Bergfex's photos with the keyword: Etschtal

Großes Immergün

21 Jun 2016 12 2 1121
Blüte des großen Immergrüns (Vinca major), fotografiert in Monte Mezzocorona in der Nähe der Seilbahnstation (aufgenommen mit Achromat-Vorsatzlinse MARUMI DHG +3). Erkennungsmerkmal des großen Immergrüns ist der gewimperte Blattrand. Das kleine Immergrün hat glatte Blattränder:

Via Ferrata Burrone Giovanelli (10)

21 Jun 2016 1 2 709
Das Abenteuer endet mit einem leichen Leitersteig. Dann folgt ein ganz normaler Wanderweg bis Monte Mezzocorona, wo es eine Seilbahn gibt, die zum Ausgangspunkt im Tal zurück führt.

Via Ferrata Burrone Giovanelli (9)

21 Jun 2016 621
Eine Rückschau nach dem Verlassen der Schlucht. Von außen werden die gewaltigen Dimensionen noch deutlicher.

Via Ferrata Burrone Giovanelli (8)

20 Jun 2016 5 2 656
Man fühlt sich wie im Schoß der Erde. Ohne Erschließung als Klettersteig wär dieses Naturwunder für Wanderer unzugänglich.

Via Ferrata Burrone Giovanelli (7)

20 Jun 2016 1 1 664
In ihrem Verlauf führt die Via Ferrata Burrone Giovanelli entlang eines Bergbaches zwischen beeindruckend hohen Felswänden hindurch.

Via Ferrata Burrone Giovanelli (6)

18 Jun 2016 4 2 720
Mitten in der Schlucht steht man bald vor einem Naturwunder, das man nur als Klettersteiggeher/in erreichen kann. (Bild zusammengesetzt aus 10 Weitwinkelaufnahmen.)

Via Ferrata Burrone Giovanelli (5)

18 Jun 2016 3 1 705
Der Steig ist gut mit Tritthilfen versehen.

Via Ferrata Burrone Giovanelli (4)

18 Jun 2016 1 1 652
Im weiteren Verlauf dieses phantastischen Steigs hat man nur noch einfache Kletterei (A/B) vor sich. Alles ist durchgehend mit einem Stahlseil versichert. Damit kommen auch Anfänger/innen gut klar.

Via Ferrata Burrone Giovanelli (3)

18 Jun 2016 1 656
Vom Leiternsteig kommend - alternativ über den ursprünglichen Zuweg des Erbauers, ohne den Leiternsteig - geht es eine Weile den Berg hinauf und dann richtig in die Schlucht hinein. Hier ist Selbstsicherung mit dem Klettersteigset obligatorisch, auch wenn der Weg einfach ist. Wer links abstürzt, ist hin.

Via Ferrata Burrone Giovanelli (2)

18 Jun 2016 5 2 757
Der Blick nach unten - nach der zweiten von drei Leitern - ist natürlich nicht jedermanns Sache und fotografisch auch nicht ganz einfach. Außer dem (für Bergtouren obligatorischen) Super-Weitwinkel braucht man etwas Mut, um sich - mit einem kurzen Fixseil gesichert - so weit hinauszulehnen, dass eine gute Perspektive der Leitern entsteht. Links im dunklen Talgrund kommt der Zuweg vom Tal an.

Via Ferrata Burrone Giovanelli (1)

18 Jun 2016 3 2 727
Ende des 20. Jahrhunderts entdeckte der Amtsarzt von Mezzocorona (Trentino, Italien), Tullio Giovanelli, etwa 1,5 km westlich der Ortschaft eine wilde Schlucht. Er setzte sich dafür ein, dass diese für ein breites Publikum zugänglich gemacht wurde. 1906 wurde der Weg durch die Schlucht offiziell als Klettersteig eingeweiht. Der Wanderweg in die Schlucht führt schnell zum Fuß eines Wasserfalls. Normalerweise wäre hier Schluss. Doch über die angebrachten Eisenleitern geht der Weg weiter. Die Leitern führen zwar steil, aber nicht senkrecht nach oben. Der Schwierigkeitsgrad deshalb als "B" (Skala A - E) eingestuft. Die abgebildeten Kletterer sind Mitglieder der "Naturfreunde Bezirk München", die ich an dem Tag fotografisch begleiten durfte. In der Gruppe waren sowohl erfahrene Klettersteiggeher und -geherinnen, als auch Anfänger. Denn der Steig ist für Anfänger und Kinder (unter Anleitung) bestens geeignet, um erste Klettersteigerfahrungen zu machen. ~~~~~~~~~~ Der Wasserfall bzw. Leiternsteig ist höher, als es auf dem Foto erscheint, das wie ein Panoramafoto aus mehreren Einzelbildern zusammengesetzt wurde. Dabei ergibt sich naturgemäß eine perspektivische Komprimierung im oberen Bereich. Einen besseren Eindruck von der Höhe gibt das nächste Bild.

Mezzocorona

17 Jun 2016 8 5 701
Mezzocorona (Kronmetz) im Etschtal, Alto-Adige (Südtirol, Italien).

Etschtal

17 Jun 2016 4 2 598
Blick von der Località Monte hinunter nach Mezzocorona /Kronmetz, Alto-Adige, Südtirol, Italien) und weiter nach Süden ins Etschtal.

Via Ferrata Gerardo Sega (3)

05 May 2016 9 2 670
Der Aufstieg von einem Felsband zum nächst höheren ist mit einem durchgehendem Stahlseil gut abgesichert.

Via Ferrata Gerarda Sega (2)

05 May 2016 4 1 589
In der Via Ferrata Gerardo Sega (bei Avio, Etschtal, Südtirol) geht es - an breiteren Stellen ungesichert - über ausgesetzte Bänder. siehe auch: www.ipernity.com/doc/2218680/41799666//in/album/890308

Via Ferrata Gerardo Sega (1)

05 May 2016 15 8 1003
Typische Felsbänder im Klettersteig "Via Ferrata Gerardo Sega" vermitteln Dolomiten-Feeling. siehe auch: www.ipernity.com/doc/2218680/41799754/in/album/890308