Buelipix's photos with the keyword: Hồ-Chí-Minh-Stadt

im Museum von Cu Chi (© Buelipix)

19 May 2019 1 133
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

im Museum von Cu Chi (© Buelipix)

19 May 2019 118
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

Cu Chi, in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (© Bueli…

19 May 2019 2 6 88
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

im Museum von Cu Chi - in einem Tunnel von Cu Chi,…

19 May 2019 1 107
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

im Museum von Cu Chi - verschiedene Arten von Eing…

19 May 2019 1 96
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

im Museum von Cu Chi - Herstellung von Munition au…

19 May 2019 1 133
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

im Museum von Cu Chi - einfache, aber wirkungsvoll…

19 May 2019 1 149
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

im Museum von Cu Chi - einfache, aber wirkungsvoll…

19 May 2019 2 1 102
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

im Museum von Cu Chi - Vorführung eines Verstecks…

19 May 2019 1 127
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

im Museum von Cu Chi - Plan der unterirdischen Anl…

19 May 2019 1 97
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

im Museum von Cu Chi, in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-…

19 May 2019 6 4 111
Im (Freilicht-)Museum von Cu Chi : Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

im Museum von Cu Chi - Plan der unterirdischen Anl…

19 May 2019 2 123
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

im Museum von Cu Chi - Vorführung eines Verstecks…

19 May 2019 1 139
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

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19 May 2019 2 68
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

im Museum von Cu Chi - einfache, aber wirkungsvoll…

19 May 2019 4 3 96
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

im Museum von Cu Chi - Herstellung von Munition au…

19 May 2019 2 117
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

im Museum von Cu Chi - Herstellung von Munition au…

19 May 2019 1 132
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

im Museum von Cu Chi - verschiedene Arten von Eing…

19 May 2019 1 114
Die Tunnel von Cu Chi , ein Tunnelsystem in der Nähe von Hồ-Chí-Minh-Stadt (Saigon). Die Tunnel entstanden bereits 1948 in Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, wurden später im Vietnamkrieg ausgebaut und perfektioniert. Dieses etwa 250km lange Tunnelsystem auf drei Etagen hat massgeblich zu der Niederlage der USA im Vietnamkrieg beigetragen (Weitere Tunnels reichten bis zur kambodschanischen Grenze). Die Tunnel waren nicht nur Geheimgang, es wurden auch Schulen, Lazarette, Büros und Wohneinheiten inkl. Küchen integriert * Dank einem ausgeklügelten Belüftungs- und Siphon-System war auch das Einleiten von Giftgas und der Versuch von Fluten mit Wasser wirkungslos, trotzdem funktionierten Belüftung, Rauchabzug usw.. Versuche, die Tunnels durch „Tunnelratten“ (speziell ausgebildete Soldaten) einzunehmen, misslangen, da die Tunnels für vietnamesische Körpermasse gebaut waren und die westlichen Soldaten stecken blieben. Auch die Bombardierung durch B52- Bomber und die Entlaubung des Gebietes durch das Giftgas Agent Orange brachten keinen militärischen Erfolg für die USA. Erst als die ganze Region flächendeckend mit einem Bombenteppich überzogen wurde stürzten einige Tunnels ein. Speziell: Der Vietcong ** hatte so einen seiner wichtigsten Stützpunkte direkt unter der amerikanischen Militärbasis eingerichtet. Von hier wurden diverse Offensiven (wie z.B. die Ted-Offensive ***) geplant und ausgeführt. Ein kleiner Teil des Gebietes ist heute ein Freilichtmuseum und kann besichtigt werden. Ein 90 Meter langes Stück wurde proportional auf „westliche“ Masse erweitert. Wer nicht unter Platzangst leidet kann sich in diesen Tunnel begeben (umkehren kann man nicht – einmal drin muss man durch). * Während den Kriegsjahren sollen viele Leute bis zu sechs Jahren ausschliesslich in diesem System gelebt haben. Giftschlangen, Ratten usw. Gehörten aber zum Alltag. ** „Việt cộng“, Kurzform von „Việt Nam Cộng-sản“, deutsch„Vietnamesischer Kommunist“, (Kämpfer des Nordens). *** Die „Tet-Offensive“ war eine Reihe offensiver militärischer Operationen der nordvietnamesischen Armee und des Vietcong zwischen dem 30. Januar und dem 23. September 1968.

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