Uli F.'s photos with the keyword: Budapest

HBM und eine wunderschöne Woche!

24 Jun 2024 14 12 100
Entspannen vor dem Brunnen am Gellért Hotel in Budpest

Im Parlamentsgebäude von Budapest - HBM und eine…

HFF und ein wunderschönes Wochenende!

HMB - und eine wunderschöne Woche!

01 May 2023 15 21 161
Raum im Budapester Parlamentsgebäude. Das Innere des Gebäudes ist im Stil des Neoklassizismus gehalten. Es ist mit Fresken und Wandbildern geschmückt, die die Geschichte Ungarns darstellen. Überall im Parlament sind reiche, in Gold gehaltene Verzierungen zu finden. In einem Vorraum des Sitzungssaales ist der mit 7 mal 21 Metern größte geknüpfte Teppich Europas verlegt. (Wikipedia)

HFF und ein wunderschönes Wochenende (+ 1 PiP)

30 Jan 2020 28 37 275
Die Freiheitsbrücke (ungarisch Szabadság híd) ist eine der neun Straßenbrücken über die Donau in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Die 333,6 m lange und 20,1 m breite Brücke überbrückt die Donau und die beiden Uferstraßen. Sie hat je zwei Fahrspuren und Trambahngleise sowie außerhalb der Brückenträger angeordnete Gehwege. Die auf zwei Strompfeilern lagernde Stahlkonstruktion überbrückt drei Öffnungen mit Spannweiten von 79,3 + 175,0 + 79,3 m. . Die eisernen Pylone sind mit Blechen verkleidet, reich im Jugendstil verziert und mit einem gekrümmten, durchbrochenen Bogen zu einem Portal verbunden. Auf den Bögen befindet sich eine Nachbildung des ungarischen Wappens, d. h. des Wappens der Länder der Ungarischen Krone mit der Stephanskrone. Die Spitzen der Pylone sind als hohe Fialen gestaltet, auf denen jeweils ein Turul-Vogel mit ausgebreiteten Flügeln auf einer goldenen Kugel steht. An den Außenseiten der Pylone sowie an den äußeren Enden der Obergurte befinden sich Kartuschen mit dem Wappen des Königreichs Ungarn. Auf den Obergurten stehen aufwendig gestaltete Kandelaber. (Wikipedia)

HFF - ich darf nicht raus :-(

Kunstgewerbemuseum Budapest ( + 5 PiPs)

26 Nov 2019 6 6 364
Das Ungarische Museum für Kunstgewerbe ist ein Museum für Angewandte Kunst in Budapest. Es ist nach dem National Museum of Applied Arts im Victoria und Albert Museum in London sowie dem Museum für angewandte Kunst Wien das drittälteste Museum für Kunsthandwerk Europas. Das Meisterwerk der ungarischen Sezessionsarchitektur wurden zwischen 1893 und1896 nach den Plänen von Ödön Lechner und Gyula Pártos gebaut. Imposant ist der Mittelrisalit mit seiner mächtigen Kuppel. Die Fassade ist neben venezianisch-gotischen und orientalischen Stilelementen reich mit ungarischen Volkskunst-Ornamenten geschmückt, die Dächer tragen grüne und gelbe Majolikafliesen. Alle Fliesen an Fassade, Firsten, Türmchen und den Dächern sind von der Keramikmanufaktur Zsolnay in Pécs. Neben Wanderausstellungen und Sonderausstellungen überwiegen die Dauerausstellungen. Sie zeigen eine umfangreiche Kunstgewerbe- und Prunksammlung aus Ungarn und anderen Ländern sowie Möbelstücke der Gotik und Biedermeierzeit, Wandteppiche, Trachten ungarischer Aristokraten des 17. Jahrhunderts, Augsburger Barocksilber, italienische Majolika, Esterházy-Schätze sowie Zsolnay-Keramik. Die Eingangshalle überrascht den Besucher mit ihrer Decke aus ungarischer Majolika-Keramik (Zsolnay). Das Innere des Museums ist mit seinen umlaufenden Galerien des Untergeschosses und der beiden Obergeschosse völlig in Weiß gehalten.