Was mir in vielen Jahren Fotografie noch niemals passierte, heute traf es mich wie ein Schlag.Ich wollte, wie so oft, auf Fototour gehen. Da es doch arg kalt war, verstaute ich die Fotosachen im Rucksack. Als ich unterwegs war,knallte es mit einem Male. Ich drehte mich um und sah, dass meine Canon mit dem 100-400 ganz unsanft auf den Gewegplatten gelandet war. Der Schock war groß. Das Gehäuse der Kamera war am Boden aufgeplatzt. Am Objektiv hat es den Vorsatzfilter entschärft. Nichts ging mehr. Ich hätte heulen können.

Guter Rat ist jetzt teuer. Werde morgen die Kamera, die ich jetzt zwei Jahre habe, an eine Vertragswerkstatt in Berlin senden zwecks Kostenvoranschlag (40€) und eventueller Reparatur.

Bis sie wieder einsatzfähig ist, werden wohl einige Wochen vergehen. Bis dahin werde ich mich analog betätigen.

Die Lehre aus dem Vorfall: In Zukunft werde ich die Reißverschlüsse des Rucksacks besser prüfen, damit so etwas nicht noch einmal passiert.

Ergänzung: Heute bekam ich den Kostenvoranschlag (unterVorbehalt) von insgesamt 397,46. Das wars dann. Da lohnt die Reparatur wirklich nicht.

Ergänzung (20.01.09): Sonntag bestellt und heute am Dienstag erhalten - eine EOS 40D. Jetzt fühle ich mich wieder richtig gut!