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IMG 7003
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Die beiden Wassertürme an der Westerholter Straße (Herten) / 11.09.2016


Diese beiden Wassertürme wurden 1908 bzw. 1935 vom "Wasserwerk für das nörd- liche westfälische Kohlenrevier zu Gelsenkirchen" errichtet. Der ältere Wasserturm links im Bild besitzt einen Unterbau aus Stahlbeton, auf dem der riesige, ausladende Intze-Behälter aufsitzt. Früher beherbergte das Bauwerk im unteren Bereich auch eine Wohnung für den Wärter und seine Familie. Ein ständiger Mitarbeiter vor Ort war wichtig, weil der Wasserstand permanent kontrolliert werden musste, auch um ein Überlaufen des Behälters zu verhindern. Das war der Fall, wenn das 15 km entfernte Wasserwerk Haltern zu viel Wasser förderte. Wie auch anderswo, wurden die beiden Hertener Hochbehälter an den höchsten Punkten im Gelände (auf 104 m über NN) errichtet, damit das gespeicherte Wasser permanent den Druck auf das Rohrnetz sichert und dafür sorgt, dass das Wasser fließt, wenn der Endverbraucher es benötigt.
Heute wird der linke Wasserturm nicht mehr bewohnt, er wird seit 1982 vollautomatisch vom Halterner Wasserwerk überwacht. Dies gilt auch für den rechten Turm aus dem Jahr 1935, der dem älteren sehr ähnelt, aber keinen Wohnteil im Ständerbereich besitzt. Der stählerne Intze-Behälter des jüngeren Turms fasst 5000 m³. Beide Stahlzylinder fassen zusammen 9 Millionen Litern Trinkwasser, die ausreichen, um 70.000 Menschen einen Tag mit Wasser zu versorgen. Die maximale Füllmenge erreichen die Wasserbehälter morgens um 6 Uhr. Im Laufe des Tages leeren sie sich bis zu einem Mindeststand und werden ab 20 Uhr wieder aufgefüllt. Somit dienen die Behälter nicht nur der Vorratsspeicherung, sondern auch der gleichmäßigen Förderung im Wasser- werk Haltern. Nachts, wenn der Trinkwasserverbrauch zurückgeht, nutzt die Gelsenwasser AG die freie Pumpleistung des Wasserwerks, um die Behälter wieder von neuem mit Wasser zu füllen.
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Heute wird der linke Wasserturm nicht mehr bewohnt, er wird seit 1982 vollautomatisch vom Halterner Wasserwerk überwacht. Dies gilt auch für den rechten Turm aus dem Jahr 1935, der dem älteren sehr ähnelt, aber keinen Wohnteil im Ständerbereich besitzt. Der stählerne Intze-Behälter des jüngeren Turms fasst 5000 m³. Beide Stahlzylinder fassen zusammen 9 Millionen Litern Trinkwasser, die ausreichen, um 70.000 Menschen einen Tag mit Wasser zu versorgen. Die maximale Füllmenge erreichen die Wasserbehälter morgens um 6 Uhr. Im Laufe des Tages leeren sie sich bis zu einem Mindeststand und werden ab 20 Uhr wieder aufgefüllt. Somit dienen die Behälter nicht nur der Vorratsspeicherung, sondern auch der gleichmäßigen Förderung im Wasser- werk Haltern. Nachts, wenn der Trinkwasserverbrauch zurückgeht, nutzt die Gelsenwasser AG die freie Pumpleistung des Wasserwerks, um die Behälter wieder von neuem mit Wasser zu füllen.
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