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in der Nebelhöhle (© Buelipix)

22 Jan 2021 21 8 169
Die Nebelhöhle in der Nähe von Sonnenbühl-Genkingen, eine der längsten und ältesten Schauhöhlen der Schwäbischen Alb, eine Sie ist auf rund 450 m begehbar, die Temperatur beträgt das ganze Jahr über 8-10° Celsius. Das Fehlen eines Berichts über die Entdeckung deutet darauf hin, dass die Höhle schon lange bekannt war. Die erste schriftliche Erwähnung stammt von 1486, eine Begehung wurde 1596 beschrieben, 1715 erschien die erste ausführliche Beschreibung der Höhle im Druck. Heute kommen etwa 45.000 Besucher jährlich in die Nebelhöhle, etwa halb so viele wie die benachbarte Karls- und Bärenhöhle. Übigens: Stalagmiten = der vom Boden einer Höhle emporwachsende Tropfstein Stalaktiten = der von der Decke hängende Tropfstein Stalagnaten = zusammengewachsene Stalagmiten und Stalaktiten

in der Nebelhöhle (© Buelipix)

22 Jan 2021 6 3 99
Die Nebelhöhle in der Nähe von Sonnenbühl-Genkingen, eine der längsten und ältesten Schauhöhlen der Schwäbischen Alb, eine Sie ist auf rund 450 m begehbar, die Temperatur beträgt das ganze Jahr über 8-10° Celsius. Das Fehlen eines Berichts über die Entdeckung deutet darauf hin, dass die Höhle schon lange bekannt war. Die erste schriftliche Erwähnung stammt von 1486, eine Begehung wurde 1596 beschrieben, 1715 erschien die erste ausführliche Beschreibung der Höhle im Druck. Heute kommen etwa 45.000 Besucher jährlich in die Nebelhöhle, etwa halb so viele wie die benachbarte Karls- und Bärenhöhle. Übigens: Stalagmiten = der vom Boden einer Höhle emporwachsende Tropfstein Stalaktiten = der von der Decke hängende Tropfstein Stalagnaten = zusammengewachsene Stalagmiten und Stalaktiten

in der Nebelhöhle (© Buelipix)

22 Jan 2021 6 115
Die Nebelhöhle in der Nähe von Sonnenbühl-Genkingen, eine der längsten und ältesten Schauhöhlen der Schwäbischen Alb, eine Sie ist auf rund 450 m begehbar, die Temperatur beträgt das ganze Jahr über 8-10° Celsius. Das Fehlen eines Berichts über die Entdeckung deutet darauf hin, dass die Höhle schon lange bekannt war. Die erste schriftliche Erwähnung stammt von 1486, eine Begehung wurde 1596 beschrieben, 1715 erschien die erste ausführliche Beschreibung der Höhle im Druck. Heute kommen etwa 45.000 Besucher jährlich in die Nebelhöhle, etwa halb so viele wie die benachbarte Karls- und Bärenhöhle. Übigens: Stalagmiten = der vom Boden einer Höhle emporwachsende Tropfstein Stalaktiten = der von der Decke hängende Tropfstein Stalagnaten = zusammengewachsene Stalagmiten und Stalaktiten

in der Nebelhöhle (© Buelipix)

22 Jan 2021 7 5 144
Die Nebelhöhle in der Nähe von Sonnenbühl-Genkingen, eine der längsten und ältesten Schauhöhlen der Schwäbischen Alb, eine Sie ist auf rund 450 m begehbar, die Temperatur beträgt das ganze Jahr über 8-10° Celsius. Das Fehlen eines Berichts über die Entdeckung deutet darauf hin, dass die Höhle schon lange bekannt war. Die erste schriftliche Erwähnung stammt von 1486, eine Begehung wurde 1596 beschrieben, 1715 erschien die erste ausführliche Beschreibung der Höhle im Druck. Heute kommen etwa 45.000 Besucher jährlich in die Nebelhöhle, etwa halb so viele wie die benachbarte Karls- und Bärenhöhle. Übigens: Stalagmiten = der vom Boden einer Höhle emporwachsende Tropfstein Stalaktiten = der von der Decke hängende Tropfstein Stalagnaten = zusammengewachsene Stalagmiten und Stalaktiten

in der Nebelhöhle (© Buelipix)

