bonsai59's photos with the keyword: Babelsbergerin
Dicke Babelsbergerin
01 Sep 2021 |
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228 758-9 (ex. DR V180) der Rennsteigbahn zwischen…
09 Jan 2015 |
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Weitere Infos zur Lok: web179.webgo24-server13.de/dr-bahn/neu/v180/280167.html
31 - Dicke Babelsbergerin
27 Jul 2020 |
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Die Maschine ist die souveräne Beherrscherin unseres gegenwärtigen Lebens. Arthur Schoppenhauer (1788 - 1860), deutscher Philosoph
Deute mal das Bild einer dicken Babelsbergerin, die leider nur noch auf dem Sockel steht. Die Lok mit der Achsfolge B'B' wurde 1965 an die Deutsche Reichsbahn mit der Nummer "V180 085" ausgeliefert. 1991 z-gestellt und 1992 bei der DB ausgemustert ging die Lok danach an die IGE "Werrabahn Eisenach" e. V., Eisenach und später an die ITL - Eisenbahngesellschaft mbH, Dresden. 2007 wurde die Lok erneut in Kamenz z-gestellt und 2014 wurde die Lok bei ITL Eisenbahn GmbH in Pirna als "118 003" auf den Sockel gestellt.
Was z-Stellung bedeutet: Wikipedia beschreibt es gut.
Unter Z-Stellung bzw. z-stellen wird bei der Deutschen Bahn und ihren Vorgängerunternehmen die Abstellung momentan nicht benötigter Eisenbahnfahrzeuge bezeichnet. Es gibt zwei Arten der z-Stellung:
1. Zurückgestellt von der Ausbesserung: Das bedeutet, dass das abgestellte Fahrzeug vorerst keine Instandhaltungsarbeiten oder Hauptuntersuchungen erhält. Andererseits darf es aber nicht ausgeschlachtet oder absichtlich technisch fahruntüchtig gemacht werden. Es muss auch wieder einsatzbereit gemacht werden können. Im Speziellen ist hier der Fall zu beachten, dass ein Fahrzeug wegen derzeit nicht vorhandenen Bedarfes (beispielsweise im Güterverkehr während einer Wirtschaftskrise) oder wegen derzeit nicht vorhandener Mittel zur Aufarbeitung (was viele Museumslokomotiven betrifft) nur vorübergehend mit dem Ziel einer späteren Wiederinbetriebnahme abgestellt wird.
2. Zurückgestellt zur Zerlegung: Fahrzeuge, die mit diesem Titel z-gestellt werden, sind so gut wie verschrottet. Hier dürfen alle Teile entnommen werden, außerdem landen diese Fahrzeuge meistens auf verlassenen Abstellgleisen, die nur noch eine zeitliche Brücke darstellen, bevor eine Verschrottung stattfindet.
Reichsbahndiesel
04 May 2020 |
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202 484-2 (V100) und 228 321-6 (V180) der CLR (Cargo Logistik Rail Service GmbH) mit einem Holzzug auf dem Weg nach Reuth im Vogtland
DR 50 3626-4 und DR 118 748-3
27 Jan 2018 |
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DR 118 757-4
27 Jan 2018 |
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Die Baureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn (ab 1970 Baureihe 118, später DB-Baureihe 228) war die größte in der DDR gebaute Diesellok. Hersteller war der Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg.
Die V 180 sollte den Traktionswechsel bei der Deutschen Reichsbahn beschleunigen und deshalb diverse Dampflokomotivbaureihen in den Leistungsklassen oberhalb der V 100 ersetzen.
de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_V_180
Die Lok ist heute in Diensten des Erfurter Bahnservice (EBS).
Babelsberger Charme ...
27 Jan 2018 |
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... vor dem Rundhaus im BW Weimar zum 19. Eisenbahnfest am 24. Mai 2014.
MEG 203
27 Jan 2018 |
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Die Roten Zeiten der Deutschen Reichsbahn
27 Jan 2018 |
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Dicke Babelsbergerinnen Parade
27 Jan 2018 |
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DR V180 der MEG (118 748-3)
27 Jan 2018 |
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118 748-3 in Diensten der MEG (Mitteldeutsche Eise…
27 Jan 2018 |
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V 180 der DR mit Achsfolge B'B'
09 Sep 2016 |
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Die Baureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn (ab 1970 Baureihe 118, später DB-Baureihe 228) war die größte in der DDR gebaute Diesellok. Hersteller war der Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg.
