©UdoSm's photos with the keyword: Gran Canaria
Gran Canaria. Unterwegs zum Barranco de Guayadeque…
23 Jan 2023 |
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IP S2 23-01-23
IP S1 Z3 24-01-23 +FP Z2
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Jetzt machen wir einen Ausflug in die Schlucht von Guayadeque, auf Spanisch Barranco de Guayadeque. Das ist ein Schluchttal bei den spanischen Gemeinden Ingenio und Agüimes, in der Provinz Las Palmas auf der Kanarischen Insel Grand Canaria, vor der Küste Marokkos.
Als eine der größten Schluchten des Archipels zeichnet sie sich durch ihre archäologischen Überreste und ihre wertvollen endemischen Arten von Flora und Fauna aus – letztere darunter eine der größten Eidechsenarten. Es ist auch bemerkenswert für die große Anzahl von Höhlenhäusern, darunter eine Einsiedelei und verschiedene Restaurants, die in den Felsen gegraben wurden.
en.wikipedia.org/wiki/Guayadeque_ravine
Hier im Bild sieht man im dunstigen Hintergrund die Atlantikküste und davor die hellen Dächer der riesigen Gewächshäuser für Obst und Gemüse...
Gran Canaria. Blütenstand einer Aloe vera. ©UdoSm
20 Jan 2023 |
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IP S2 21-01-23
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Diese Pflanzen sind zu sehen auf allen Kanarischen Inseln.
Die ursprüngliche Heimat von Aloe vera liegt möglicherweise auf der arabischen Halbinsel. Kultiviert wird sie in allen subtropischen und tropischen Regionen der Welt. In zahlreichen Regionen gilt die Art inzwischen als eingebürgert, so auch im Mittelmeergebiet, in Indien, auf den westindischen Inseln, den Kanarischen Inseln und in Mexiko.
de.wikipedia.org/wiki/Echte_Aloe
Ich wünsche allerseits ein wunderschönes Wochenende...
Maspalomas. ©UdoSm
18 Jan 2023 |
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0 - FP Z2 17-01-23
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IP S2 20-01-23
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Die Baum-Strelitzie wird in tropischen Parks und Gärten als Zierpflanze verwendet. Die Baum-Strelitzie ist ziemlich trockenheitstolerant und die salzigen Küstenwinde machen dieser Art wenig aus, aber sie erträgt keinen starken Frost.
Aus den getrockneten Blattstielen werden Stricke erzeugt, um daraus Fischreusen und Hütten zu bauen. Die unreifen Samen sind essbar und schmecken. Man kann aus den Samen Mehl gewinnen.
de.wikipedia.org/wiki/Baum-Strelitzie
Rechtes PicinPic: Kaktusbaum "Euphorbia Ingens".
en.wikipedia.org/wiki/Euphorbia_ingens
Maspalomas. Exotische Pflanzen. ©UdoSm
18 Jan 2023 |
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Auf Gran Canaria sieht man exotische Pflanzen, die es zum Teil auch bei uns hier gibt - in Form von Züchtungen, in Gewächshäusern und Wintergärten.
Die Exemplare auf der Insel sind allerdings unvergleichlich von der Größe her...
Hier im Bild ein Kaktusbaum "Euphorbia Ingens".
en.wikipedia.org/wiki/Euphorbia_ingens
Maspalomas am Faro. ©UdoSm
17 Jan 2023 |
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IP S1 Z5 17-01-23 +FP Z3
IP S2 17-01-23
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Stadtansichten im Stadtteil Meloneras an der Südspitze der Insel, nahe dem Faro...
Besonders angenehm fallen die vielen Grünanlagen mit heimischen Pflanzen ins Auge des Betrachters.
Gran Canaria. Katze bei Siesta. ©UdoSm
14 Jan 2023 |
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IP S2 15-01-23
PicinPic's
Ein Stammgast des Appartment Hotels bei der Siesta...
Das linke PicinPic zeigt die Anordnung der Appartements im Hotelbereich.
Im mittleren PicinPic sieht man eine Baum-Strelitzie, die dort sehr oft zu sehen sind...
Im rechten PicinPic sieht man die Blütenansätze in X3D für diejenigen, die das mit dieser Technik sehen können. (Vorsicht - nicht zu nahe ran an die Spitzen...)
Im unteren PicinPic eine Kollegin aus Limone sul Garda...
X3D-Sehen wird hier erklärt:
www.ipernity.com/blog/524691/709023
Maspalomas. Schwiegermutterhocker. ©UdoSm
11 Jan 2023 |
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IP S1 Z3 12-01-23 +FP Z2
IP S1 Z3 12-01-23 +FP Z2
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Kroenleinia grusonii ist die einzige Pflanzenart der monotypischen Gattung Kroenleinia in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae).
Deutsche Trivialnamen sind „Goldkugelkaktus“ und „Schwiegermutterstuhl“. Die Deutsche Kakteen-Gesellschaft sowie die Gesellschaft Österreichischer Kakteenfreunde und die Schweizerische Kakteen-Gesellschaft wählten die Art 2008 zum ersten Kaktus des Jahres.