22 Jan 2021 7 4 99
Die Nebelhöhle in der Nähe von Sonnenbühl-Genkingen, eine der längsten und ältesten Schauhöhlen der Schwäbischen Alb, eine Sie ist auf rund 450 m begehbar, die Temperatur beträgt das ganze Jahr über 8-10° Celsius. Das Fehlen eines Berichts über die Entdeckung deutet darauf hin, dass die Höhle schon lange bekannt war. Die erste schriftliche Erwähnung stammt von 1486, eine Begehung wurde 1596 beschrieben, 1715 erschien die erste ausführliche Beschreibung der Höhle im Druck. Heute kommen etwa 45.000 Besucher jährlich in die Nebelhöhle, etwa halb so viele wie die benachbarte Karls- und Bärenhöhle. Übigens: Stalagmiten = der vom Boden einer Höhle emporwachsende Tropfstein Stalaktiten = der von der Decke hängende Tropfstein Stalagnaten = zusammengewachsene Stalagmiten und Stalaktiten

in der Nebelhöhle (© Buelipix)

22 Jan 2021 4 93
Die Nebelhöhle in der Nähe von Sonnenbühl-Genkingen, eine der längsten und ältesten Schauhöhlen der Schwäbischen Alb, eine Sie ist auf rund 450 m begehbar, die Temperatur beträgt das ganze Jahr über 8-10° Celsius. Das Fehlen eines Berichts über die Entdeckung deutet darauf hin, dass die Höhle schon lange bekannt war. Die erste schriftliche Erwähnung stammt von 1486, eine Begehung wurde 1596 beschrieben, 1715 erschien die erste ausführliche Beschreibung der Höhle im Druck. Heute kommen etwa 45.000 Besucher jährlich in die Nebelhöhle, etwa halb so viele wie die benachbarte Karls- und Bärenhöhle. Übigens: Stalagmiten = der vom Boden einer Höhle emporwachsende Tropfstein Stalaktiten = der von der Decke hängende Tropfstein Stalagnaten = zusammengewachsene Stalagmiten und Stalaktiten

in der Nebelhöhle (© Buelipix)

22 Jan 2021 6 130
Die Nebelhöhle in der Nähe von Sonnenbühl-Genkingen, eine der längsten und ältesten Schauhöhlen der Schwäbischen Alb, eine Sie ist auf rund 450 m begehbar, die Temperatur beträgt das ganze Jahr über 8-10° Celsius. Das Fehlen eines Berichts über die Entdeckung deutet darauf hin, dass die Höhle schon lange bekannt war. Die erste schriftliche Erwähnung stammt von 1486, eine Begehung wurde 1596 beschrieben, 1715 erschien die erste ausführliche Beschreibung der Höhle im Druck. Heute kommen etwa 45.000 Besucher jährlich in die Nebelhöhle, etwa halb so viele wie die benachbarte Karls- und Bärenhöhle. Übigens: Stalagmiten = der vom Boden einer Höhle emporwachsende Tropfstein Stalaktiten = der von der Decke hängende Tropfstein Stalagnaten = zusammengewachsene Stalagmiten und Stalaktiten

in der Nebelhöhle (© Buelipix)

22 Jan 2021 8 4 112
Die Nebelhöhle in der Nähe von Sonnenbühl-Genkingen, eine der längsten und ältesten Schauhöhlen der Schwäbischen Alb, eine Sie ist auf rund 450 m begehbar, die Temperatur beträgt das ganze Jahr über 8-10° Celsius. Das Fehlen eines Berichts über die Entdeckung deutet darauf hin, dass die Höhle schon lange bekannt war. Die erste schriftliche Erwähnung stammt von 1486, eine Begehung wurde 1596 beschrieben, 1715 erschien die erste ausführliche Beschreibung der Höhle im Druck. Heute kommen etwa 45.000 Besucher jährlich in die Nebelhöhle, etwa halb so viele wie die benachbarte Karls- und Bärenhöhle. Übigens: Stalagmiten = der vom Boden einer Höhle emporwachsende Tropfstein Stalaktiten = der von der Decke hängende Tropfstein Stalagnaten = zusammengewachsene Stalagmiten und Stalaktiten

in der Nebelhöhle (© Buelipix)

