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Cao-Đai-Tempel in Mỹ Tho (© Buelipix)
20 May 2019 |
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Ein Tempel des Đạo Cao Đài in Mỹ Tho, einer Provinzhauptstadt im Mekong-Delta in der Nähe von Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon).
Đạo Cao Đài, deutsch „Caodaismus“, ist eine am 7. September 1926 gegründete Religion im Süden von Vietnam. Cao Đài bedeutet in etwa „hoher Altar“.
Die Schätzungen über die Anzahl der Anhänger geht von 3 bis 8 Millionen. Nach Buddhismus und Katholizismus ist sie die drittgrösste Religion des Landes, knapp vor Hòa Hảo und Protestantismus
In Folge Auswanderung gibt es ungefähr 30.000 Caodaisten in den USA, Europa und Australien.
Nach mehreren Offenbarungen gelten im Caodaismus die folgenden Grundsätze aus anderen Religionen: „die Lehre des Moses ist die Knospe“, „die Lehre Christi ist die Blüte“, „der Caodaismus ist die Frucht“, „der erhabene Laozi (Lão Tử) hatte den Verdienst am Heil der Menschheit mitzuwirken, „der weise Konfuzius (Khổng Tử) hat deutlich den Weg des rechten Mittelmasses vorgezeichnet“ und der „barmherzige Buddha (Phật) hat Demut und Nächstenliebe gepredigt“.
Der Caodaismus lehrt die Seelenwanderung und hält die moralischen Grundsätze wie Vegetarismus, Alkoholverbot, Selbstlosigkeit, Nächstenliebe und Armut als moralische Pflicht.
Unter den „hohen Geistern“ des Caodaismus befinden sich u. a. Sun Yat Sen (chinesischer Revolutionär und Staatsmann), Isaac Newton (englischer Naturforscher und Philosoph), die Jungfrau von Orleans (französische Nationalheldin) und Victor Hugo (literarischer und politischer Publizist).
Cao-Đai-Tempel in Mỹ Tho (© Buelipix)
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Ein Tempel des Đạo Cao Đài in Mỹ Tho, einer Provinzhauptstadt im Mekong-Delta in der Nähe von Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon).
Đạo Cao Đài, deutsch „Caodaismus“, ist eine am 7. September 1926 gegründete Religion im Süden von Vietnam. Cao Đài bedeutet in etwa „hoher Altar“.
Die Schätzungen über die Anzahl der Anhänger geht von 3 bis 8 Millionen. Nach Buddhismus und Katholizismus ist sie die drittgrösste Religion des Landes, knapp vor Hòa Hảo und Protestantismus
In Folge Auswanderung gibt es ungefähr 30.000 Caodaisten in den USA, Europa und Australien.
Nach mehreren Offenbarungen gelten im Caodaismus die folgenden Grundsätze aus anderen Religionen: „die Lehre des Moses ist die Knospe“, „die Lehre Christi ist die Blüte“, „der Caodaismus ist die Frucht“, „der erhabene Laozi (Lão Tử) hatte den Verdienst am Heil der Menschheit mitzuwirken, „der weise Konfuzius (Khổng Tử) hat deutlich den Weg des rechten Mittelmasses vorgezeichnet“ und der „barmherzige Buddha (Phật) hat Demut und Nächstenliebe gepredigt“.
Der Caodaismus lehrt die Seelenwanderung und hält die moralischen Grundsätze wie Vegetarismus, Alkoholverbot, Selbstlosigkeit, Nächstenliebe und Armut als moralische Pflicht.
Unter den „hohen Geistern“ des Caodaismus befinden sich u. a. Sun Yat Sen (chinesischer Revolutionär und Staatsmann), Isaac Newton (englischer Naturforscher und Philosoph), die Jungfrau von Orleans (französische Nationalheldin) und Victor Hugo (literarischer und politischer Publizist).
Cao-Đai-Tempel in Mỹ Tho (© Buelipix)
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Ein Tempel des Đạo Cao Đài in Mỹ Tho, einer Provinzhauptstadt im Mekong-Delta in der Nähe von Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon).
Đạo Cao Đài, deutsch „Caodaismus“, ist eine am 7. September 1926 gegründete Religion im Süden von Vietnam. Cao Đài bedeutet in etwa „hoher Altar“.
Die Schätzungen über die Anzahl der Anhänger geht von 3 bis 8 Millionen. Nach Buddhismus und Katholizismus ist sie die drittgrösste Religion des Landes, knapp vor Hòa Hảo und Protestantismus
In Folge Auswanderung gibt es ungefähr 30.000 Caodaisten in den USA, Europa und Australien.
Nach mehreren Offenbarungen gelten im Caodaismus die folgenden Grundsätze aus anderen Religionen: „die Lehre des Moses ist die Knospe“, „die Lehre Christi ist die Blüte“, „der Caodaismus ist die Frucht“, „der erhabene Laozi (Lão Tử) hatte den Verdienst am Heil der Menschheit mitzuwirken, „der weise Konfuzius (Khổng Tử) hat deutlich den Weg des rechten Mittelmasses vorgezeichnet“ und der „barmherzige Buddha (Phật) hat Demut und Nächstenliebe gepredigt“.
Der Caodaismus lehrt die Seelenwanderung und hält die moralischen Grundsätze wie Vegetarismus, Alkoholverbot, Selbstlosigkeit, Nächstenliebe und Armut als moralische Pflicht.
Unter den „hohen Geistern“ des Caodaismus befinden sich u. a. Sun Yat Sen (chinesischer Revolutionär und Staatsmann), Isaac Newton (englischer Naturforscher und Philosoph), die Jungfrau von Orleans (französische Nationalheldin) und Victor Hugo (literarischer und politischer Publizist).
