Buelipix's photos with the keyword: Temple Bar

Temple Bar (© Buelipix)

30 Dec 2022 3 61
Temple Bar (irisch 'Barra an Teampaill'), das Gebiet zwischen Dame Street und Liffey River, gilt als kulturelles Herz und als eines der attraktivsten Viertel Dublins mit verschiedensten Open-Air-Märkten, Kunstgalerien und Boutiquen und einem regen Nachtleben mit unzähligen Bars, Restaurants und Pubs *. In Temple Bar blieben (im Gegensatz zu anderen Stadtteilen) die vielen engen kopfsteingepflasterten Gassen erhalten. * Ein Irish Pub (Pub = Abkürzung für 'Public House') ist eine Einrichtung, die 'zum Ausschank von alkoholischen Getränken zum Verzehr von Speisen auf dem Gelände' berechtigt ist. Irische Pubs gibt es seit ungefähr tausend Jahren, es waren ursprünglich die Kneipen der arbeitenden Bevölkerung. Ab 1635 verlangte die Regierung, dass Pubs lizenziert werden mussten. Im Jahr 1735 wurde das 'Drink on Credit to Servants Act' erlassen. Dieses besagt, dass jeder Wirt, der ein Getränk auf Kredit an Bedienstete, Arbeiter oder andere Niedriglohnempfänger verkaufte, kein Recht hat, Hilfe vom Gesetz zu suchen, um diese Schulden einzutreiben. Es ist das älteste Pub-Gesetz in Irland, das noch in Kraft ist. Seit 1962 ist es irischen Frauen nicht mehr verboten, Pubs zu betreten (früher mussten sie ganz draussen bleiben, später wurden separate Räume für Frauen eingerichtet). Wirte durften ihnen aber nach wie vor den Zugang verwehen. Im Jahr 2000 trat ein Gesetz in Kraft, wonach Frauen der Zutritt zu Pubs nicht mehr verwehrt werden durfte, nach wie vor konnte ihnen aber ein 'Pint' (ein grosses Bier = 0.5683 Liter) verwehrt werden, weil das als „unweiblich“ galt. (Der letzte Wirt in Irland, der dies noch durchsetzte, starb 2003. Ihm wird der Spruch zugeordnet: „Schwache Frauen und starke Getränke, lange Nächte und kurze Röcke sind eine schlechte Kombination“! ) Typisch in den Pub's ist der Ausschank irischer Biersorten wie z.B. Stout (Guinness, Murphy’s), Ale (Kilkenny) sowie der mit Cider bezeichnete Apfelwein (Bulmers / Magners), dazu gibt es auch irische Gerichte und Knabbereien wie Chips usw. Oft wird in den Pub's auch spontan musiziert (Trad. Session, Pub Session).

the Temple Bar ... P.i.P. (© Buelipix)