22 Jan 2021 5 2 99
Die Nebelhöhle in der Nähe von Sonnenbühl-Genkingen, eine der längsten und ältesten Schauhöhlen der Schwäbischen Alb, eine Sie ist auf rund 450 m begehbar, die Temperatur beträgt das ganze Jahr über 8-10° Celsius. Das Fehlen eines Berichts über die Entdeckung deutet darauf hin, dass die Höhle schon lange bekannt war. Die erste schriftliche Erwähnung stammt von 1486, eine Begehung wurde 1596 beschrieben, 1715 erschien die erste ausführliche Beschreibung der Höhle im Druck. Heute kommen etwa 45.000 Besucher jährlich in die Nebelhöhle, etwa halb so viele wie die benachbarte Karls- und Bärenhöhle. Übigens: Stalagmiten = der vom Boden einer Höhle emporwachsende Tropfstein Stalaktiten = der von der Decke hängende Tropfstein Stalagnaten = zusammengewachsene Stalagmiten und Stalaktiten

unterwegs in der Bärenhöhle (© Buelipix)

17 Nov 2020 5 112
Die Bärenhöhle (genauer die „Karls- und Bärenhöhle“) bei Erpfingen (Sonnenbühl) auf der Schwäbischen Alb. Das Tropfstein-Höhlesystem setzt sich aus der 1834 entdeckten Karlshöhle und der 1949 entdeckten Bärenhöhle zusammen. Die vielen Funde von Höhlenbären-Skeletten war ausschlaggebend für die Namensgebung. Das Höhlensystem entstand über einen Zeitraum von etwa fünf Millionen Jahren. Vor rund 20.000 Jahren lebten hier Höhlenbären, Höhlenlöwen und Nashörner. Die Temperatur in der Höhle beträgt ganzjährig 8–10 °C.m Offiziell wurde die Karlshöhle im Jahr 1834 vom Erpfinger Lehrer Fauth auf der Suche nach Heilkräutern wiederentdeckt: seine Schnupftabakdose war in eine Felsspalte gefallen und beim Versuch, sie herauszuholen, entdeckte Fauth unter dem Spalt eine grosse Höhle. (Der Spalt schon im Mittelalter bekannt, hier wurden Pestopfer hineingeworfen, deren Skelette bei der Erforschung unterhalb der Spalte gefunden wurden.)

unterwegs in der Bärenhöhle (© Buelipix)

17 Nov 2020 6 4 148
Die Bärenhöhle (genauer die „Karls- und Bärenhöhle“) bei Erpfingen (Sonnenbühl) auf der Schwäbischen Alb. Das Tropfstein-Höhlesystem setzt sich aus der 1834 entdeckten Karlshöhle und der 1949 entdeckten Bärenhöhle zusammen. Die vielen Funde von Höhlenbären-Skeletten war ausschlaggebend für die Namensgebung. Das Höhlensystem entstand über einen Zeitraum von etwa fünf Millionen Jahren. Vor rund 20.000 Jahren lebten hier Höhlenbären, Höhlenlöwen und Nashörner. Die Temperatur in der Höhle beträgt ganzjährig 8–10 °C.m Offiziell wurde die Karlshöhle im Jahr 1834 vom Erpfinger Lehrer Fauth auf der Suche nach Heilkräutern wiederentdeckt: seine Schnupftabakdose war in eine Felsspalte gefallen und beim Versuch, sie herauszuholen, entdeckte Fauth unter dem Spalt eine grosse Höhle. (Der Spalt schon im Mittelalter bekannt, hier wurden Pestopfer hineingeworfen, deren Skelette bei der Erforschung unterhalb der Spalte gefunden wurden.)

unterwegs in der Bärenhöhle (© Buelipix)

17 Nov 2020 5 3 153
Die Bärenhöhle (genauer die „Karls- und Bärenhöhle“) bei Erpfingen (Sonnenbühl) auf der Schwäbischen Alb. Das Tropfstein-Höhlesystem setzt sich aus der 1834 entdeckten Karlshöhle und der 1949 entdeckten Bärenhöhle zusammen. Die vielen Funde von Höhlenbären-Skeletten war ausschlaggebend für die Namensgebung. Das Höhlensystem entstand über einen Zeitraum von etwa fünf Millionen Jahren. Vor rund 20.000 Jahren lebten hier Höhlenbären, Höhlenlöwen und Nashörner. Die Temperatur in der Höhle beträgt ganzjährig 8–10 °C.m Offiziell wurde die Karlshöhle im Jahr 1834 vom Erpfinger Lehrer Fauth auf der Suche nach Heilkräutern wiederentdeckt: seine Schnupftabakdose war in eine Felsspalte gefallen und beim Versuch, sie herauszuholen, entdeckte Fauth unter dem Spalt eine grosse Höhle. (Der Spalt schon im Mittelalter bekannt, hier wurden Pestopfer hineingeworfen, deren Skelette bei der Erforschung unterhalb der Spalte gefunden wurden.)