Die V 180 sollte den Traktionswechsel bei der Deutschen Reichsbahn beschleunigen und deshalb diverse Dampflokomotivbaureihen in den Leistungsklassen oberhalb der V100 ersetzen.
LKM stellte im Jahr 1959 mit der Achsfolge B'B' die zwei Vorauslokomotiven V 180 001 und 002 fertig. Da die DDR-Industrie noch nicht in der Lage war, alle Bauteile für eine komplett selbstentwickelte Großdiesellokomotive herzustellen, besaßen die Loks noch ein Voith-Getriebe und wurden ohne Heizkessel geliefert. Sie besaßen eine Vielfachsteuerung von Brown, Boveri & Cie. Diese Lokomotiven wurden nicht von der DR übernommen und 1965 und 1966 im Werk Babelsberg verschrottet. Zwei weitere Vorauslokomotiven wurden 1962 gebaut. Es folgte eine Kleinserie von fünf Lokomotiven sowie die erste Serienproduktion bis zur V 180 087 in den Jahren 1963–1965. Die Loks erhielten zwei Zwölfzylinder-Dieselmotoren der Bauform 12 KVD 18/21 A-I in V-Anordnung mit einem Hubraum von ca. 74,8 l und einer Nennleistung von je 662 kW (900 PS) vom VEB Motorenwerk Johannisthal. Für den Einsatz auf Nebenbahnen wurde eine Version mit der Achsfolge C’C’ entwickelt. Im Jahr 1964 wurde V 180 201 fertiggestellt. Es folgten 205 Lokomotiven, wobei die letzten unter der neuen Baureihenbezeichnung 118 ausgeliefert wurden.
V 180 (DR 118 141-1)
24 Aug 2017 |
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228 782-9, Führerstand V 180 (BR 228)
05 Feb 2016 |
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Vier Babelsbergerinnen im Rundhaus 2
29 Aug 2015 |
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Im Rundhaus Zwei des Sächsischen Eisenbahnmuseums präsentierten sich vier Lokomotiven der Baureihe V180 bzw. V240. Gebaut im VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg waren diese Lokomotiven die größten Dieselloks der DDR. Es gab Lokomotiven mit der Achsfolge B'B' und C'C' und waren im gesammten Gebiet der DDR im Einsatz. Die V240 war ein Prototyp mit 2400 PS. Die Deutsche Bahn AG, als Nachfolger der Deutschen Reichsbahn der DDR unterhält heute keine Maschinen dieser Baureihe mehr, aber bei verschiedenen Privatbahnen sind einige Exemplare diesen Typs auch heute noch im Einsatz und verrichten ihre Arbeit. Unterhalten wurden diese Maschinen in der DDR im Reichsbahnausbessrungswerk Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz.
V240 der Deutschen Reichsbahn
18 Apr 2015 |
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V 240 001, Prototyp der Deutschen Reichsbahn in der Messelackierung von 1965 bei der Fahrzeugparade im SEM Chemnitz-Hilbersdorf 2009
sechsachsige Ausführung (Prototyp) der Babelsbergerin, 2 × 1200 PS; umgezeichnet in 118 202, vom Werk für 140 km/h zugelassen, als 118 202 von der DR reduziert auf 120 km/h
118 770-7 fährt mit einem Sonderzug von Chemnitz R…
30 Oct 2014 |
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An diesem Tag war ein dampfbespannter Sonderzug von Chemnitz nach Bayreuth angekündigt. Geduldig wartete ich auf den Zug. Eigentlich fand ich den gewählten Standort wegen des Gegenlichts nicht so optimal gewählt, aber es war dann auch keine Zeit mehr, einen anderen Platz zu suchen. Um so überraschter war ich dan auch noch, als die Babelsbergerin mit ihrem unverwechselbaren Klang auftauchte. Aus Brandschutzgründen hatte man sich kurzfristig entschieden, die Lok auszutauschen. Als kleines Dankeschön begrüßte mich der Lokführer dann auch noch lautstark mit seinem Typhon, als ich auf der Fußgängerbrücke stand. Nochmals herzlichen Dank. Nach einer Woche konnte ich wieder Geräusche wahrnehmen. ;-)
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