Cao-Đai-Tempel in Mỹ Tho (© Buelipix)
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Ein Tempel des Đạo Cao Đài in Mỹ Tho, einer Provinzhauptstadt im Mekong-Delta in der Nähe von Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon).
Đạo Cao Đài, deutsch „Caodaismus“, ist eine am 7. September 1926 gegründete Religion im Süden von Vietnam. Cao Đài bedeutet in etwa „hoher Altar“.
Die Schätzungen über die Anzahl der Anhänger geht von 3 bis 8 Millionen. Nach Buddhismus und Katholizismus ist sie die drittgrösste Religion des Landes, knapp vor Hòa Hảo und Protestantismus
In Folge Auswanderung gibt es ungefähr 30.000 Caodaisten in den USA, Europa und Australien.
Nach mehreren Offenbarungen gelten im Caodaismus die folgenden Grundsätze aus anderen Religionen: „die Lehre des Moses ist die Knospe“, „die Lehre Christi ist die Blüte“, „der Caodaismus ist die Frucht“, „der erhabene Laozi (Lão Tử) hatte den Verdienst am Heil der Menschheit mitzuwirken, „der weise Konfuzius (Khổng Tử) hat deutlich den Weg des rechten Mittelmasses vorgezeichnet“ und der „barmherzige Buddha (Phật) hat Demut und Nächstenliebe gepredigt“.
Der Caodaismus lehrt die Seelenwanderung und hält die moralischen Grundsätze wie Vegetarismus, Alkoholverbot, Selbstlosigkeit, Nächstenliebe und Armut als moralische Pflicht.
Unter den „hohen Geistern“ des Caodaismus befinden sich u. a. Sun Yat Sen (chinesischer Revolutionär und Staatsmann), Isaac Newton (englischer Naturforscher und Philosoph), die Jungfrau von Orleans (französische Nationalheldin) und Victor Hugo (literarischer und politischer Publizist).
Cao-Đai-Tempel in Mỹ Tho (© Buelipix)
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Ein Tempel des Đạo Cao Đài in Mỹ Tho, einer Provinzhauptstadt im Mekong-Delta in der Nähe von Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon).
Đạo Cao Đài, deutsch „Caodaismus“, ist eine am 7. September 1926 gegründete Religion im Süden von Vietnam. Cao Đài bedeutet in etwa „hoher Altar“.
Die Schätzungen über die Anzahl der Anhänger geht von 3 bis 8 Millionen. Nach Buddhismus und Katholizismus ist sie die drittgrösste Religion des Landes, knapp vor Hòa Hảo und Protestantismus
In Folge Auswanderung gibt es ungefähr 30.000 Caodaisten in den USA, Europa und Australien.
Nach mehreren Offenbarungen gelten im Caodaismus die folgenden Grundsätze aus anderen Religionen: „die Lehre des Moses ist die Knospe“, „die Lehre Christi ist die Blüte“, „der Caodaismus ist die Frucht“, „der erhabene Laozi (Lão Tử) hatte den Verdienst am Heil der Menschheit mitzuwirken, „der weise Konfuzius (Khổng Tử) hat deutlich den Weg des rechten Mittelmasses vorgezeichnet“ und der „barmherzige Buddha (Phật) hat Demut und Nächstenliebe gepredigt“.
Der Caodaismus lehrt die Seelenwanderung und hält die moralischen Grundsätze wie Vegetarismus, Alkoholverbot, Selbstlosigkeit, Nächstenliebe und Armut als moralische Pflicht.
Unter den „hohen Geistern“ des Caodaismus befinden sich u. a. Sun Yat Sen (chinesischer Revolutionär und Staatsmann), Isaac Newton (englischer Naturforscher und Philosoph), die Jungfrau von Orleans (französische Nationalheldin) und Victor Hugo (literarischer und politischer Publizist).
Cao-Đai-Tempel in Mỹ Tho (© Buelipix)
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Ein Tempel des Đạo Cao Đài in Mỹ Tho, einer Provinzhauptstadt im Mekong-Delta in der Nähe von Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon).
Đạo Cao Đài, deutsch „Caodaismus“, ist eine am 7. September 1926 gegründete Religion im Süden von Vietnam. Cao Đài bedeutet in etwa „hoher Altar“.
Die Schätzungen über die Anzahl der Anhänger geht von 3 bis 8 Millionen. Nach Buddhismus und Katholizismus ist sie die drittgrösste Religion des Landes, knapp vor Hòa Hảo und Protestantismus
In Folge Auswanderung gibt es ungefähr 30.000 Caodaisten in den USA, Europa und Australien.
Nach mehreren Offenbarungen gelten im Caodaismus die folgenden Grundsätze aus anderen Religionen: „die Lehre des Moses ist die Knospe“, „die Lehre Christi ist die Blüte“, „der Caodaismus ist die Frucht“, „der erhabene Laozi (Lão Tử) hatte den Verdienst am Heil der Menschheit mitzuwirken, „der weise Konfuzius (Khổng Tử) hat deutlich den Weg des rechten Mittelmasses vorgezeichnet“ und der „barmherzige Buddha (Phật) hat Demut und Nächstenliebe gepredigt“.
Der Caodaismus lehrt die Seelenwanderung und hält die moralischen Grundsätze wie Vegetarismus, Alkoholverbot, Selbstlosigkeit, Nächstenliebe und Armut als moralische Pflicht.
Unter den „hohen Geistern“ des Caodaismus befinden sich u. a. Sun Yat Sen (chinesischer Revolutionär und Staatsmann), Isaac Newton (englischer Naturforscher und Philosoph), die Jungfrau von Orleans (französische Nationalheldin) und Victor Hugo (literarischer und politischer Publizist).
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