©UdoSm's photos with the keyword: Austria
Autumn in the Tyrolean mountains... ©UdoSn
20 Nov 2021 |
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IP S1 Z6 20-11-21 +FP Z3
IP S2 21-11-21
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Auf der Fahrt vom Inntal ins Lechtal über das Hahntennjoch - Nahe der Jochhöhe bei 1894m wurde dieses Foto aufgenommen.
Dort wo die Lärchen in ihrem herbstlichen 'Gewand' aufhören, gibt es nur noch Gras, Latschen und evtl. Alpenrosen und dann nur noch Felsen.
Das Hahntennjoch, seltener auch Hantenjoch oder Hantennjoch genannt, ist ein 1894 m ü. A. hoher Gebirgspass in Österreich, der das obere Inntal mit dem Tiroler Lechtal verbindet. Die von Imst (B189) nach Elmen (B198) führende Straße ist 29 km lang.
de.wikipedia.org/wiki/Hahntennjoch
Hi, my name is Steinbock... ©UdoSm
23 Apr 2020 |
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IP S2 23-04-20
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...und über Euch da hinter diesem Zaun in 'Eurem Gehege' kann ich nur mitleidig lächeln. Ich geh dann mal zurück in die Freiheit meiner Berge, Adios… (◕‿-)
Der Alpensteinbock (Capra ibex) oder Gemeiner Steinbock – zur Abgrenzung von anderen Steinböcken – ist eine in den Alpen verbreitete Art der Ziegen. Ein weiblicher Steinbock wird Steingeiß genannt.
Ein Alpensteinbock hat im Durchschnitt eine Kopfrumpflänge von 150 cm und eine Schulterhöhe von 90 cm. Geißen sind etwa 40 kg schwer, wohingegen Böcke über 100 kg wiegen können. Der Bock verfügt über ein imposantes, gebogenes Gehörn (bis zu 1 m Länge), während die Geiß nur kurze, kaum gebogene Hörner hat. Die Böcke besitzen einen Ziegenbart. Böcke haben im Sommer ein dunkelbraunes Fell; das Fell der Weibchen ist mehr rötlich oder goldbraun. Im Winter wird das Fell beider Geschlechter gräulich.
de.wikipedia.org/wiki/Alpensteinbock
Hahntennjoch. ©UdoSm
04 Oct 2016 |
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Das Hahntennjoch, seltener auch Hantenjoch oder Hantennjoch genannt, ist ein 1894 m ü. A. hoher Gebirgspass in Österreich, der das obere Inntal mit dem Tiroler Lechtal verbindet. Die von Imst nach Elmen führende Straße ist 29 km lang.
Dieser Blick auf dem Foto geht in Richtung Inntal.
Hier ist der Pass sehr schön auf einer Karte eingezeichnet:
kurvenkoenig.de/paesse/hahntennjoch.html
Das Hahntennjoch zählt mit seinen moderaten 1.884 Höhenmeter nicht zu den echten Herausforderungen was die Höhe angeht, jedoch birgt dieser Pass einige nicht zu unterschätzende Gefahren. Der Pass ist äußerst Muren gefährdet. Muren sind Stein- und Schlammlawinen, welche bei starkem Regen und Gewittern vom Berg abgehen. Große Warnschilder weisen auf diese Gefahren hin und die links und rechts neben der Strasse aufgehäuften Kieshalden lassen ahnen welche Naturgewalten hier manchmal am Werk sind.
Auf der Inntalseite verläuft der Pass in sehr engen Kehren entlang der Felswand. Die Strasse ist sehr eng und im Sommer gibt es immer wieder Motorradfahrer, die in den unmöglichsten Kurven halsbrecherisch überholen. Entsprechend hoch ist die Unfallhäufigkeit. Dazu kommt daß das Hahntennjoch als ideale Traverse von Deutschland nach Südtirol gilt, zumal man damit dem überfüllten Fernpass ausweichen kann.
Trotz dieser Umstände ist das Hahntennjoch mit ein Favoriten wenn es darum geht vom Gaichtpass kommend, weiter über das Timmelsjoch hinein nach Südtirol zu fahren. Schon von Elmen im Lechtal schmiegt sich der Pass entlang der Felswände durch mehrere Tunnels hinauf bis kurz vor Boden, wo es dann nach links hinauf über Pfafflar zum Pass geht. In Pfafflar selbst, welches nur aus ein paar kleinen Häusern und Heustadeln besteht, findet Ihr am Ortsausgang der einzigsten Strasse links eine gemütliche Restauration mit Biergarten (Biker very welcome).
