und Sternhöhenmesser ausgerüstet waren, war das ein abenteuerliches Vorhaben mit vielen Hindernissen, aber in dieser Zeit des Höhepunkts der portugiesischen Seefahrtsgeschichte trug der Faktor Glück mehr zum Erfolg dieses Unternehmens bei als die damaligen Erkenntnisse von Wissenschaft und Logik.
Die zwei jungen Schiffskapitäne, João Gonçalves Zarco und Tristão Vaz Teixeira wurden auf ihrer Reise entlang der afrikanischen Küste vom Wind stark abgetrieben und trafen nach mehreren Tagen auf See auf eine kleine Insel, die sie Porto Santo nannten. Das war 1418, und das war auch die erste von vielen Entdeckungen, die auf die Navigationsschule Heinrichs des Seefahrers zurückzuführen sind. Als die beiden Seeleute Prinz Heinrich von dieser Entdeckung berichteten, wurden Sie prompt wieder zurückgeschickt, um die Insel Porto Santo in portugiesischen Besitz zu nehmen und mit der Besiedlung zu beginnen.
Man könnte annehmen, dass die Reize der goldenen Sandstrände von Porto Santo sehr betörend waren, denn es dauerte fast noch ein ganzes Jahr, bis die Seeleute die Insel Madeira von Porto Santo aus entdeckten. Die Kapitäne berichteten von einer dunklen Wolkenmasse, die am südlichen Horizont zu sehen war. Daraufhin wurden sie aufs Meer geschickt, um diese verheißungsvolle Masse zu erkunden. Damals bestand noch die Theorie, dass die Erde flach war, und es bedurfte eines starken Glaubens, um diese Überfahrt zu wagen. Als sie sich näherten, wurden die Bedenken der abergläubischen Seeleute beim Anblick der grossen Brecher des aufgewühlten Atlantiks und der wilden Strömungen an der Ponta São Lourenço mit Sicherheit nicht geringer. Aber als sie diese Schwierigkeiten gemeistert hatten und endlich um die Ostspitze herumkamen, erblickten Sie die Bucht von Machico auf einer reichbewaldeten Insel, die sie Madeira (Holz) nannten. Prinz Heinrich befahl die sofortige Besiedlung der Insel. Die ersten Familien kamen vom Festland Portugals, vorwiegend aus der Algarve-Region.
Heute blickt die Statue von Zarco auf dem Platz vor der Bank von Portugal, mitten im Zentrum Funchals, auf die Nachkommen der damaligen Siedler herunter. Da der portugiesische Kolonialbesitz inzwischen stark zusammengeschrumpft ist, hat diese erste große Entdeckung für Portugal in der letzten Zeit wieder sehr an Bedeutung gewonnen.
Eine Nadel in einem Heuhaufen zu finden, ist schon eine gewisse Glückssache, aber die kleine Insel Porto Santo während eines Sturms im riesigen Atlantik zu finden, zeugt von schier unglaublichem Glück.
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