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Fahrt mit dem Elektrofahrrad zum "Kuhstall"
Fahrt mit dem Elektrofahrrad zum "Kuhstall"
26 Jun 2012 |
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In diesem romatischen Gässchen in Bad Schandau essen wir eine kleine Kartoffelsuppe -
Fahrt mit dem Elektrofahrrad zum "Kuhstall"
Fahrt mit dem Elektrofahrrad zum "Kuhstall"
26 Jun 2012 |
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Fahrt mit dem Elektrofahrrad zum "Kuhstall"
26 Jun 2012 |
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Oh - wie gut schmeckt doch das Radler hinter den Händen versteckt :-)
Fahrt mit dem Elektrofahrrad zum "Kuhstall"
26 Jun 2012 |
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Von Bad Schandau aus fährt die Straßenbahn seit 1898 etwa 12km bis zu den Lichtenhainer Wasserfällen -
Fahrt mit dem Elektrofahrrad zum "Kuhstall"
Fahrt mit dem Elektrofahrrad zum "Kuhstall"
26 Jun 2012 |
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Hier hat man einen wunderschönen Blick über die südliche Sächsischen Schweiz bis an die tschechische Grenze -
Fahrt mit dem Elektrofahrrad zum "Kuhstall"
Fahrt mit dem Elektrofahrrad zum "Kuhstall"
Fahrt mit dem Elektrofahrrad zum "Kuhstall"
26 Jun 2012 |
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Der Kuhstall entwickelte sich im frühen 19. Jahrhundert zu einer der Hauptattraktionen der Sächsischen Schweiz. Er war eine wichtige Station entlang des Malerweges. August von Goethe besuchte den Felsen im Juni 1819 und berichtete: "Eine freundliche Bewirthung mit Bier, Erdbeeren, Limonade u. Rum machten diesen Punct auch zu einem Erholungsplatz für den hungrigen und ermüdeten Körper."[1]
Seit 1824 besteht neben dem Felsentor ein Berggasthaus, dass seitdem mehrmals umgebaut und erweitert wurde. Mit Eröffnung der Kirnitzschtalbahn bis zum Lichtenhainer Wasserfall ist der Kuhstall seit 1898 noch besser erreichbar.
1837 trug Helmina von Chezy auf einer Reise in das Fremdenbuch am Kuhstall ein: "Hier, wo die schöne Natur uns entzückt und begeistert, werden schlechte Witze gemacht und gekleistert." Und erntete den Kommentar: "Ei, Frau von Chezy, mit ihren Versen, da geh' sie. Ad. v. Th., 27. Juli 1837."[2]
Auch heute noch ist der Kuhstall ein viel besuchtes Familien-Ausflugsziel. Von der Aussichtsterrasse südlich des Felsentors sind die Kletterfelsen der Hinteren Sächsischen Schweiz in einem weiten Panorama sichtbar. Oberhalb des Kuhstalls befinden sich die über die schmale Himmelsleiter zu erreichenden Reste der früheren Burganlage.
Fahrt mit dem Elektrofahrrad zum "Kuhstall"
Fahrt mit dem Elektrofahrrad zum "Kuhstall"
26 Jun 2012 |
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Der Kuhstall entwickelte sich im frühen 19. Jahrhundert zu einer der Hauptattraktionen der Sächsischen Schweiz. Er war eine wichtige Station entlang des Malerweges. August von Goethe besuchte den Felsen im Juni 1819 und berichtete: "Eine freundliche Bewirthung mit Bier, Erdbeeren, Limonade u. Rum machten diesen Punct auch zu einem Erholungsplatz für den hungrigen und ermüdeten Körper."[1]
Seit 1824 besteht neben dem Felsentor ein Berggasthaus, dass seitdem mehrmals umgebaut und erweitert wurde. Mit Eröffnung der Kirnitzschtalbahn bis zum Lichtenhainer Wasserfall ist der Kuhstall seit 1898 noch besser erreichbar.
1837 trug Helmina von Chezy auf einer Reise in das Fremdenbuch am Kuhstall ein: "Hier, wo die schöne Natur uns entzückt und begeistert, werden schlechte Witze gemacht und gekleistert." Und erntete den Kommentar: "Ei, Frau von Chezy, mit ihren Versen, da geh' sie. Ad. v. Th., 27. Juli 1837."[2]
Auch heute noch ist der Kuhstall ein viel besuchtes Familien-Ausflugsziel. Von der Aussichtsterrasse südlich des Felsentors sind die Kletterfelsen der Hinteren Sächsischen Schweiz in einem weiten Panorama sichtbar. Oberhalb des Kuhstalls befinden sich die über die schmale Himmelsleiter zu erreichenden Reste der früheren Burganlage.
Fahrt mit dem Elektrofahrrad zum "Kuhstall"
Fahrt mit dem Elektrofahrrad zum "Kuhstall"
1932 - mit meinem Cousin Hans Josef
12 Jun 2009 |
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Elbe mit Forsytie
13 May 2009 |
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