Gisela Gepraegs' photos with the keyword: Poesie

Weihnachten - das Fest der Liebe

23 Dec 2018 6 3 166
Die Botschaft von Weihnachten: Es gibt keine größere Macht als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis Martin Luther King

Licht im Dunkel

29 Dec 2018 11 4 220
Aber glaubt mir, dass man Glück und Zuversicht selbst in Zeiten der Dunkelheit zu finden vermag. Man darf nur nicht vergessen ein Licht leuchten zu lassen. Joanne K. Rowling aus Harry Potter -

Innehalten

30 Dec 2015 5 4 423
Einen Augenblick nur innehalten in der viel zu schnellen Welt. An Werte denken die mal galten statt an seelenloses Geld. Einen Augenblick nur innehalten und an and´re Menschen denken die in Armut leben und im Kalten, sie mit Liebe reich beschenken. Einen Augenblick nur innehalten und die Ruhe still genießen statt das Leben bloß verwalten vor dem Guten sich verschließen. Einen Augenblick nur innehalten und Gott für seine Wunder danken. Die Hände schweigend einmal falten, im Gebete neue Kräfte tanken. Julia Hagenauer - München

Moment der Schönheit

02 Jan 2016 7 3 317
Vielleicht liegt die Vollkommenheit nur darin, nach einem einfachen Moment der Schönheit Ausschau zu halten. (Sergio Bambaren)

Den Weg gehen...

20 Oct 2016 2 2 427
den Weg gehen innen und aussen Schritt für Schritt achtsam mich öffnen spüren was ist vor mir neben mir in mir Andreas Bruderer

Wohin der Weg?

20 Oct 2016 3 450
Wohin der Weg? Du fragst: Wohin der Weg? ... Das kann ich dir nicht nennen. Denn Weg und Ziel muß doch Ein jeder für sich kennen! Nie liegt der Weg frei da: Ein jeder muß ihn schaffen! Der breite Weg, so nah, Er ist doch nur für Laffen. Du mußt dir deinen Pfad Durch wildes Dickicht hauen Und ohne Hilf' und Gnad' Ganz deiner Kraft vertrauen. Denn unbetretnes Land, Das wollen wir erkämpfen, Und drum des Geistes Brand Durch nichts uns lassen dämpfen. Und willst du selbst mir nach, So mußt du dich bereiten Auf Schmerzen und auf Schmach, Auf Öd' und Einsamkeiten. Karl Ernst Knodt (1856 - 1917), deutscher Dichter

Herbst

27 Oct 2016 15 8 521
Der Nebel steigt, es fällt das Laub. Schenk ein, den Wein, den holden. Wir wollen uns den grauen Tag vergolden, ja vergolden! Und wimmert auch einmal das Herz, stoß an uns lass es klingen! Wir wissen's doch, ein rechtes Herz ist gar nicht umzubringen. Wohl ist es Herbst, doch warte nur, doch warte nur ein Weilchen! Der Frühling kommt, der Himmel lacht, es steht die Welt in Veilchen. (Theodor Storm)

Licht und Schatten

27 Nov 2016 7 1 372
In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken, man jahrelang im Moos liegen könnte. Franz Kafka

Raureif

01 Jan 2017 1 273
Der Baum hat seine Jahreszeiten, wie du und ich. Ständig wechselt er sich, wird alles neu an ihm. Mal trägt er leuchtend grüne Blätter, dann stumpfe, im Herbst rote und gelbe und im Winter ist er nackt. Es wird nichts mehr von ihm erwartet und doch leuchtet er uns in jeder Zeit lächelnd zu, erfüllt still seine Aufgabe und freut sich, dass er da sein kann. (© Monika Minder)

Das Tor zum Glück...

30 Sep 2017 2 194
Durch wie viel Türen bin ich in meinem Leben wohl schon gegangen? Eine Tür ist nicht nur eine Öffnung, sie ist mehr! Die Gedanken vor jeder Tür sind verschieden; Freude, Erwartung, Hoffnung, Angst. Hinter jeder Tür verbirgt sich etwas anderes, die ganze Palette menschlichen Lebens, Sie ist Symbol, man kann sie öffnen oder auch hinter sich zumachen. Mögen wir viele Türen öffnen und offen halten. von Eleonore Wieprecht

Lasst uns Brücken bauen...

