Walter 7.8.1956's photos with the keyword: Malerei
Hauptgang in der Jesuitenkirche in Luzern
05 Sep 2022 |
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Die Luzerner Jesuitenkirche wurde als erste grosse Barockkirche der Schweiz von 1666 bis 1677 möglicherweise nach Plänen eines Vorarlbergers, etwa Michael Beer oder Michael Thumb, oder nach Plänen des Jesuitenpaters Heinrich Mayer und des Paters Christoph Vogler errichtet. Von Mayer stammen jedenfalls die Entwürfe der Stuckaturen der Seitenkapellen, welche schweizweit die ältesten Beispiele für den Stil der Wessobrunner Schule darstellen. Der Maler Domenico Torriani aus Mendrisio schuf das Gemälde des Hauptaltars (1667/1673). Die Wandmalereien stammen von den Brüdern Giuseppe Antonio und Giovanni Antonio Torricelli aus Lugano. Die Kirche wurde 1755 baulich mit dem Kollegium verbunden. Die beiden Türme wurden 1893 durch Heinrich Viktor von Segesser nachträglich aufgesetzt. Die Kirche wurde in den 1950er- und umfassender in den 1970er-Jahren renoviert. Die jüngste Renovierung wurde im Januar 2017 abgeschlossen. Bedeutsam ist sie vor allem wegen der reichhaltigen Ausstattung.
Wikipedia
Fassade des HOTEL DES Balances
Am Luzerner Hirschenplatz
Kunstvolle Fassade in der Luzerner Altstadt
Zunfthaus zu Pfistern
Wunderschön bemahlte Häuser in der Luzerner Altsta…
31 Aug 2022 |
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Luzern ist das gesellschaftliche und kulturelle Zentrum der Zentralschweiz. Im Bildungsbereich ist sie unter anderem Sitz der Universität Luzern, der Pädagogischen Hochschule Luzern und der Hochschule Luzern. Anlässe mit überregionaler Ausstrahlung sind beispielsweise die Luzerner Fasnacht und das Lucerne Festival. Luzern ist ein bedeutendes Tourismusziel in der Schweiz, einerseits wegen seiner Lage am Vierwaldstättersee und der Nähe zu den Alpen und anderseits dank Sehenswürdigkeiten wie der Kapellbrücke und dem Verkehrshaus der Schweiz.
Die Stadt Luzern liegt am nordwestlichen Ufer des Vierwaldstättersees beim Ausfluss der Reuss. Die Reuss teilt die Stadt in die Altstadt und Neustadt. Die Kapellbrücke mit dem Wasserturm und die Spreuerbrücke verbinden die Alt- und Neustadt. Zu Luzern gehört auch die Exklave Bürgenstock. Die Lage zwischen See und den Bergen Pilatus und Rigi ist besonders malerisch und begünstigte die Entwicklung Luzerns als Fremdenstadt und frühe Hochburg des Tourismus ab 1840.
Der höchste Punkt der Gemeinde ist der Gipfel des Bürgenstocks in der Exklave Bürgenstock mit einer Höhe von 1127,8 m ü. M. Der tiefste Punkt ist am Rotsee auf 419 m ü. M.
Die Fläche des Stadtgebiets beträgt 29,1 km², davon sind 44,2 % Siedlungsfläche, 30,2 % Landwirtschaftszonen und 23,7 % Wald. 2,0 % sind unproduktive Fläche.
Wikipedia
Restaurant Fritschi ( Zunft zu Safran, Krämer und…
30 Aug 2022 |
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Die Fritschifamilie
Der Name Fritschi ist im süddeutschen Raum eine Koseform von Friedrich. Auch Fridolin ist von Friedrich abgeleitet. Es besteht somit ein Zusammenhang zw. Friedrich, Fridolin und Fritschi.
Die Fritschifamilie besteht aus dem Bruder Fritschi mit seiner Fritschene, die Kindsmagd, der Narr, der Bajazzo und die Bauern.
Der Fritschibrauch
Der Fritschibrauch, der seit Jahrhunderten von der ehemaligen Krämergesellschaft und heutigen Safranzunft gepflegt wird, geht wahrscheinlich auf das letzte Treffen der Luzerner und Innerschwyzer im Alten Zürichkrieg zurück, als die österreichische Übermacht am Fridolinstag, 06. März 1446 - es war zugleich die Alte Fasnacht - bei Ragaz besiegt wurde. Der Fridolinstag, als Jahrzeit dieser Schlacht war lange ein Festtag, der mit einer kirchlichen Feier und mit einer Harnischschau, an der die auszugspflichtigen Luzerner in Wehr und Waffen durch die Stadt zu ziehen hatten, begangen wurde. Weil die anschliessenden Ess- und Trinklage in den Zunftstuben nicht in die Fastenzeit passten, verlegte der Rat die Waffenschau auf den Schmutzigen Donnerstag, den ersten Tag der Luzerner Fasnacht. Deshalb fällt noch heute die Fritschifasnacht mit dem Fritschiumzug auf diesen Tag.
Mitten im fröhlichen Kriegerharst zog Bruder Fritschi ursprünglich als überlebensgrosse Strohpuppe, später von einem verkleideten Zünftler in blauweissem Staatsmantel dargestellt, durch die Altstadtgassen. Um 1600 berichtet R. Cysat, dass Bruder Fridolin und seine Frau, die Fritschene, zu Pferd hinter den "Soldner" in die Stadt einzogen.
Quelle Zunft zu Safran
Das Brot des Bäckers
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