Das Kraftwerk Voerde von der Emschermündung aus (D…
Rheinaue bei Stapp (Dinslaken) / 4.03.2017
Weg auf dem Rheindeich (Voerde-Möllen) / 4.03.2017
Kleine Brücke über dem Rotbach (Voerde-Möllen) / 4…
Silhouette des Kraftwerks Voerde (Voerde-Möllen) /…
Rheinufer nahe des Kraftwerks Voerde (Voerde-Mölle…
Lohberger Entwässerungsgraben (Voerde-Möllen) / 4.…
Rheinufer unterhalb des Kraftwerks Voerde (Voerde-…
Steinkohlenkraftwerk Voerde, vom Rheinufer aus (Vo…
Bandbrücken des Kraftwerks Voerde über dem Rheinuf…
Spazierwg dicht am Kraftwerk (Voerde-Möllen) / 4.0…
Kraftwerk Voerde, Block West II (Voerde-Möllen) /…
Spazierwg dicht am Kraftwerk (Voerde-Möllen) / 4.0…
Weg am Rheinufer (Voerde-Möllen) / 4.03.2017
Weg am Rheinufer, im Hintergrund Kraftwerk Voerde…
Ahrstraße (Voerde-Möllen) / 4.03.2017
Ahrstraße (Voerde-Möllen) / 4.03.2017
Frankfurter Straße (Voerde-Möllen) / 4.03.2017
Block West I des Steinkohlenkraftwerks Voerde (Voe…
Kraftwerk Voerde, Werkszufahrt (Voerde-Möllen) / 4…
Kraftwerk Voerde, Kühlturm (Voerde-Möllen) / 4.03.…
Frankfurter Straße mit den Werksanlagen des Kraftw…
Rhein mit Emschermündung (Dinslaken) / 4.03.2017
Die Emscher kurz vor der Mündung in den Rhein (Din…
Rheinaue (Dinslaken) / 4.03.2017
Rheinaue (Dinslaken) / 4.03.2017
Rheinaue (Dinslaken) / 4.03.2017
Hagelstraße (Dinslaken) / 4.03.2017
Hagelstraße (Dinslaken) / 4.03.2017
Blick auf das Steinkohlenkraftwerk Voerde (Dinslak…
Die Emscher kurz vor der Mündung (Dinslaken) / 4.0…
Emscher von der Brücke Hagelstraße aus (Dinslaken)…
Nordstraße (Dinslaken) / 4.03.2017
Brücke der Walsumbahn über der Auestraße (Dinslake…
Auestraße (Dinslaken) / 4.03.2017
Die Emscher von der Brücke Heerstraße aus (Dinslak…
Emscher nahe der Mündung (Dinslaken) / 4.03.2017
Heerstraße (Dinslaken) / 4.03.2017
Berliner Straße (Hagen-Wehringhausen) / 26.02.2017
Berliner Straße (Hagen-Wehringhausen) / 26.02.2017
Lagerhaus Lehnkering, erbaut 1911 (Hagen-Wehringha…
Ehem. Lagerhaus Lehnkering (Hagen-Wehringhausen) /…
Berliner Straße (Hagen-Wehringhausen) / 26.02.2017
Berliner Straße (Hagen-Wehringhausen) / 26.02.2017
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Mündung der Emscher in den Rhein (Dinslaken) / 4.03.2017


Rund 80 km legt die Emscher von ihrer Quelle in Holzwickede zurück, bis sie hier bei Dinslaken in den Rhein mündet. Ursprünglich lag die Emschermündung bei Duisburg-Bruckhausen. Da damals der Abfluß der Mündungsstrecke aufgrund von Bergsenkungen immer wieder gestört wurde, verlegte die Emschergenossenschaft die Trasse zweimal nach Norden. Zwischen 1938 und 1949 wurde so der heutige Emscher-Unterlauf zwischen Oberhausen und Dinslaken angelegt. Beim Bau der neuen Emschermündung am Stapp wurde ein mehrere Meter tiefer Absturz in den Rhein vorgesehen, um für künftige Senkungen noch eine Reserve zu haben. Dieser Höhenunterschied wird heute für die Stromerzeugung genutzt: In das Mündungsbauwerk ist eine Turbine integriert, die vom Emscherwasser angetrieben wird. Nur bei höheren Wasserständen strömt die Emscher teilweise daran vorbei und direkt in den Rhein.
2014 begann hier der Neubau eines neuen, naturnahen Mündungsbereiches. Die Mündung der Emscher wird um 700 m in Richtung Voerde verlegt. Zukünftig soll sich hier eine Auenfläche von über 20 Ha erstrecken. Für die Gesamtbauzeit wird ein Zeitraum von 4-6 Jahren veranschlagt. Die neue Mündungsaue soll sich eigendynamisch entwickeln und wird wassergefüllte Mulden, feuchtes Grünland und sich verändernde Flussarme ausbilden. Es entsteht gleichzeitig neuer Retentionsraum für den Rhein, der bei Rhein-Hochwasser überflutet wird. So werden hier eine natürliche Auelandschaft und Rad- und Wanderwege Besucher dazu anregen, den neuen Ausflugs- und Erholungsraum zu erleben. Nach Inbetriebnahme der neuen Mündung soll die alte verfüllt werden, das Absturzbauwerk hingegen bleibt als industriekulturelle Landmarke erhalten.
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2014 begann hier der Neubau eines neuen, naturnahen Mündungsbereiches. Die Mündung der Emscher wird um 700 m in Richtung Voerde verlegt. Zukünftig soll sich hier eine Auenfläche von über 20 Ha erstrecken. Für die Gesamtbauzeit wird ein Zeitraum von 4-6 Jahren veranschlagt. Die neue Mündungsaue soll sich eigendynamisch entwickeln und wird wassergefüllte Mulden, feuchtes Grünland und sich verändernde Flussarme ausbilden. Es entsteht gleichzeitig neuer Retentionsraum für den Rhein, der bei Rhein-Hochwasser überflutet wird. So werden hier eine natürliche Auelandschaft und Rad- und Wanderwege Besucher dazu anregen, den neuen Ausflugs- und Erholungsraum zu erleben. Nach Inbetriebnahme der neuen Mündung soll die alte verfüllt werden, das Absturzbauwerk hingegen bleibt als industriekulturelle Landmarke erhalten.
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