30 Dec 2022 3 59
Temple Bar (irisch 'Barra an Teampaill'), das Gebiet zwischen Dame Street und Liffey River, gilt als kulturelles Herz und als eines der attraktivsten Viertel Dublins mit verschiedensten Open-Air-Märkten, Kunstgalerien und Boutiquen und einem regen Nachtleben mit unzähligen Bars, Restaurants und Pubs *. In Temple Bar blieben (im Gegensatz zu anderen Stadtteilen) die vielen engen kopfsteingepflasterten Gassen erhalten. * Ein Irish Pub (Pub = Abkürzung für 'Public House') ist eine Einrichtung, die 'zum Ausschank von alkoholischen Getränken zum Verzehr von Speisen auf dem Gelände' berechtigt ist. Irische Pubs gibt es seit ungefähr tausend Jahren, es waren ursprünglich die Kneipen der arbeitenden Bevölkerung. Ab 1635 verlangte die Regierung, dass Pubs lizenziert werden mussten. Im Jahr 1735 wurde das 'Drink on Credit to Servants Act' erlassen. Dieses besagt, dass jeder Wirt, der ein Getränk auf Kredit an Bedienstete, Arbeiter oder andere Niedriglohnempfänger verkaufte, kein Recht hat, Hilfe vom Gesetz zu suchen, um diese Schulden einzutreiben. Es ist das älteste Pub-Gesetz in Irland, das noch in Kraft ist. Seit 1962 ist es irischen Frauen nicht mehr verboten, Pubs zu betreten (früher mussten sie ganz draussen bleiben, später wurden separate Räume für Frauen eingerichtet). Wirte durften ihnen aber nach wie vor den Zugang verwehen. Im Jahr 2000 trat ein Gesetz in Kraft, wonach Frauen der Zutritt zu Pubs nicht mehr verwehrt werden durfte, nach wie vor konnte ihnen aber ein 'Pint' (ein grosses Bier = 0.5683 Liter) verwehrt werden, weil das als „unweiblich“ galt. (Der letzte Wirt in Irland, der dies noch durchsetzte, starb 2003. Ihm wird der Spruch zugeordnet: „Schwache Frauen und starke Getränke, lange Nächte und kurze Röcke sind eine schlechte Kombination“! ) Typisch in den Pub's ist der Ausschank irischer Biersorten wie z.B. Stout (Guinness, Murphy’s), Ale (Kilkenny) sowie der mit Cider bezeichnete Apfelwein (Bulmers / Magners), dazu gibt es auch irische Gerichte und Knabbereien wie Chips usw. Oft wird in den Pub's auch spontan musiziert (Trad. Session, Pub Session).

the Temple Bar (© Buelipix)

30 Dec 2022 3 2 54
Temple Bar (irisch 'Barra an Teampaill'), das Gebiet zwischen Dame Street und Liffey River, gilt als kulturelles Herz und als eines der attraktivsten Viertel Dublins mit verschiedensten Open-Air-Märkten, Kunstgalerien und Boutiquen und einem regen Nachtleben mit unzähligen Bars, Restaurants und Pubs *. In Temple Bar blieben (im Gegensatz zu anderen Stadtteilen) die vielen engen kopfsteingepflasterten Gassen erhalten. * Ein Irish Pub (Pub = Abkürzung für 'Public House') ist eine Einrichtung, die 'zum Ausschank von alkoholischen Getränken zum Verzehr von Speisen auf dem Gelände' berechtigt ist. Irische Pubs gibt es seit ungefähr tausend Jahren, es waren ursprünglich die Kneipen der arbeitenden Bevölkerung. Ab 1635 verlangte die Regierung, dass Pubs lizenziert werden mussten. Im Jahr 1735 wurde das 'Drink on Credit to Servants Act' erlassen. Dieses besagt, dass jeder Wirt, der ein Getränk auf Kredit an Bedienstete, Arbeiter oder andere Niedriglohnempfänger verkaufte, kein Recht hat, Hilfe vom Gesetz zu suchen, um diese Schulden einzutreiben. Es ist das älteste Pub-Gesetz in Irland, das noch in Kraft ist. Seit 1962 ist es irischen Frauen nicht mehr verboten, Pubs zu betreten (früher mussten sie ganz draussen bleiben, später wurden separate Räume für Frauen eingerichtet). Wirte durften ihnen aber nach wie vor den Zugang verwehen. Im Jahr 2000 trat ein Gesetz in Kraft, wonach Frauen der Zutritt zu Pubs nicht mehr verwehrt werden durfte, nach wie vor konnte ihnen aber ein 'Pint' (ein grosses Bier = 0.5683 Liter) verwehrt werden, weil das als „unweiblich“ galt. (Der letzte Wirt in Irland, der dies noch durchsetzte, starb 2003. Ihm wird der Spruch zugeordnet: „Schwache Frauen und starke Getränke, lange Nächte und kurze Röcke sind eine schlechte Kombination“! ) Typisch in den Pub's ist der Ausschank irischer Biersorten wie z.B. Stout (Guinness, Murphy’s), Ale (Kilkenny) sowie der mit Cider bezeichnete Apfelwein (Bulmers / Magners), dazu gibt es auch irische Gerichte und Knabbereien wie Chips usw. Oft wird in den Pub's auch spontan musiziert (Trad. Session, Pub Session).

in the streets of Dublin (© Buelipix)