Die Passhöhe selbst ist lediglich eine kleine Kuppe, ohne Kiosk, ohne Restaurant und hat man das Cattlegrid (Kuhgitter in der Strasse eingelassen, damit die Viecher nicht abhauen) überrolt, so geht es weiter an der rechten Talseite entlang in sehr engen Kehren hinab nach Imst. Die Strasse taucht dann nach etwa 7km in einen Lerchenwald ein und schwingt sich in etlichen Serpentinen nach Imst und durch Wohngebiete durch den Ortskern.
Wish funny Halloween parties... ©UdoSm
29 Oct 2016 |
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Diese Kürbismasken habe ich zusammen mit meiner Ekeltochter nach ihren Entwürfen angefertigt...
www.panoramio.com/photo/98534541
Halloween (Aussprache: /hæləˈwiːn, hæloʊ̯ˈiːn/, deutsch auch: /ˈhɛloviːn/, von All Hallows’ Eve, der Abend vor Allerheiligen) benennt die Volksbräuche am Abend und in der Nacht vor dem Hochfest Allerheiligen, vom 31. Oktober auf den 1. November. Dieses Brauchtum war ursprünglich vor allem im katholischen Irland verbreitet. Die irischen Einwanderer in den USA pflegten ihre Bräuche in Erinnerung an die Heimat und bauten sie aus.
Mehr Infos: de.wikipedia.org/wiki/Halloween
Häselgehr der Friedhof. ©UdoSm
11 Oct 2016 |
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Hier herrscht Ordnung und der Kunstschmied der Steinmetz 'wacht darüber'...
Die Kirche mit dem selbständigen nördlich liegenden Friedhof mit einer Aufbahrungshalle und dem dazwischen situierten Widum stehen unter Denkmalschutz.
Die Rückseite mit den Emporen und der Orgel. ©UdoS…
11 Oct 2016 |
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Häselgehr. Pfarrkirche St Martin.
Das Langhaus hat im Westen eine Doppelempore auf vier Säulen.
Die Orgel auf der oberen Empore wurde von Theresia Scheidlin 1842 gestiftet und vom Orgelbauer Mauracher aufgestellt. Sie wurde 1938/39 unter Pfarrprovisor Thomas Innerhofer von der Orgelbaufirma Reinisch in Steinach am Brenner gründlich erneuert und ausgebaut.
Collage Glasfenster. ©UdoSm
10 Oct 2016 |
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Häselgehr. Pfarrkirche St. Martin.
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Die Glasfenster mit den Heiligen Jakobus und Andreas, Bartholomäus und Matthäus schuf 1887 die Tiroler Glasmalereianstalt Innsbruck.
Vom Inntal ins Lechtal. Der Fernsteinsee. © by Udo…
Kirche Häselgehr. Wandverkleidung. Wallcovering. ©…
10 Oct 2016 |
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Eine originelle Besonderheit und für ganz Tirol einzigartige Ausstattung sind die getriebenen Messingblechverkleidungen entlang der Langhauswände. Sie zeigen symbolische Bilder aus der Geschichte der Offenbarung.
Kurat und Maler Wendelin Ambrosi hat um 1880 den Einzug der Heiligen bemalt.
Kurat (von lateinisch cura, „Fürsorge“ oder auch „Pflege“) ist ein alter kirchenrechtlicher Titel und bezeichnet in der katholischen und in der anglikanischen Kirche einen Hilfspriester mit eigenem Seelsorgebezirk/ -bereich (Kuratie, Pfarrvikarie). Kuraten sind, wenn das Recht nichts anderes bestimmt, den Pfarrern gleichgestellt.
Wandverkleidung. ©UdoSm
Wandverkleidung. ©UdoSm
10 Oct 2016 |
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Wandverkleidung. ©UdoSm
Wandverkleidung. ©UdoSm
10 Oct 2016 |
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Wandverkleidung. ©UdoSm
10 Oct 2016 |
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Vom Inntal ins Lechtal. Der Lech und der Eingang i…
25 Oct 2014 |
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Vom Inntal ins Lechtal. ©UdoSm
Alte Blockhäuser in Pfafflar. ©UdoSm
Altes Blockhaus in Pfafflar. ©UdoSm
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