Kroenleinia grusonii ist in den mexikanischen Bundesstaaten Hidalgo und Querétaro sehr lokal an steilen Hängen und Klippen verbreitet.
Kroenleinia grusonii wurde 2002 in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN als „Critically Endangered (CR)“, d. h. vom Aussterben bedroht eingestuft. Bei einer neuen Bearbeitung der Liste 2013 wird er als „Endangered (EN)“, d. h. stark gefährdet eingestuft.
de.wikipedia.org/wiki/Kroenleinia_grusonii
Maspalomas. Das Naturschutzgebiet. ©UdoSm
10 Jan 2023 |
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IP S3 11-01-22
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Im linken PicinPic sieht man sehr schön die bekannten Berge der Insel im Hintergrund.
Im mittleren Bild sieht man Flamingos und einen Graureiher.
Im rechten Bild sieht man einen Seidenreiher.
Kleines PicinPic "Elvi's... tree: www.ipernity.com/doc/juanluispay/51850010/in/activity
Nahe am Leuchtturm findet sich eine Oase („La Charca“, im Bild), in der zahlreiche Wasservögel brüten. Sie steht ebenso wie die Dünen seit 1987 unter Naturschutz. Seit 2020 wird das Naturschutzgebiet überwacht.
Die Durchquerung der Dünenlandschaft ist nur noch auf vordefinierten Wegen erlaubt, die durch Holzpfähle gekennzeichnet sind. Das Verlassen der Pfade kann mit Geldbußen von bis zu 600.000 Euro bestraft werden.
Gran Canaria, Maspalomas. Der Strand. ©UdoSm
09 Jan 2023 |
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Gran Canaria. Maspalomas. Die Düne. ©UdoSm
09 Jan 2023 |
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IP S1 Z2 09-01-23 +FP Z3 +FP Z1
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Die Dünen im Südosten von Maspalomas erstrecken sich über eine Länge von sechs und eine Breite von ein bis zwei Kilometern. Der Sand besteht hier nicht aus Gesteinstrümmern, sondern überwiegend aus von der Brandung angeschwemmtem und zerriebenem Korallen- und Muschelkalk – durch die Calima verwehter Sand aus der Sahara ist nicht der eigentliche Ursprung. Schwere Stürme im Frühjahr 2006 sowie im Februar 2010 richteten einigen Schaden an und spülten viel Sand ins Meer.
Die Dünen grenzen zudem an den einzigen offiziellen FKK-Strand Gran Canarias. Am Leuchtturm findet sich eine Oase („La Charca“), in der zahlreiche Wasservögel brüten. Sie steht ebenso wie die Dünen seit 1987 unter Naturschutz. Seit 2020 wird das Naturschutzgebiet überwacht. Die Durchquerung der Dünenlandschaft ist nur noch auf vordefinierten Wegen erlaubt, die durch Holzpfähle gekennzeichnet sind. Das Verlassen der Pfade kann mit Geldbußen von bis zu 600.000 Euro bestraft werden.
Maspalomas. Der Faro. ©UdoSm
08 Jan 2023 |
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Maspalomas ist ein internationaler Ferienort auf Gran Canaria. Der Ort gehört zur Gemeinde San Bartolomé de Tirajana (Spanien).
Die Entscheidung, den Leuchtturm in Maspalomas zu bauen, wurde im Jahr 1861 getroffen. Für den Bau des rund 56 Meter hohen Leuchtturms und des Nebengebäudes wurde ein eigener Landungskai mit einer kleinen Rampe angelegt, damit das Baumaterial über das Meer herbeigeschafft werden konnte, da die Materiallieferung über den Landweg unmöglich war.
Der Turm ist ein sich verjüngender Zylinder mit einem mittleren Durchmesser von 6,2 Metern. Die Höhe beträgt 54,7 Meter, darauf ist die Glaskuppel mit dem Leuchtfeuer montiert. Somit erreicht der Leuchtturm eine Feuerhöhe von 60 Metern. An der Nordseite des Turms grenzt das zweigeschossige Hauptgebäude an, das über einen Innenhof verfügt.
Zum Betrieb der Leuchtfeuereinrichtung wurde auch ein Tank mit 86 m³ Fassungsvermögen angelegt, um das benötigte Petroleum zu lagern. Die Bauarbeiten wurden 1889 beendet. Die optische Vorrichtung in der Glaskuppel mit einem Durchmesser von 3,7 Metern montierte danach die französische Firma Barbier Bernard & Turenne (BBT) aus Paris, und das Leuchtfeuer ging in der Nacht zum 1. Februar 1890 erstmals in Betrieb. Der Leuchtturm diente als Orientierungshilfe für die Dampfschiffe, die die Transatlantikroute von Europa nach Afrika und Amerika befuhren.
de.wikipedia.org/wiki/Faro_de_Maspalomas
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