unterwegs in der Bärenhöhle (© Buelipix)

17 Nov 2020 2 106
Die Bärenhöhle (genauer die „Karls- und Bärenhöhle“) bei Erpfingen (Sonnenbühl) auf der Schwäbischen Alb. Das Tropfstein-Höhlesystem setzt sich aus der 1834 entdeckten Karlshöhle und der 1949 entdeckten Bärenhöhle zusammen. Die vielen Funde von Höhlenbären-Skeletten war ausschlaggebend für die Namensgebung. Das Höhlensystem entstand über einen Zeitraum von etwa fünf Millionen Jahren. Vor rund 20.000 Jahren lebten hier Höhlenbären, Höhlenlöwen und Nashörner. Die Temperatur in der Höhle beträgt ganzjährig 8–10 °C.m Offiziell wurde die Karlshöhle im Jahr 1834 vom Erpfinger Lehrer Fauth auf der Suche nach Heilkräutern wiederentdeckt: seine Schnupftabakdose war in eine Felsspalte gefallen und beim Versuch, sie herauszuholen, entdeckte Fauth unter dem Spalt eine grosse Höhle. (Der Spalt schon im Mittelalter bekannt, hier wurden Pestopfer hineingeworfen, deren Skelette bei der Erforschung unterhalb der Spalte gefunden wurden.)

unterwegs in der Bärenhöhle - P.i.P. (© Buelipix)

17 Nov 2020 5 2 154
Die Bärenhöhle (genauer die „Karls- und Bärenhöhle“) bei Erpfingen (Sonnenbühl) auf der Schwäbischen Alb. Das Tropfstein-Höhlesystem setzt sich aus der 1834 entdeckten Karlshöhle und der 1949 entdeckten Bärenhöhle zusammen. Die vielen Funde von Höhlenbären-Skeletten war ausschlaggebend für die Namensgebung. Das Höhlensystem entstand über einen Zeitraum von etwa fünf Millionen Jahren. Vor rund 20.000 Jahren lebten hier Höhlenbären, Höhlenlöwen und Nashörner. Die Temperatur in der Höhle beträgt ganzjährig 8–10 °C.m Offiziell wurde die Karlshöhle im Jahr 1834 vom Erpfinger Lehrer Fauth auf der Suche nach Heilkräutern wiederentdeckt: seine Schnupftabakdose war in eine Felsspalte gefallen und beim Versuch, sie herauszuholen, entdeckte Fauth unter dem Spalt eine grosse Höhle. (Der Spalt schon im Mittelalter bekannt, hier wurden Pestopfer hineingeworfen, deren Skelette bei der Erforschung unterhalb der Spalte gefunden wurden.)

unterwegs in der Bärenhöhle (© Buelipix)

17 Nov 2020 6 110
Die Bärenhöhle (genauer die „Karls- und Bärenhöhle“) bei Erpfingen (Sonnenbühl) auf der Schwäbischen Alb. Das Tropfstein-Höhlesystem setzt sich aus der 1834 entdeckten Karlshöhle und der 1949 entdeckten Bärenhöhle zusammen. Die vielen Funde von Höhlenbären-Skeletten war ausschlaggebend für die Namensgebung. Das Höhlensystem entstand über einen Zeitraum von etwa fünf Millionen Jahren. Vor rund 20.000 Jahren lebten hier Höhlenbären, Höhlenlöwen und Nashörner. Die Temperatur in der Höhle beträgt ganzjährig 8–10 °C.m Offiziell wurde die Karlshöhle im Jahr 1834 vom Erpfinger Lehrer Fauth auf der Suche nach Heilkräutern wiederentdeckt: seine Schnupftabakdose war in eine Felsspalte gefallen und beim Versuch, sie herauszuholen, entdeckte Fauth unter dem Spalt eine grosse Höhle. (Der Spalt schon im Mittelalter bekannt, hier wurden Pestopfer hineingeworfen, deren Skelette bei der Erforschung unterhalb der Spalte gefunden wurden.)

