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Wohntrakt des Klosters Panormitis

18 Jun 2024 12 8 82
Die Geschichte des Klosters reicht weit zurück, möglicherweise bis ins 9. Jahrhundert. Eine Entstehungslegende beschreibt (wohl vor dem Hintergrund der als Byzantinischer Bilderstreit bekannt gewordenen Streitigkeiten), dass eine Symiotin in der Bucht des heutigen Klosters unter einem Mastixstrauch eine Ikone vom Erzengel Michael fand. Sie nahm die Ikone an sich, brachte sie heimlich nach Hause und stellte die Ikone zuhause auf. Am nächsten Morgen war das Bild jedoch verschwunden. Als die Frau später wieder in der Bucht war, fand sie unter exakt demselben Strauch die Ikone wieder, nahm sie abermals an sich und stellte sie wieder zuhause auf. Am Tag darauf, war das Bild jedoch wieder verschwunden. Sie ging zurück zur Bucht und sah unter dem Mastix nach, und wieder stieß sie dort auf die Ikone. Ein drittes Mal nahm sie diese mit in ihr Haus und stellte sie auf. Aber auch am Morgen danach befand sich die Ikone nicht mehr an ihrem Platz. Die Frau des Hauses sorge sich nun ob dieser wundersamen Geschehnisse sehr. Da erschien ihr im Traum der Heilige Erzengel Michael und teilte ihr mit, dass seine Ikone in dieser Bucht bleiben solle. Die Frau organisierte sich Hilfe und es wurde eine erste kleine Kapelle gebaut, dem Heiligen Erzengel Michael geweiht, die Ikone wurde dort platziert, und nun blieb sie auch dort. Und ihre Wundertätigkeit wurde entdeckt und bekannt. Aus dieser Kapelle entwickelte sich dann das mächtige Kloster Panormitis. Die Existenz des Klosters ist im 14. Jahrhundert belegt und in einer Handschrift von 1460 wurde das Kloster erstmals urkundlich erwähnt. Diese Handschrift ist aber seit 1862 verloren. Das Kloster wurde dann immer wieder durch Sarazenen und Piraten zerstört und geplündert. 1775 traf der Mönch Neophytos in der Bucht von Panormitis ein und fand das Kloster weitgehend zerstört vor. Er setzte es sich zum Ziel das Kloster wieder aufzubauen und tatsächlich wurde das Kloster wieder aufgebaut, 1783 die Kirche fertig gestellt, und die Anlage erhielt langsam seine heutige Gestalt. Die geschnitzte Ikonostase wurde 1787 fertig, Fresken im Inneren der Kirche sind von 1792. Der Glockenturm wurde 1911 fertig. Ab 1922 beherbergte das Kloster das Gymnasium von Symi, später wurde es auch zum Altersheim. Heute ist das Kloster ein regionales religiöses und kulturelles Zentrum, das weit über die Region hinaus strahlt. Wikipedia

Klosterkirche St.Ursula Brig

Innenraum mit Orgel der Klosterkirche St.Ursula in…

19 Jan 2022 6 2 113
Es ist eine Kirche im typischen frühen Jesuitenstil mit: fensterloser Vorhalle, Portikus (ursprünglich mit Gitter) festlich blendend weisser Farbgebung Tonnengewölbe und zwei Emporen; Rundgänge und Seitenräume untergeordnet

Seitenaltar der Klosterkirche St.Ursula in Brig

Altar der Klosterkirche St.Ursula in Brig

19 Jan 2022 4 6 114
1733 Einweihung 1798 Französische Revolution: Kirche im Innern verwüstet; Dient als Pulvermagazin 1820-1830 Innenraum wiederhergestellt 1941 Restauration durch Jules Salzgeber, Kunstmaler und Restaurator, Raron 1992-1994 Umfassende Restaurierung durch Adalbert Grand, Architekt, Leuk-Stadt

Kirche des Klosters St.Ursula in Brig

18 Jan 2022 4 2 84
Kloster St. Ursula 1961 berief Kaspar Stockalper das Ursulinenkonvent nach Brig. Das Kloster sowie die Ursulinenkirche "Heilige Dreifaltigkeit" machen Brig-Glis seit Jahrhunderten zur Klosterstadt. Religiöse Dienste, Klosterschule und Mädchenbildung, Soziale Hilfe, Kranken- und Gesundheitspflege, Altersdienste, Frauenförderung aber auch klösterliche Spiritualität und Stille sowie das enorme soziale Engagement hier in der Heimat und in den Missionen sind unschätzbare Verdienste des Ursulinenklosters.

Romanische Baukunst in der Abtei Payerne

Alter Taufstein in der ehemaligen Abteikirche Paye…

Payerne Kloster Kirche Fresken Kunst