bonsai59's photos with the keyword: Elstertal

... und plötzlich wieder Winter!

23 Feb 2016 16 19 584
Der Winter treibt Schabernack in diesem Jahr. Mal zeigt er sich etwas frostig, dann wieder mild, so daß man meinen könnte, es wird Frühling. Dann wieder stürmisch wie im Herbst. Heute überraschte er mit Temperaturen knapp unter Null und nassem Schnee, der dann im Tagesverlauf in Regen überging, so daß am Nachmittag die "weiße Pracht" schon wieder halb verschwunden war. Hauptsache am Morgen erst mal Chaos auf der Piste. Da ist man doch froh, wenn man sein Ziel heil erreicht. Und wenn es dann nicht so furchtbar naß gewesen wäre, hätte man sich an dem Anblick auch noch erfreuen können.

Im Tal der Weißen Elster

23 Feb 2016 6 2 403
Die Weiße Elster (tschechisch Bílý Halštrov) ist ein 245,4 Kilometer langer rechter Nebenfluss der Saale. Sie entspringt in Tschechien im Elstergebirge östlich von Aš (Asch), etwa einen Kilometer Luftlinie entfernt von der deutsch-tschechischen Grenze (westlich des Grenzsteines 5/18) bei Bärendorf, unweit des Dorfes Výhledy (Steingrün) und mündet im Süden des halleschen Stadtteils Silberhöhe in die Saale. Der Name Elster hat nichts mit dem Vogel zu tun. Er gehört mit seiner Grundform Al-astra oder Al-istra zum indogermanischen el-/ol- für fließen, strömen mit der germanischen Endung -str. Flussnamen, die auf die gleiche Grundform zurückgehen, finden sich in ganz Europa (Beispiel Alster). Für den in Adorf in die Weiße Elster mündenden Schwarzbach wurde bis ins 17. Jahrhundert der Name Schwarze Elster verwendet, von der sich die Weiße Elster mit ihrem helleren trübstoffreichen Wasser unterschied, was möglicherweise zur Benennung als Weiße Elster geführt hat. Das Wasser des Schwarzbaches ist eisenhaltig und deswegen dunkler. Mit der von der Lausitz in die Elbe fließenden Schwarzen Elster kommt die Weiße Elster nicht in Berührung. Im Bereich des oberen Flusslaufes wurde das Elstergebirge nach der Weißen Elster benannt. Es erstreckt sich über Gebiete des sächsischen und böhmischen Vogtlandes. Nach der Weißen Elster wurde außerdem die Elster-Kaltzeit benannt, die älteste Kaltzeit des aktuellen Eiszeitalters, bei der es zu einer großräumigen Vergletscherung Norddeutschlands kam. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Elster

Elstertalbrücke vom Bahnhof Barthmühle

Der Brach Trieb kurz vor der Mündung in die Weiße…

Blick zum Elstertal Viadukt

23 Feb 2016 1 699
Die Elstertalbrücke ist eine Eisenbahnbrücke in Sachsen. Sie überführt die Bahnstrecke Leipzig–Hof bei Jocketa (im sächsischen Vogtlandkreis) über das Tal der Weißen Elster. Sie gilt nach der Göltzschtalbrücke als zweitgrößte Ziegelsteinbrücke der Welt. Unter der 68 m hohen Brücke hindurch führt die Elstertalbahn. Die Brücke wurde im Zuge des Baus der Bahnstrecke Leipzig–Hof der Sächsisch-Bayerischen Eisenbahn errichtet. Der Grundstein wurde am 7. November 1846 gelegt. Da sich der Baugrund am linken Flussufer im bebauten Grubenfeld der seit 1834 verliehenen Eisensteinzeche Fischer Fundgrube an der Röttisleithe befand, machte es sich erforderlich, einen Sicherheitspfeiler zum Schutz des Brückenbaus anzuordnen. Der Bergbauunternehmer und Besitzer der Eisenhütte Tannenbergsthal Hermann Lattermann legte dagegen Beschwerde ein. Erst nach langwierigen Verhandlungen kam es zu einer Einigung über die Abtretung des Grubenfeldteiles durch die Brüder Robert und Hermann Lattermann auf Morgenröthe an die Eisenbahn-Direktion. Dies veranlasste das Oberbergamt, den Bergämtern Grubenfeldverleihungen im Bereich von Eisenbahnen generell zu untersagen. An der Brücke wurden zwischen 1846 und 1851 von bis zu 800 Arbeitern 12 Millionen Ziegelsteine verbaut. Im Gegensatz zur nur zehn Meter höheren Göltzschtalbrücke wurden hier nur zwei Etagen und Mittelbögen angelegt. Das untere Stockwerk hat fünf Pfeiler, von denen vier zu Doppelpfeilern verbunden sind. Für die Gründungen der Pfeiler und für die Deckplatten wurde Granit verwendet. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Elstertalbr%C3%BCcke

Die Weiße Elster bei Barthmühle