unterwegs in der Bärenhöhle (© Buelipix)

17 Nov 2020 9 2 149
Die Bärenhöhle (genauer die „Karls- und Bärenhöhle“) bei Erpfingen (Sonnenbühl) auf der Schwäbischen Alb. Das Tropfstein-Höhlesystem setzt sich aus der 1834 entdeckten Karlshöhle und der 1949 entdeckten Bärenhöhle zusammen. Die vielen Funde von Höhlenbären-Skeletten war ausschlaggebend für die Namensgebung. Das Höhlensystem entstand über einen Zeitraum von etwa fünf Millionen Jahren. Vor rund 20.000 Jahren lebten hier Höhlenbären, Höhlenlöwen und Nashörner. Die Temperatur in der Höhle beträgt ganzjährig 8–10 °C.m Offiziell wurde die Karlshöhle im Jahr 1834 vom Erpfinger Lehrer Fauth auf der Suche nach Heilkräutern wiederentdeckt: seine Schnupftabakdose war in eine Felsspalte gefallen und beim Versuch, sie herauszuholen, entdeckte Fauth unter dem Spalt eine grosse Höhle. (Der Spalt schon im Mittelalter bekannt, hier wurden Pestopfer hineingeworfen, deren Skelette bei der Erforschung unterhalb der Spalte gefunden wurden.)

unterwegs in der Bärenhöhle (© Buelipix)

17 Nov 2020 6 114
Die Bärenhöhle (genauer die „Karls- und Bärenhöhle“) bei Erpfingen (Sonnenbühl) auf der Schwäbischen Alb. Das Tropfstein-Höhlesystem setzt sich aus der 1834 entdeckten Karlshöhle und der 1949 entdeckten Bärenhöhle zusammen. Die vielen Funde von Höhlenbären-Skeletten war ausschlaggebend für die Namensgebung. Das Höhlensystem entstand über einen Zeitraum von etwa fünf Millionen Jahren. Vor rund 20.000 Jahren lebten hier Höhlenbären, Höhlenlöwen und Nashörner. Die Temperatur in der Höhle beträgt ganzjährig 8–10 °C.m Offiziell wurde die Karlshöhle im Jahr 1834 vom Erpfinger Lehrer Fauth auf der Suche nach Heilkräutern wiederentdeckt: seine Schnupftabakdose war in eine Felsspalte gefallen und beim Versuch, sie herauszuholen, entdeckte Fauth unter dem Spalt eine grosse Höhle. (Der Spalt schon im Mittelalter bekannt, hier wurden Pestopfer hineingeworfen, deren Skelette bei der Erforschung unterhalb der Spalte gefunden wurden.)

unterwegs in der Bärenhöhle (© Buelipix)

17 Nov 2020 16 6 150
Die Bärenhöhle (genauer die „Karls- und Bärenhöhle“) bei Erpfingen (Sonnenbühl) auf der Schwäbischen Alb. Das Tropfstein-Höhlesystem setzt sich aus der 1834 entdeckten Karlshöhle und der 1949 entdeckten Bärenhöhle zusammen. Die vielen Funde von Höhlenbären-Skeletten war ausschlaggebend für die Namensgebung. Das Höhlensystem entstand über einen Zeitraum von etwa fünf Millionen Jahren. Vor rund 20.000 Jahren lebten hier Höhlenbären, Höhlenlöwen und Nashörner. Die Temperatur in der Höhle beträgt ganzjährig 8–10 °C.m Offiziell wurde die Karlshöhle im Jahr 1834 vom Erpfinger Lehrer Fauth auf der Suche nach Heilkräutern wiederentdeckt: seine Schnupftabakdose war in eine Felsspalte gefallen und beim Versuch, sie herauszuholen, entdeckte Fauth unter dem Spalt eine grosse Höhle. (Der Spalt schon im Mittelalter bekannt, hier wurden Pestopfer hineingeworfen, deren Skelette bei der Erforschung unterhalb der Spalte gefunden wurden.)