14 Oct 2017 8 6 537
Schlagt Brücken über Kontinente, schlagt Brücken über Land und Meer, es wäre dieses die Tangente, dass wirklich einmal Frieden wär. Schlagt Brücken zwischen allen Völkern, die Menschheit wartet sehr darauf, es wird versucht schon mal des öftern, sonst ist es eines Tages aus. Schlagt Brücken zwischen den Nationen, auch wenn der Glaube anders ist, helft allen Menschen, die dort wohnen, nehmt ihnen diesen Lichtstrahl nicht. Schlagt Brücken zwischen Alt und Jung, dass diese miteinander geh'n, lasst schweigen alle Lästerzungen, wie wär die Welt auf einmal schön. Schlagt Brücken zwischen Menschenherzen, die in der Blüte ihres Lebens sind, lasst brennen für sie helle Kerzen, dass immer Herz zu Herzen find. Schlagt Brücken immer, immer wieder, die Feindschaft klammert völlig aus, lasst Frieden sein in den Familien, dann sieht die Zukunft besser aus. von Krischa

Am Ende des Tages

02 Oct 2017 1 1 203
Am Ende des Tages wenn die Sonne versinkt und die Röte am Horizont ihr Schauspiel beginnt heißt es Abschied nehmen wieder einmal was heute war ist nicht mehr da Am Ende des Tages wenn die Stille mich ruft und die Welle ihren Heimweg sucht heißt es Frieden finden mit dem was ist im Augenblick da liegt das Glück Am Ende des Tages wenn die Nacht bricht herein und ich bin wieder mit mir ganz allein heißt es los zulassen was mich blockiert alles zerrinnt geht mit dem Wind Am Ende des Tages wenn ich bin wie ich bin und ich spüre in mir meinen tieferen Sinn heißt es Dankbar nehmen im Hier und Jetzt Es gibt nichts zu tun nur in mir ruhen … Cäcilia Wentker

Winterwald

03 Jan 2018 5 1 357
In der Stille angekommen gehe ich in mich, stehe ich zu meinen Stärken und Schwächen, liegen mir mein Leben und die Liebe am Herzen. In der Stille angekommen, sehe ich mich, dich, euch und die Welt mit anderen Augen, mit den Augen des Herzens. In der Stille angekommen, höre ich auf mein Inneres, spüre ich Geborgenheit, lerne ich Gelassenheit, tanke ich Vertrauen. © Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Frühlingsgefühle

22 Feb 2018 2 259
Frühling ist, wenn die Seele wieder bunt denkt

Frühlingsgruß

28 Feb 2018 4 3 308
Tun wir es der Natur gleich und stehn immer wieder auf in der Aufgabe, das Gute zum Blühen zu bringen Beat Jan

Glasperlenspiel

19 Feb 2018 8 4 316
Moment Songtext der Gruppe Glasperlenspiel Ich hab so oft davon geträumt, dass ich hier einmal steh. alles was ich immer wollte kann ich jetzt vor mir sehen. du hast gesagt ich kann es schaffen, es gibt nichts das mich aufhält. ich hab mich durchgekämpft, bis ans ende dieser welt. jetzt lieg ich im warmen sand, milliarden sterne über mir, schließ die augen und ich such nach deiner hand. in diesem moment, wünsch ich mich zu dir. wünscht ich du wärst bei mir. ich brauch dich doch zum glück. warum bist du nicht hier? in diesem moment, wünsch ich mich zu dir. wünscht ich du wärst bei mir. ich brauch dich doch zum glück. warum bist du nicht hier? der wind singt seine lieder. ich summ sie leise mit. lass mich von den wellen tragen. hab die schwerkraft besiegt. kann etwas viel zu schön sein? so schön das es fast schmerzt. ich will das alles teilen. "wo bist du?", fragt mein herz. in diesem moment, wünsch ich mich zu dir. wünscht ich du wärst bei mir. ich brauch dich doch zum glück. warum bist du nicht hier? in diesem moment, wünsch ich mich zu dir. wünscht ich du wärst bei mir. ich brauch dich doch zum glück. warum bist du nicht hier? ich hab dir soviel zu verdanken, bist der beste teil von mir. du hast mir die kraft gegeben. ohne dich wär ich nicht hier. ich weiß du wärst glücklich, könntest du mich sehen. hab sie gefunden, meine insel. die sonne wird aufgehen. in diesem moment, wünsch ich mich zu dir. wünscht ich du wärst bei mir. ich brauch dich doch zum glück. warum bist du nicht hier? in diesem moment, wünsch ich mich zu dir. wünscht ich du wärst bei mir. ich brauch dich doch zum glück. warum bist du nicht hier?

Es war .....

11 Nov 2016 3 2 348
Es war, als hätt' der Himmel Die Erde still geküßt, Daß sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müßt'. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus. Joseph Freiherr von Eichendorff