Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)'s photos with the keyword: Streiter

Grabower Begegnung: Reuter und Floerke

10 Aug 2019 6 1 232
Fritz Reuter traf auf dem Weg zur Dömitzer Festungshaft in Grabow seinen alten Schulfreund Franz Floerke, der es zum Bürgermeister gebracht hatte. Diese Begegnung hat der Künstler Bernd Streiter in seiner Bronzeplastk dargestellt.

Grabower Original Guste Trahn

10 Aug 2019 3 312
Die Bronzeskulptur von Bernd Streiter steht zwischen Museum und Eldebrücke. www.grabow-erinnerungen.de/pdfDateien/GusteTrahnNeu.pdf

Raben Steinfeld, Rabensteine 1

20 Oct 2015 2 3 379
Raben Steinfeld wurde erstmals urkundlich am 11. Januar 1410 erwähnt. Aber bereits 1160 befand sich hier eine deutsche Burg. Der Name setzt sich aus "Raben" von der Familie von Raben und "Steinfeld" von den sehr steinigen Feldern der Umgebung (Endmoräne) zusammen. (Wikipedia) Die Raben wurden von Bernd Streiter erschaffen und schmücken das Innere eines Kreisverkehrs.

Schwerins Blumenfrau

11 Jul 2017 10 8 642
Bertha Klingberg (1898 - 2005) war eine Blumenbinderin und Ehrenbürgerin der Stadt Schwerin. Nach Kriegsende verdiente sie ihren Lebensunterhalt als Blumenfrau auf dem Schweriner Schlachtermarkt. Stets trug sie hierbei eine traditionelle Rehnaer Tracht, welche zu ihrem Status als echtes „Original“ beitrug. Von den Schwerinern wurde sie liebevoll nur die „Blumenfrau“ genannt. Im Jahr 1990 sammelte sie, mittlerweile im Alter von 91 Jahren, in Schwerin 17.000 Unterschriften für die Ernennung ihrer geliebten Stadt zur Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns. Aufgrund dieser Leistung erhielt sie 1993 als erste und bisher einzige den Ehrenring der Landeshauptstadt Schwerin. 2002 wurde sie von der Stadtvertretung zur Ehrenbürgerin Schwerins ernannt. Anlässlich der Bundesgartenschau 2009 wurde der umgestaltete Platz am Südufer des Burgsees in Schwerin nach Bertha Klingberg benannt. Auf ihm erinnert eine Tafel an die Ehrenbürgerin. Am 2. Juni 2010 wurde eine von Bernd Streiter gefertigte, lebensgroße Bronzestatue am Rand des Platzes aufgestellt.

Schwerins Blumenfrau

11 Jul 2017 5 519
Bertha Klingberg (1898 - 2005) war eine Blumenbinderin und Ehrenbürgerin der Stadt Schwerin. Nach Kriegsende verdiente sie ihren Lebensunterhalt als Blumenfrau auf dem Schweriner Schlachtermarkt. Stets trug sie hierbei eine traditionelle Rehnaer Tracht, welche zu ihrem Status als echtes „Original“ beitrug. Von den Schwerinern wurde sie liebevoll nur die „Blumenfrau“ genannt. Im Jahr 1990 sammelte sie, mittlerweile im Alter von 91 Jahren, in Schwerin 17.000 Unterschriften für die Ernennung ihrer geliebten Stadt zur Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns. Aufgrund dieser Leistung erhielt sie 1993 als erste und bisher einzige den Ehrenring der Landeshauptstadt Schwerin. 2002 wurde sie von der Stadtvertretung zur Ehrenbürgerin Schwerins ernannt. Anlässlich der Bundesgartenschau 2009 wurde der umgestaltete Platz am Südufer des Burgsees in Schwerin nach Bertha Klingberg benannt. Auf ihm erinnert eine Tafel an die Ehrenbürgerin. Am 2. Juni 2010 wurde eine von Bernd Streiter gefertigte, lebensgroße Bronzestatue am Rand des Platzes aufgestellt.

Wittenburg, der Glücksfänger

24 Nov 2014 7 4 454
Die Plastik von Bernd Streiter wird von ihm selbst so erklärt: "Wer rennt nicht auf seinem Lebensweg dem Glück hinterher? Die bewegte Figur des Glücksfängers versucht's und es scheint, dass er es beinahe hat. Sein Schwein, sein Glück. Das ewige Gerenne nach dem großen Schinken verleitet oft dazu, dass man wenig darauf achtet, was man gleichzeitig verliert. So kullern die Taler unbemerkt aus der Tasche."

Hagenow, der Fiek'n-Brunnen

31 Oct 2014 1 1 685
Die Legende von Fiek'n Eine Dienstmagd kam zu Anfang des 19. Jahrhunderts aus einem etwas entfernt gelegenen Dorf nach Hagenow in Stellung. Ihr Dienst war schwer und kaum war mal ein Wochenende frei, so dass sie nur selten nach Hause gehen konnte. Zu der Zeit gab es noch keine Fahrräder, Motorräder oder Autos, sondern nur Pferde und Ackerwagen als Verkehrsmittel. Die Dörfer und Städte waren durch Sandwege verbunden. Feste Straßen gab es noch nicht, nicht mal in Hagenow. So schrieb sie ihrer Mutter häufig Briefe aus der Stadt Hagenow und teilte ihre Erlebnisse und viele Begebenheiten, die sie bei Festen ihrer Herrschaften aufgeschnappt oder die sie an der Pumpe beim Wasserholen gehört hatte, der Mutter mit. Der hochdeutsche Name für Fiek'n ist Sophie. Mutter ging mit Fiek'ns Brief im Dorf von Haus zu Haus und las den Dorfbewohnern daraus vor. Alle waren erstaunt, was es in der „großen“ Stadt für Neuigkeiten gab. Manche fragten auch: „Iss datt denn ok wohr?“ Fiek'ns Mutter antwortete stets: „Na, watt 'ne Frag', Fiek'n hätt't doch schräb'n ut Hagenow!“ Diesen Titel wählten Ernst Schneider und Kuno Karls schon 1974 für ihre Histörchensammlung. (Die Brunnen-Figuren schuf der Lenzener Künstler Bernd Streiter.) Siehe auch hier: www.ipernity.com/doc/1081883/40445174 www.youtube.com/watch?v=V2gY0PwjGFY

Hagenow, der Fiek'n-Brunnen

27 Nov 2015 6 5 640
Fru Püttelkow ut Hagenow vertellt Fiek'n den niegsten Lüdschnack und de Schausterjung hürt tau. Auf dem Rathausvorplatz stehen drei lebensgroße Bronzefiguren, eine Säule aus Sandstein und ein Trinkbrunnen, das ist der Fiek'n Brunnen (Fiek'n = plattdeutsch für Sophie). Er wurde 2007 errichtet und stellt fiktive Figuren aus dem Lied „Fru Püttelkow ut Hagenow“ dar, die von dem Schusterjungen Konrad belauscht werden. Die Figurengruppe schuf der Bildhauer Bernd Streiter. Bis 1809 stand hier tatsächlich der ehemalige Stadtbrunnen. Siehe auch hier: www.ipernity.com/doc/1081883/35700401 www.youtube.com/watch?v=V2gY0PwjGFY

August hätt'n Groschen fun'n

30 Nov 2014 1 329
Der Straßenfeger August Felten (1852-1931) war ein bekanntes Schweriner Original. Die lebensgroße Plastik wurde von Bernd Streiter geschaffen und 2013 auf dem Marienplatz aufgestellt.